VZblog Neues aus der Backfabrik

Archiv vom 2011

Neue Unterrichtsmaterialien von schülerVZ – „Sicher kommunizieren in Sozialen Netzwerken“

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Mit einer neuen Arbeitsmappe zum Thema „Sicher kommunizieren in Sozialen Netzwerken“ unterstützt das Media-Education-Team der VZ-Netzwerke Lehrerinnen und Lehrer bei der Sensibilisierung junger Internetnutzer für die Chancen und Risiken in Sozialen Netzwerken. Die kostenfreien Materialien helfen bei der Thematisierung des Kommunikationsverhaltens im Unterricht und stehen ab sofort im schülerVZ und bei der Stiftung Jugend und Bildung zum Download bereit.

Verantwortungsbewusstsein stärken
Als Betreiber der Sozialen Netzwerke schülerVZ, studiVZ und meinVZ/freundeVZ ist es den VZ-Netzwerken wichtig, ihre Nutzer bei dem verantwortungsbewussten und reflektierten Umgang mit diesen Angeboten zu unterstützen. Medienkompetenz soll vor allem den jungen schülerVZ-Nutzern durch Informationsseiten, Kampagnen sowie Workshops in Schulen vermittelt werden. In Ergänzung dazu stehen Unterrichtsmaterialien bereit, mit denen die Themen Privatsphäre, Datenschutz, Selbstdarstellung im Internet und Cybermobbing im Unterricht erarbeitet werden können. Auch die Stiftung Jugend und Bildung ist sich der Relevanz dieser Inhalte für den Schulunterricht bewusst und bietet ausgewählte schülerVZ-Materialien für Lehrkräfte auf ihrer Website www.jugend-und-bildung.de an.

Umfangreiche Materialsammlung verfügbar
Die neue Arbeitsmappe „Sicher kommunizieren in Sozialen Netzwerken“ enthält neben den didaktischen Empfehlungen auch Arbeitsblätter, Lösungshinweise und weiterführende Informationen. Mithilfe abwechslungsreicher Aufgaben können Themen wie Schadsoftware, Kostenfallen, Identitätsmissbrauch sowie die Gefahren der Preisgabe persönlicher Informationen gegenüber Fremden oder von Verabredungen mit Online-Bekanntschaften im Unterricht erarbeitet werden. Die vollständige Arbeitsmappe kann ab sofort im schülerVZ und bei der Stiftung Jugend und Bildung kostenfrei heruntergeladen werden.

Wissenslücken abbauen
„Nahezu alle Heranwachsenden und Jugendlichen kommunizieren heute in vielfältiger Art und Weise im Internet mit Gleichaltrigen, veröffentlichen Inhalte und tauschen sich untereinander aus. Uns ist es wichtig, dass Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Schülern über ihr Verhalten im Internet und speziell in Sozialen Netzwerken diskutieren können“, so Ute Naumann, Medienpädagogin und mit dem Media-Education-Team bei den VZ-Netzwerken verantwortlich für die Vermittlung von Medienkompetenz. Sie fügt hinzu: „Viele Jugendliche sind überaus routiniert im Umgang mit Sozialen Netzwerken. Durch unsere Materialien ermöglichen wir Lehrern, damit verbundene Fragen im Unterricht aufzugreifen und das Kommunikationsverhalten im Internet gemeinsam mit den Schülern kritisch zu hinterfragen.“ In einem speziellen Bereich für Lehrkräfte und Eltern bietet das Media-Education-Team der VZ-Netzwerke deshalb umfangreiche Informationsmaterialien an und steht auch persönlich als Ansprechpartner zur Verfügung.

Zur Kooperation von schülerVZ und der Stiftung Jugend und Bildung
Das Soziale Netzwerk schülerVZ und die Stiftung Jugend und Bildung kooperieren seit Anfang 2011. Im Zuge der Zusammenarbeit haben beide Partner ihr Kommunikationsangebot ausgebaut. Die Stiftung Jugend und Bildung hat ihr Wissensangebot für die Zielgruppe Schüler erweitert und stellt verschiedene relevante Inhalte auf dem Edelprofil „Pimp your Mind“ im schülerVZ zur Verfügung. Die VZ-Netzwerke bieten wiederum ihre Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte auch über die Website der Stiftung Jugend und Bildung an, um Pädagogen auf das Lehrangebot aufmerksam zu machen.

