VZ blog Neues aus der Backfabrik

Archiv vom Juli, 2009

„VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten“: Aaron Koenig von der Piratenpartei stellt sich den Fragen der VZ-Nutzer

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Das Format „VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten“ geht in eine neue Runde. Nachdem sich Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) in der Wahlzentrale den Fragen der VZ-Nutzer gestellt hat, folgt nun Aaron Koenig, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei. Er gibt unter anderem Antworten darauf, wie der Name der Piratenpartei entstanden ist, und wie sich Aaron Koenig verhalten würde, wenn er König von Deutschland wäre.

Bis zur Bundestagswahl am 27. September werden alle Spitzenkandidaten der großen Parteien interviewt. Die Fragen werden von den VZ-Nutzern in der Gruppe “Ihr fragt, Politiker antworten“ gestellt und von den Politkern in einem Interview beantwortet. Exklusiv sind bis zur Bundestagswahl in der Wahlzentrale zu sehen: Dr. Angela Merkel (CDU), Frank-Walter Steinmeier (SPD), Guido Westerwelle (FDP), Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) und Gregor Gysi (Die Linke).

Neben den Spitzenkandidaten sind auch weitere interessante Politiker im Interview zu sehen. Mit dabei sind unter anderem: Olaf Scholz (Bundesminister für Arbeit und Soziales), Ilse Aigner (Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), Cem Özdemir (Parteivorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen) und Dirk Niebel (Generalsekretär der FDP).

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MyVideo.de und StudiVZ Ltd. verknüpfen ab sofort ihre Dienste

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MyVideo.de verbindet als erste Video-Community seinen Service mit StudiVZ Ltd., dem bundesweit größten Betreiber sozialer Netzwerke im Internet. Mitglieder von schülerVZ, studiVZ und meinVZ können ab sofort mit nur einem Klick ihre Lieblingsvideos aus MyVideo.de mit ihren Freunden teilen. Damit erweitert die größte Video-Community aus Deutschland ihre Dienste um eine bedeutende Schnittstelle zu 14,7 Millionen Mitgliedern der VZ-Gruppe.

Über den VZ-Button unterhalb des Video-Players kann sich der User mit seinem VZ-Login direkt auf MyVideo.de anmelden und bis zu zehn Freunde aus schülerVZ, studiVZ oder meinVZ auswählen, denen er das betreffende Video zeigen möchte. Schließlich kann er es ihnen – wahlweise mit einer Nachricht versehen – auf ihre Startseite im Network-Portal stellen.

„Mit der Einbindung von StudiVZ Ltd. gelingt es uns, unsere Reichweite im Bereich der Sozialen Netzwerke enorm zu steigern“, erklärt Dominic Hesse, Leiter Marketing und Kommunikation der Magic Internet GmbH (Media-Agentur von MyVideo.de). „Zudem bieten wir dadurch unseren Usern, die bereits bei einem Netzwerk der VZ-Gruppe registriert sind, einen hohen Mehrwert und erleichtern den Informationsaustausch mit ihren Freunden erheblich.“

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studiVZ/meinVZ unterstützt Kampagne „Be ONE of us“

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Deutschlands größtes soziales Netzwerk studiVZ/meinVZ unterstützt ab sofort die Kampagne „Be ONE of us“, mit der die kommende Bundesregierung zu mehr und besserer Entwicklungspolitik gedrängt werden soll. Kern der überparteilichen Kampagne sind Erwartungen zur Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern, die im so genannten „Artikel ONE“ zusammengefasst sind. Bei studiVZ/meinVZ können sich alle Nutzer für den „Artikel ONE“ im Edelprofil stark machen und im Rahmen eines Wettbewerbs mit attraktiven Preisen zusätzliche Unterstützer für die Kampagne gewinnen.

Neben vielen Prominenten wie Campino, Benno Fürmann, Michael Mittermeier, Jan Josef Liefers, Katja Riemann und Jana Pallaske setzen sich auch über 40 Bundestagsabgeordnete aller Parteien bereits für den „Artikel ONE“ ein. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit“, kommentiert Tobias Kahler, Direktor von ONE in Deutschland, die Kooperation. „Unsere Arbeit wird so einen zusätzlichen Schub bekommen“. Auch Markus Berger-de León, CEO von schülerVZ/studiVZ/meinVZ, begrüßt die Aktion und unterstreicht: „Durch die Kooperation mit ONE geben wir unseren Nutzern die Möglichkeit, sich aktiv für die Kampagne einzusetzen.“