Die vollständige Arbeitsmappe ist hier erhältlich:
http://static.pe.schuelervz.net/media/de/parents/pVZ_Arbeitsmappe_6_111104.pdf

http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_jubsl.php/_c-932/i.html

Zusätzliche Informationen und weitere Arbeitsmappen:
www.schuelervz.net/lehrer-materialien

Bereich für Lehrkräfte und Eltern im schülerVZ:
www.schuelervz.net/lehrer

Kontaktmöglichkeiten für Lehrkräfte im schülerVZ:
www.schuelervz.net/lehrer-kontakt

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Geschrieben von Alexandra am 16. Dezember 2011 um 11:41 Uhr.


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Neue Mobile-Couponing-Kampagne im schülerVZ: COUPIES bewirbt Clearasil mit Rabatt-Coupons fürs Handy

1 Kommentar

Die junge Zielgruppe im Blick: Clearasil nutzt innovative Kundenansprache

COUPIES, die Coupon-Plattform fürs Handy, hat bei der kürzlich gestarteten Clearasil-Kampagne die Zielgruppe bis 22 Jahre im Blick! Bei der integrierten Kampagne für die Marke Clearasil setzt Reckitt Benckiser neben mobilen Rabatt-Coupons über COUPIES und die VZ-Netzwerke auch Online- und Mobile-Banner sowie Social Media auf den VZ-Netzwerken ein. Der Handy-Coupon gewährt einen Rabatt von zwei Euro auf alle Clearasil-Produkte und ist bundesweit in ca. 7.000 SCHLECKER-Filialen einlösbar.

Clearasil ist einer der führenden Hersteller von Gesichtsreinigungsprodukten mit einer breiten Angebotspalette von Gesichtswasser, Peelings und Waschgels, die sich speziell an eine junge Zielgruppe richten. Stephanie Sievers, Produkt Managerin von Clearasil: „Mit den VZ-Netzwerken haben wir einen Werbepartner mit einer sehr guten Reichweite in unserer Zielgruppe. Zum Jahreswechsel möchten wir diese für unsere Pflegeserien auf besonders innovativen Wegen erreichen. Mobile ist hier ein äußerst interessanter Kanal, der durch den zusätzlichen Mehrwert von Rabatt-Coupons noch attraktiver wird.“ Auch die VZ-Netzwerke freuen sich, dass das Angebot bei den Nutzern so gut ankommt. „Mit ca. 200.000 Mitgliedern ist die Brand Community von Clearasil eine der größten im schülerVZ. Wir freuen uns, dass Reckitt Benckiser die Zusammenarbeit mit den VZ-Netzwerken ausweitet und neben Display Advertising und Social Media Advertising jetzt auch im Bereich Mobile Couponing auf uns setzt, um den Abverkauf anzukurbeln“, so Stefan Benno Müller, VP Sales bei den VZ-Netzwerken.

Darüber hinaus kann der Nutzer bei über 4.000 weiteren Partnern in Deutschland zum Teil Rabatte von bis zu 50 Prozent geltend machen – völlig kostenlos! Um die COUPIES Coupons zu nutzen, lädt der Nutzer lediglich ein kleines Programm (App) auf sein Handy und kann sofort mit dem Sparen loslegen. Unter www.coupies.de finden sich für nahezu alle aktuellen Modelle die entsprechenden Programme.

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Geschrieben von Martin am 14. Dezember 2011 um 12:20 Uhr.


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Die neue Pausenhof-App wird von den schülerVZ-Nutzern überwiegend positiv wahrgenommen

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Neue App von schülerVZ ermöglicht kein Mobbing

  • Pausenhof-App zeigt Negativbewertungen nicht an
  • Bisheriges Feedback von über 40.000 Nutzern fast ausschließlich positiv
  • Werbung für die App „Pausenhof“ war missverständlich und wird daher korrigiert

Das soziale Netzwerk schülerVZ widerspricht der Behauptung einzelner Blogger, die am 25. November eingeführte App „Pausenhof“ würde Mobbing ermöglichen. Das neue Programm enthält neben zahlreichen anderen Funktionen auch die Möglichkeit, über Profilbilder von anderen schülerVZ-Mitgliedern per „Top-oder-Flop-Voting“ abzustimmen. Im Gegensatz zu „Top“-Wertungen werden „Flop“-Votings den Nutzern jedoch nirgends im Programm angezeigt. „Wir bedauern, dass unsere Produktinformation zu unserer App zu Irritationen geführt hat“, sagt Stefanie Waehlert, Geschäftsführerin der VZ-Netzwerke. „Die Kritik, die App ermögliche Cyber-Mobbing, ist jedoch falsch.“

Um Missverständnisse in Zusammenhang mit der neuen App zukünftig auszuschließen, hat schülerVZ den „Flop“-Button vollständig entfernt und die Werbung für „Pausenhof“ auf der eigenen Plattform korrigiert.

„Wir legen seit jeher größten Wert auf ein werteorientiertes und verantwortungsvolles Handeln auf unseren Plattformen. Nichts liegt uns ferner, als Möglichkeiten zu schaffen, andere Mitglieder zu demütigen“, sagt Stefanie Waehlert. Die Einhaltung aller notwendigen Regularien überwacht bei schülerVZ seit Jahren ein eigener Jugendschutzbeauftragter und ein Media Education Team mit geschulten Pädagogen.

„Pausenhof“ ist von den Nutzern der Community seit dem Start vor rund drei Wochen über 40.000 Mal heruntergeladen und fast ausschließlich positiv aufgenommen worden.

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Geschrieben von Martin am 9. Dezember 2011 um 18:39 Uhr.


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„Zuhause für Kinder“ gewinnt VZ Award des Deutschen Bürgerpreises

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Berlin, 30. November 2011 – Das Bremer Bildungsprojekt „Zuhause für Kinder“ wurde gestern mit dem VZ Award des Deutschen Bürgerpreises, dem größten bundesweiten Ehrenamtspreis, ausgezeichnet. Das Kinder- und Jugendzentrum erhielt den Publikumspreis, dem ein Online-Videowettbewerb im August in den drei VZ-Netzwerken (schülerVZ, studiVZ und meinVZ) vorausgegangen war. Die Verleihung erfolgte im Rahmen einer großen Gala im ZDF-Hauptstadtstudio. Die Laudatio hielt die TV-Moderatorin Nina Moghaddam.

„Zuhause für Kinder“ – Chancen und Perspektiven für Kinder und Jugendliche
Das Kinder- und Jugendzentrum erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Preis für seine zahlreichen Aktivitäten zur Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. Neben einem breitgefächerten Bildungsangebot und einem vielfältigen Freizeitangebot vermitteln und beraten über 50 Ehrenamtliche auch zu Themen im Bereich Ernährung und Gesundheit. Gerade Kinder aus schwierigen familiären Verhältnissen oder mit Migrationshintergrund erhalten hier Hilfestellungen. Das Ziel ist es, ihnen neue Perspektiven zu ermöglichen.

Mehr Aufmerksamkeit für ehrenamtliches Engagement
„Herkunft darf nicht Zukunft bestimmen. Deshalb setzt sich das ‚Zuhause für Kinder‘ vielfältig ein, um Kinderarmut, sozialer Ungleichheit und ungerechten Bildungschancen zu begegnen“, so Johannes Müller, Leiter von „Zuhause für Kinder“. Er ergänzt: „Auszeichnungen wie der VZ Award des Deutschen Bürgerpreises sind eine hervorragende Plattform, um die Öffentlichkeit auf das Projekt aufmerksam zu machen. Das ist für die finanzielle Unterstützung und die Gewinnung von Mitarbeitern eine große Hilfe.“ Stefanie Waehlert, CEO der VZ Netzwerke Ltd, betont die Wichtigkeit der Kooperation auch für die VZ-Netzwerke: „Wir freuen uns, bereits zum zweiten Mal den Deutschen Bürgerpreis zu unterstützen und den zahlreichen Projekten und Initiativen zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Ehrenamtliche Arbeit ist unverzichtbar und sollte entsprechende Wertschätzung erfahren. Soziale Netzwerke können dazu beitragen, die Bekanntheit der Projekte zu erhöhen und für bürgerschaftliches Engagement zu werben.“

Kurzfilme und Online-Abstimmung zur Wahl der Preisträger
Unter dem Motto „Bildung! Gleiche Chancen für alle.“ stellten sich 23 Projekte mit Videoclips auf den Plattformen der VZ-Netzwerke vor.  Mehr als 21.000 Nutzer und Interessierte beteiligten sich insgesamt am Online-Voting für den VZ Award und wählten „Zuhause für Kinder“ zum Sieger. Der zweite Platz ging an das Projekt „Junioren lernen von Senioren“ aus Buttenheim. Den dritten Platz erreichte „Lies dich los“, ein Kooperationsprojekt, in dem Hanauer Berufsschüler und Insassen der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden gemeinsam Bücher lesen. Auch diese beiden Projekte waren zur Preisverleihung eingeladen und erhielten ein zweckgebundenes Preisgeld von je 500 Euro.