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Stimmungsbarometer: VZ-Nutzer gegen die S-Klasse im Spanienurlaub

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studiVZ und meinVZ-Nutzer sind sich einig: Ulla Schmidt hätte ohne ihren Dienstwagen in den Urlaub fahren müssen. Bislang haben sich knapp 20.300 Nutzer an dem aktuellen “Stimmungsbarometer“ in der Wahlzentrale beteiligt. Rund 84 Prozent von ihnen sind der Meinung, dass es von Ulla Schmidt nicht in Ordnung war, die S-Klasse mit nach Spanien zu nehmen. Lediglich 16 Prozent finden ihre Handlung nicht problematisch. Ulla Schmidt ist eine der wenigen Politikerinnen, die kein Profil im VZ-Netzwerk haben möchte. Somit ist ein direkter Austausch mit den jungen Wählern nicht möglich.

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im meinVZ, studiVZ oder schülerVZ


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Geschrieben von anne_h am 29. Juli 2009 um 17:38 Uhr.


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Konzert von Snow Patrol live auf studiVZ und meinVZ

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Am 29. Juli rocken die Jungs von Snow Patrol die Freilichtbühne in Hamburg. Wer sich kein Ticket kaufen möchte, kann sich das Konzert kostenlos auf studiVZ und meinVZ anschauen. Der Livestream ist ab 20 Uhr in der Edelgruppe „Mittendrin statt nicht dabei: Konzerte live im Netz“ verfügbar. In der Gruppe werden außerdem 3 Snow Patrol CDs verlost.

Ab sofort übertragen studiVZ und meinVZ ausgewählte Konzerte live über ihre Plattform. Die Konzerte von James Morrison, Raphael Saadiq und Selig wurden bereits gestreamt und sind über das Archiv in der Edelgruppe abrufbar.

Außerdem wird es, wie bei Snow Patrol, vor fast jedem Konzert ein Interview mit der jeweiligen Band geben. Die Nutzer können in der Gruppe „Mittendrin statt nicht dabei: Konzerte live im Netz“ Vorschläge machen, welche Fragen den Künstlern gestellt werden sollen. Die Fragen mit den meisten Stimmen werden dann im Interview jeweils um 19.30 Uhr beantwortet.

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Horst Schlämmer will mit Hilfe der VZ-Gruppe “Bundeskanzler” werden

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Horst Schlämmer ist nicht nur stellvertretender Chefredakteur des “Grevenbroicher Tagblatts“ und angehender Politiker, sondern ab sofort auch VZ-Mitglied. Auf seinem Politikerprofil begrüßt er die Nutzer mit den Worten „Isch kandidiere“ und leitet den Wahlkampf ein. Im typischen Trenchcoat-Look versucht er Anhänger für seine Partei, die HSP, zu gewinnen. Die VZ-Mitglieder können Horst Schlämmer gruscheln, „wat Nettes auf die Pinnwand schreiben“ und mit „Hasenpower“ grüßen.

Horst Schlämmer, HSP, freut sich über sein Politikerprofil: „Isch mache jetzt natürlisch auch Wahlkampf in diesem– wie heißt dat doch gleisch–  VZ-Dingens. Und wat mir dabei so allet passiert, könnt ihr dann auch ab 20. August im Kino sehen. Weisse Bescheid?!“

Markus Berger-de León, CEO von studiVZ Ltd: „Ich bin mir sicher, dass sich Horst Schlämmer in unserer VZ-Gruppe zu einem beliebten Politiker entwickeln wird und freue mich auf seine Wahlwerbespots.“

Diese Woche verlost Horst Schlämmer auf seinem VZ-Profil außerdem 10 Fanpakete. Alle seine VZ-Freunde, die ihm bis zum 7. August ein HSP-Schlämmer-Gedicht auf die Pinnwand schreiben, können ein Paket mit T-Shirts, Buttons, Autogrammkarten, Fähnchen und Kinotickets gewinnen.

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VZ-Gruppe integriert Twitter und SMS-Funktion in den Buschfunk

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Der Buschfunk der VZ-Gruppe wird mobil. Ab sofort bietet der Marktführer unter den deutschen Netzwerken gleich zwei neue Funktionen auf den VZ-Plattformen an. Zum einen ist es nun möglich Textnachrichten vom Handy aus in den Buschfunk zu senden und zum anderen den VZ-Account mit einem Twitter-Profil zu verbinden. Somit können schülerVZ/studiVZ/meinVZ-Nutzer auch von unterwegs ihre Freunde auf dem Laufenden halten.

Durch die Verbindung des eigenen VZ-Profils mit einem Twitter-Account können Einträge sowohl vom Buschfunk und vom Handy aus auf die Twitterseite verschickt werden, als auch von Twitter auf die eigene VZ-Seite. Vorraussetzung dafür ist ein Account bei Twitter, welcher mit dem VZ-Profil verbunden wird. Um einen neuen Eintrag an Twitter und in den Buschfunk zu senden, müssen die VZ-Mitglieder lediglich ihre Handynummer auf der Plattform hinterlegen und für den Versand der SMS die Nummer “54000“ wählen. Das Senden einer Textnachricht kostet soviel, wie eine Textnachricht des jeweiligen Mobilfunkanbieters (Update: 19 Cent (inkl. Mwst.)) und ist von allen deutschen Anbietern aus möglich.

Markus Berger-de León, CEO von studiVZ Ltd: „Die Mobilnutzung ist bei unseren Nutzern sehr gefragt. Wir freuen uns, heute die beiden neuen Funktionen zur Verfügung stellen zu können. Damit bieten wir allen Mitgliedern einen echten Mehrwert in unseren Netzwerken.“

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VZ-Gruppe startet Datenschutz-Kampagne „Deine Daten gehören dir!“ und gibt Mitgliedern ein umfassendes Sicherheitsversprechen

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schülerVZ, studiVZ und meinVZ veröffentlichen ein Manifest zum Schutz der Nutzer von sozialen Netzwerken und rufen alle Betreiber von sozialen Netzwerken zur Unterstützung auf

Mit ihrer neuen Kampagne „Deine Daten gehören dir!“ leistet die VZ-Gruppe ab sofort einen weiteren wichtigen Beitrag für den bewussten Umgang mit persönlichen Informationen in Onlinenetzwerken. Der Schutz von persönlichen Daten gehört bei schülerVZ, studiVZ und meinVZ schon immer zu den wichtigsten Grundsätzen. Mit einem umfassenden Sicherheitsversprechen gibt die VZ-Gruppe ihren Mitgliedern jetzt auch Brief und Siegel darauf. Zusätzlich bieten schülerVZ, studiVZ und meinVZ auf extra Sicherheitsseiten viele nützliche Informationen für ein sicheres und verantwortungsbewusstes Verhalten in den VZ-Netzwerken. In einem Manifest unterstreicht die VZ-Gruppe die Bedeutung eines verantwortungsvollen Nutzerschutzes und fordert alle Netzwerkbetreiber auf, sich ebenfalls aktiv für die Sicherheit der persönlichen Daten ihrer Mitglieder einzusetzen und das Manifest anzuerkennen.

Alle bei studiVZ, schülerVZ und meinVZ angegebenen persönlichen Profil-Daten werden absolut vertraulich behandelt und unterliegen strengsten Datenschutzbestimmungen. Dafür steht auch das Sicherheitsversprechen im Rahmen der Kampagne „Deine Daten gehören dir“. Darin fasst die VZ-Gruppe wichtige Punkte zum Schutz persönlicher Daten zusammen, auf die sich die Mitglieder absolut verlassen können:
• Die Mitglieder allein entscheiden über die Privatsphäre-Einstellungen, wer welche Inhalte, Fotos und deren Verlinkungen sehen kann.
• Alle personenbezogenen Daten sind auf den VZ-Servern optimal geschützt, Suchmaschinen wie Google können nicht darauf zugreifen.
• Wird etwas von den Mitgliedern gelöscht, ist es auch weg. Restlos.
• Findet ein Mitglied unzulässige Inhalte oder Fehler, braucht er sie nur zu melden – das VZ-Team kümmert sich umgehend darum.
• Die VZ-Gruppe hat noch nie und wird auch niemals Nutzerdaten verkaufen.
• Für alle drei Onlinenetzwerke gilt das strenge deutsche Datenschutzrecht, das von den Betreibern sehr ernst genommen wird.

Speziell für die jungen Nutzer von schülerVZ bietet die VZ-Gruppe zusätzliche, schülergerechte Videos zum sicheren Umgang mit persönlichen Daten an. Ebenso wurden alle Informationen auf den Sicherheitsseiten von schülerVZ auf die Bedürfnisse der Schüler angepasst. Und auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung sind für die schülerVZ-Mitglieder jetzt noch einfacher und verständlicher formuliert. Für diese neuen Texte erhielt die VZ-Gruppe eine positive Bewertung der Gutachterkommission der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e.V. (FSM).