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Geschrieben von Martin am 30. November 2011 um 12:32 Uhr.


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Soziale Netzwerke ohne Nazis: schülerVZ beteiligt sich an Projekt „no-nazi.net“ der Amadeu Antonio Stiftung

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Mit der Beteiligung am Projekt „no-nazi.net – Für Soziale Netzwerke ohne Nazis” der Amadeu Antonio Stiftung bekräftigen die VZ-Netzwerke ihr Engagement gegen Rechtsextremismus in Sozialen Netzwerken. Seit 2008 arbeiten die Amadeu Antonio Stiftung und die VZ-Netzwerke daran, Vielfalt, Offenheit und Toleranz auch in Sozialen Netzwerken zu fördern. Denn Extremismus, Fremdenhass und Gewalt haben in den VZ-Netzwerken keinen Platz.

Gemeinsames Ziel: Soziale Netzwerke ohne Nazis
„Wir freuen uns ein Teil dieses Projekts sein zu dürfen und damit unsere mehrjährige Zusammenarbeit fortzusetzen. Die aktuelle Debatte um Rechtsterrorismus und rassistisch motivierte Übergriffe zeigt, wie wichtig nachhaltiges Engagement in diesem Bereich ist“, sagt Sascha Wechsung, Mitarbeiter im Escalation Management bei den VZ-Netzwerken. Die Gruppe zur Aktion im schülerVZ und der Blog no-nazi.net ermöglichen eine Auseinandersetzung mit dem Thema und stärken das Engagement gegen Rechtsextremismus.

Demokratisches Miteinander stärken
Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt setzt sich dafür ein, gemeinsam mit den Jugendlichen den demokratischen Umgang in Sozialen Netzwerken zu stärken. Neben umfassenden und zielgruppengerecht aufgearbeiteten Informationen zum Thema Rechtsextremismus werden im Rahmen des Projekts gemeinsam mit den Jugendlichen Gegenstrategien erarbeitet, um Rechtsextremen und insbesondere ihrer teilweise getarnten Propaganda auch in Sozialen Netzwerken entgegenzuwirken. Neben der Aufklärung in Videos, Grafiken und Fotostorys steht die gemeinsame Diskussion und Auseinandersetzung im Vordergrund. Durch Aktionen, Wettbewerbe und Umfragen werden Jugendliche angeregt, kreative Strategien gegen das Auftreten Rechtsextremer und der damit verbundenen Inhalte zu entwickeln. Zudem werden der verantwortungsvolle Umgang mit (eigenen) Daten und Fotos sowie angemessene demokratische Umgangsformen im Internet vermittelt.

Die VZ-Netzwerke übernehmen Verantwortung.
Als Soziales Netzwerk sind schülerVZ, studiVZ und meinVZ/freundeVZ Abbild der Gesellschaft und übernehmen Verantwortung. Diese Position ist im Verhaltenskodex und den AGB fest verankert. Rechtsextreme Inhalte jeglicher Art sind in allen VZ-Netzwerken verboten und werden in keiner Weise toleriert. Jeder an VZ gemeldete Beitrag mit einschlägigen Inhalten, Parolen oder Codes, der gegen den Verhaltenskodex oder geltendes Recht verstößt, wird von den VZ-Netzwerken konsequent gelöscht. Wenn Nutzer in den VZ-Netzwerken auf rassistische, diskriminierende oder gewaltverherrlichende Inhalte stoßen, können sie ganz einfach über die „Melden“-Funktion den Customer Care von VZ darüber informieren. Rechtsverletzende Inhalte werden nach Kenntniserlangung umgehend gelöscht.

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Geschrieben von Alexandra am 23. November 2011 um 14:15 Uhr.


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VZ-Netzwerke setzen beim Relaunch auf das Social-Support-Tool reqorder

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reqorder hat beim Neustart der VZ-Netzwerke überzeugt: Mehr als 6.000 Hinweise zur Verbesserung der Portale wurden mit der Lösung für Social Customer Support erfasst.

reqorder, die Lösung für Social Customer Support der Berliner Krauttools GmbH nimmt beim Relaunch der VZ-Plattformen eine strategische Rolle ein. Im Mittelpunkt des neuen VZ stehen die Nutzer, deren Feedback bei der Weiterentwicklung und Verbesserung der Plattformen verstärkt eingebunden wird. Der Dialog und rege Austausch mit den eigenen Mitgliedern ist dabei essentiell.

Bei der Umsetzung standen die VZ-Netzwerke vor der Wahl, eine entsprechende Schnittstelle für den Customer Support in Eigenregie zu entwickeln oder auf bereits bewährte Lösungen zurückzugreifen.

Philipp Kemper, Geschäftsführer der Krauttools GmbH sagt zur Zusammenarbeit mit den VZ-Netzwerken: „Wir freuen uns, dass innovative Unternehmen wie VZ das Potenzial von Social Customer Support erkannt haben und für die Verbesserung ihrer Produkt- und Servicequalität nutzen. Die große Kundenresonanz beim erfolgreichen VZ-Relaunch beweist: reqorder ist die Lösung für Social Customer Support.“ Maik Pätzold, als Customer Advocate bei den VZ-Netzwerken für die Implementierung des Tools verantwortlich, ergänzt: „Die quantitativen Bewertungen durch das sehr intuitiv bedienbare Tool werden hervorragend dadurch ergänzt, dass auch qualitatives Feedback über Ideen, Problemhinweise und Lob möglich ist. Mit reqorder haben wir ein Werkzeug gefunden, das uns einen effizienten Kommunikationskanal zu unseren Nutzern eröffnet.“

Mit der SaaS-Lösung reqorder kann VZ von seinen Nutzern direkt erfahren, welche Fragen, Probleme und Ideen bei der Nutzung der neuen Plattformen auftreten. Der Customer Care stellt die Schnittstelle zwischen Kundenservice, Produktmanagement und PR dar. Mit reqorder werden die Rückmeldungen der Nutzer aufbereitet und können direkt in die bestehenden Prozesse im Unternehmen weitergeleitet werden. Ideen und Probleme werden schneller aufgenommen und ausgewertet, Fragen mit geringerem Aufwand präziser und schneller beantwortet.

Bei den Nutzern der VZ-Netzwerke kommt die Zusammenarbeit mit reqorder sehr gut an: Bis jetzt haben die VZ-Nutzer allein 6.000 Hinweise zur Weiterentwicklung der Netzwerke abgegeben.

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Geschrieben von Alexandra am 23. November 2011 um 12:19 Uhr.


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Gruseliges Gewinnspiel: VZ sucht den besten Zombie-Schnappschuss!

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Mach mit beim großen Zombie-Gewinnspiel! Lade Deinen besten (Halloween-)Schnappschuss hoch und verziere ihn mit unseren witzigen Zombies-Inc.-Motiven!

Der Wettbewerb läuft eine Woche lang vom 9. bis zum 15. November in allen drei VZ-Netzwerken. Eine Jury aus Mitarbeitern von VZ und dem Games-Publisher Nekki wird aus allen Einsendungen die gelungensten 10 auswählen und im Anschluss an den Wettbewerb veröffentlichen.

Die beiden Kooperationspartner spendieren den Gewinnern ein Bündel genialer Preise:

1. Preis: Ein Xbox-360-Paket und 500 Zombucks.
2. Preis: iPod touch und 300 Zombucks
3. Preis: iPod nano und 200 Zombucks
4. bis 10. Preis: jeweils 100 Zombucks (Zombucks sind die virtuelle Währung in der App Zombies, Inc.)

Und so geht’s: Installiere Dir die App von Zombies, Inc. Lade Deinen besten, witzigsten oder gruseligsten Halloween-Schnappschuss in den Zombie-Editor hoch und verziere ihn mit unseren Zombie-Cliparts.

Auch nach dem Wettbewerb bleibt die App Zombies, Inc. selbstverständlich weiter bestehen. In der App gibt es nämlich noch viel mehr zu entdecken.