„Für uns ist der Schutz der persönlichen Daten unserer Mitglieder das höchste Gut der Community. Wir tun daher alles, um die Daten unserer Mitglieder bestmöglich zu schützen. Mit meinem Antritt als CEO habe ich dieses Thema zur absoluten Chefsache ernannt, und mit der Veröffentlichung des Manifests fordere ich alle anderen Netzwerkbetreiber auf, sich ebenfalls dieser Verantwortung zu stellen“, so Markus Berger-de León, CEO von schülerVZ/studiVZ/meinVZ. „Mit der Kampagne ‚Deine Daten gehören dir‛ bringen wir unser gesamtgesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein und Engagement für den Datenschutz einmal mehr zum Ausdruck. Im Rahmen dessen haben wir zudem aktuell den Zertifizierungsprozess für Datensicherheit in den VZ-Netzwerken mit dem TÜV SÜD sowie dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gestartet.”


Auszüge aus dem Manifest:

1. Daten sind persönliches Eigentum.
Soziale Netzwerke leben von der Aktivität ihrer Nutzer. Was Nutzer machen und welche Daten sie preisgeben,
entscheiden sie allein. Ohne die ausdrückliche Zustimmung darf Persönliches nicht im Internet einsehbar sein,
genutzt oder verbreitet werden, auch nicht durch Suchmaschinen oder von Freunden. Wer seine Daten entfernt, muss sich darauf verlassen können, dass Anbieter sie schnell und restlos löschen. Daten bleiben das Eigentum der Nutzer. Netzwerke haben sie geliehen und tragen Verantwortung, sie zu schützen.

2. Nutzer brauchen Transparenz.
Jeder Nutzer bestimmt, welches Ziel er im Netz verfolgt. Blankovollmachten über die Verwendung persönlicher
Daten missachten die Autonomie. Der Nutzer entscheidet, welche Option er annimmt. Das gilt auch für Werbung: Wer keine personalisierten Informationen will, muss die Option haben, sie abzuschalten. Wer etwas verkauft, ist verpflichtet, transparent zu agieren und die Kosten zu nennen. Die Kontrolle liegt immer beim Nutzer. Jeder Anbieter hat das zu respektieren und zu unterstützen, indem er offen und klar informiert.

3. Es gilt das gleiche Recht für alle.
Das Daten-, Verbraucher- und Jugendschutzrecht in Deutschland ist streng – so streng wie in fast keinem anderen Land. Nutzer in Deutschland verlassen sich auf diesen Schutz. Die Regeln für soziale Netzwerke dürfen nicht davon abhängen, in welchem Land die Server eines Anbieters stehen. Wer in Deutschland Dienste anbietet, muss sich an deutsches Recht halten – ohne Ausnahme und ohne Tricks.

4. Jugend braucht Sicherheit.
Eltern, Schulen und Internetdienste haben die Aufgabe, Kinder und Jugendliche zu schützen. Sie müssen
aufklären, welche Chancen und Risiken virtuelle Kommunikation hat. Anbieter müssen klar informieren, Nutzer
unterstützen und schnell helfen – unabhängig von Landesgrenzen und Sprachbarrieren. Sie müssen Jugendliche dort abholen, wo sie sind: in ihrer Sprache und gemäß ihren Bedürfnissen. Inhalte, die für Minderjährige nicht gedacht sind, haben auch im Netz für Jugendliche nichts verloren. Sicherheit hat Vorrang – für Jugendliche und darüber hinaus.

Fazit: Wir stellen uns der Verantwortung.
Deutschland ist wegweisend im Daten-, Verbraucher- und Jugendschutz. Damit Nutzer von den Rechten
profitieren, müssen Anbieter den Schutz stärken. Wer in Deutschland eine Plattform zum Austausch bietet,
muss das Recht befolgen, das in Deutschland gilt. Als führende Internetportale Deutschlands stellen wir uns
der Verantwortung. Wir fordern klare Regeln für alle – und eine offene Debatte, die transparent macht, was
Vertrauen verdient.