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Geschrieben von Alexandra am 10. November 2011 um 18:03 Uhr.


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ShopYeti und VZ Netzwerke starten „VZ-D€AL“

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Pressemitteilung, 03. November 2011

Der Dealspezialist ShopYeti und die VZ Netzwerke starten gemeinsam eine White-Label-Deal-App.

Berlin/Ahrensburg. Ab sofort können alle Nutzer von meinVZ und studiVZ die neue App „VZ-D€AL“ nutzen. Die App bietet Ihren Nutzern eine umfassende tägliche Deal-Übersicht, die Angebote von Groupon, DailyDeal, DealTicket und vielen anderen mehr listet. Die Anwendung hat der Deal-Aggregator ShopYeti auf Basis einer bestehenden White-Label-Lösung für die VZ Netzwerke umgesetzt.

Punktesystem und personalisierte Deals

Im Unterschied zu anderen Deal-Seiten bietet VZ-D€AL zwei Besonderheiten: Erstens werden regelmäßig Prämien im Rahmen eines spielerischen Punktesystems an die Nutzer verlost. Zweitens können Nutzer der App die Vielzahl der Angebote frei nach persönlichen Vorlieben filtern. So finden Nutzer genau die Angebote, die sie wirklich interessieren. Damit geht VZ-D€AL neue Wege im Bereich der Online-Deals und greift gleich zwei digitale Mega-Trends auf: „Group-Shopping“ und „Gamification“.

Weitere Projekte

„Wir freuen uns, mit den VZ Netzwerken einen prominenten Partner für unsere skalierende und individuell anpassbare White-Label-Deal-Lösung gewonnen zu haben“, sagt Christian Jansen, einer der beiden Gründer von ShopYeti. Außerdem betont er, dass mit VZ-D€AL die digitalen Trends Gamification und virales Marketing optimal miteinander kombiniert werden können. Sein Gründerkollege Dirk Brünsicke ergänzt: „Die Kooperation mit den VZ Netzwerken ist für uns ein wichtiger Meilenstein für die Implementierung und Etablierung von White-Label-Deal-Apps. Einige Projekte in Eigenregie werden bald folgen.“

Deal-API

ShopYeti hilft Websitebetreibern und Entwicklern dabei, Erlös- und Servicepotenziale rund um das Thema lokale Gutscheine und Deals auszuschöpfen. Dazu bietet ShopYeti sowohl eine Deal-API als auch Entwicklungsdienstleistungen an. Ziel ist es, Deals optimal in bestehende oder neue Anwendungen zu integrieren.

VZ D€AL steht ab sofort als App unter www.meinVZ.net und www.studiVZ.net zur Nutzung bereit.

 

Pressekontakt VZ Netzwerke:

Sweelin Heuss

Tel.: +49 (0) 30 40 50 427 231
E-Mail: pr@vz.net

Über ShopYeti UG

ShopYeti UG (haftungsbeschränkt) aggregiert lokale, regionale und nationale Deals sowohl für eigene Anwendungen als auch für Anwendungen Dritter. Eine zentrale Deal-API speist dabei alle Anwendungen und liefert neben Deal-Rohdaten redaktionell aufbereitete Inhalte. Darüber hinaus bietet ShopYeti Services zur Einbindung von Deals in Websites bzw. Anwendungen Dritter. ShopYeti UG wurde im Juni 2011 von Dirk Brünsicke und Christian Jansen gegründet. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Ahrensburg bei Hamburg.

 

Über die VZ Netzwerke

Die VZ Netzwerke verfügen mit schülerVZ (www.schuelerVZ.net), studiVZ (www.studiVZ.net) und meinVZ/freundeVZ (www.meinVZ.net, www.freundeVZ.net) über Onlinenetzwerke für alle Internetnutzer ab 10 Jahren. Mehr als 16 Millionen Mitglieder sind in den VZ Netzwerken registriert, um sich online aktiv auszutauschen und mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Das Unternehmen VZ Netzwerke Ltd (ursprünglich studiVZ Ltd.) wurde im Oktober 2005 gegründet und gehört seit Januar 2007 zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin. CEO der VZ Netzwerke ist seit Oktober 2011 Stefanie Waehlert.

 

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Geschrieben von srens am 3. November 2011 um 11:50 Uhr.