Hier gibt es das komplette Manifest
logo_datenschutz

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Neue Interview-Reihe von studiVZ/meinVZ und politik.de: Die politischen Jugendorganisationen stehen Rede und Antwort in der Wahlzentrale

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Mit dabei sind Junge Union, Jusos, Junge Liberale, Grüne Jugend, Linksjugend und Junge Piraten

studiVZ/meinVZ startet zusammen mit politik.de ab sofort eine neue interaktive Interview-Reihe mit den Jungendorganisationen der im Bundestag vertretenden Parteien: In dem neuen Format beantworten immer zwei Bundesvorsitzende dieselben Fragen der VZ-Nutzer – die Videoantworten werden als Gegenüberstellung in der Wahlzentrale gezeigt. Der Clou: Die Nutzer können per Klick selber bestimmen, welche Fragen und Antworten sie hören und sehen wollen!

Den Auftakt machen Franziska Drohsel von den Jusos und Johannes Vogel von den Jungen Liberalen. Es folgen: Philipp Mißfelder von der Jungen Union,  Max Löffler von der Grünen Jugend, Steffen Kühne von der Linksjugend und
Carmelito Bauer von den Jungen Piraten. Sie beantworten insgesamt zwölf Fragen, u. a. zu Themen wie Studiengebühren, Drogen-Legalisierung, Rentengarantie und Kernenergie. Zudem erfahren die Nutzer wie man selber in den Jugendorganisationen aktiv werden kann.

Alle Jugendorganisationen sind mit einem eigenen Profil im meinVZ vertreten:

Junge Union
Jugendorganisation der SPD
Junge Liberale
Grüne Jugend
Junge Linke
Junge Piraten

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VZ-Gruppe unterstützt Forderung der Familienministerin nach einem Verhaltenskodex im Internet

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CEO Markus Berger-de León ruft alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen zur Teilnahme an Roundtable auf

Der größte Betreiber sozialer Netzwerke, die VZ-Gruppe, begrüßt die Forderung der Familienministerin Ursula von der Leyen nach einem Verhaltenskodex im Internet ausdrücklich und appelliert an Politik, Gesellschaft, Bildung, Kultur und Online-Wirtschaft, gemeinsam einen für alle Teilnehmer verbindlichen Kodex nach Vorbild der VZ-Verhaltensregeln zu entwickeln. Bereits 2007 haben die Betreiber von schülerVZ/studiVZ/meinVZ in enger Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedern Verhaltensregeln für die Nutzung der Plattformen entwickelt und eingeführt.

Nun greift die VZ-Gruppe den Impuls der Ministerin gerne auf und lädt sie ein, auf den umfassenden praktischen Erfahrungen der VZ-Gruppe in den Bereichen Daten- und Jugendschutz sowie Medienkompetenzförderung aufzubauen und gemeinsam einen allgemein gültigen Verhaltenskodex auszuarbeiten. Ursula von der Leyen hatte im Gespräch mit der Zeitung Rheinische Post am Donnerstag erklärt, einen entsprechenden Kodex entwickeln zu wollen.

„Mit unseren Verhaltenskodizes haben wir rundum gute Erfahrungen gemacht. Es war uns von Anfang an wichtig, für alle Mitglieder verständliche und akzeptable Spielregeln aufzustellen, die das Miteinander im Netz wirksam regeln“, so Markus Berger-de León, CEO von schülerVZ/studiVZ/meinVZ. „Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass unser Vorgehen nun auch Unterstützung auf höchster politischer Ebene findet. Wir laden Ministerin von der Leyen und Vertreter aller betroffenen Gesellschaftsgruppen an einen runden Tisch, um einen gemeinsamen Kodex zu erstellen. Hierzu stellen wir unsere umfassenden Erfahrungen aus den vergangenen Jahren mit den VZ-Verhaltenskodizes gerne zur Verfügung.“

Die Verhaltenskodizes der VZ-Netzwerke schülerVZ, studiVZ und meinVZ sichern einen achtsamen und wachsamen Umgang der VZ-Nutzer untereinander. So enthalten die Kodizes zahlreiche Regeln für einen respektvollen Umgang mit anderen Nutzern. Außerdem werden die VZ-Nutzer ausdrücklich darauf hingewiesen, vorsichtig mit ihren Daten umzugehen und genau zu bedenken, wem sie welche Informationen zugänglich machen.

Die Nutzer des schülerVZ haben den Verhaltenskodex zusätzlich mit selbst gedrehten Videos für ihre Mitnutzer illustriert. Die besten Videos sind auf der offiziellen Seite zum schülerVZ-Verhaltenskodex abrufbar.

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