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VZmobil: der Handytarif von morgen

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Telefonieren wie die nächste Generation: VZmobil ermöglicht kostenloses Telefonieren vom PC aufs Handy mit VoIP und ist seit heute auch Deutschlands einziger 9 Cent Prepaid Tarif mit monatlichen Aufladebonus. 

Neuer Tarif und innovative Features 

  • Kostenlos telefonieren von PC zu Handy
  • 100 Frei-SMS mit jeder Aufladung
  • 9 Cent Min./SMS & mobil gratis chatten
  • Perfekt für Schüler: der kostenlose Elternnotruf
  • Kostenlose Browser-Games und Download-Spiele auf VZmobil Games

 

VZmobil weist mit neuen Technologien und Tarifen den Weg in die Zukunft der Mobilfunktelefonie.
Günstige Tarife bieten viele. Kostenlos vom PC aufs Handy telefonieren oder ohne Guthaben einen „Elternnotruf“ absetzen – das ermöglicht nur VZmobil.

VZmobil Kunden können über den sogenannten Plauderkasten ihres VZ-Accounts kostenlos vom PC auf jedes beliebige Handy (kein Smartphone nötig) mit VZmobil SIM-Karte anrufen. Dieses innovative Feature gibt dem VZmobil Tarif ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im deutschen Prepaid Tarifmarkt. VZmobil Kunden können so ihre VZ-Freunde kostenlos anrufen und sind für diese ebenfalls kostenlos erreichbar.
Ein weiteres spannendes Feature ist der Elternnotruf. Mit VZmobil kann eine festgelegte Nummer für 30 Sekunden kostenlos angerufen werden. So können beispielsweise Kinder jederzeit ihre Eltern anrufen wie bei einem Vertrags-Handy, die Eltern haben aber die volle Kostenkontrolle eines Prepaid Tarifs.

Auch für Kunden mit Spieltrieb ist VZmobil eine echte Alternative im Prepaid Dschungel: Ohne zusätzliche Gebühren spielen VZmobil Kunden allein oder gegeneinander Browser-Games wie das Fußballgame „MobileFC“ oder starten ihre Gaming-Modelkarriere in „Meine Modewelt“. Seit Kurzem gibt´s auch Download-Games in Kooperation mit gameloft. Kein Abo, keine versteckten Kosten.

Ab sofort bietet VZmobil zudem einen kostenlosen Prepaid Tarif mit Aufladebonus an. Die SIM-Karte kann entweder kostenlos (vzmobil.net/freikarte) oder alternativ für 5 Euro mit 50 Frei-SMS inklusive bestellt werden. Bei einer Aufladung von mind. 10 Euro bekommen die Kunden einen Aufladebonus von 100 SMS in alle Netze dazu (Wert: 9 Euro / 2x im Monat nutzbar). Wie bisher kosten jede SMS und jede Gesprächsminute 9 Cent und auch das kostenlose Surfen auf den VZ-Mobilportalen SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ bleibt bestehen. So können VZmobil Kunden ohne Datentransferkosten Surfen, Gruscheln, Nachrichten schreiben und Chatten.

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Geschrieben von VZ Team am 25. Juli 2011 um 15:05 Uhr.


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Girls Day 2011 bei den VZ-Netzwerken

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Am Donnerstag den 14. April findet zum 4. Mal der Girls Day bei den VZ-Netzwerken statt. Dieses Mal ist der Girls Day Teil der schülerVZ-Ausbildungswoche.

Einen Tag lang gucken neun Berliner Mädchen hinter die Kulissen von Deutschlands größtem Netzwerk, um das Unternehmen und Berufe aus der Medien- und IT-Branche besser kennenzulernen.Die Girls Day-Teilnehmerinnen erwartet bei VZ ein abwechslungsreiches Programm: Vom Kundenservice über die Marketingabteilung bis zum Engineering-Team lernen sie die verschiedenen Abteilungen und derenArbeitsalltag kennen. Am Ende des Tages entsteht mithilfe der Mädchen eine eigene Seite im schülerVZ rum um den Girls Day bei den VZ-Netzwerken. Der Girls Day ist der offizielle Mädchen-Zukunftstag und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) gefördert. Die VZ-Netzwerke unterstützen diesen Tag bereits zum vierten Mal in Folge.

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Geschrieben von VZ Team am 14. April 2011 um 13:20 Uhr.


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