Soziale Netzwerke ohne Nazis: schülerVZ beteiligt sich an Projekt „no-nazi.net“ der Amadeu Antonio Stiftung
Mit der Beteiligung am Projekt „no-nazi.net – Für Soziale Netzwerke ohne Nazis” der Amadeu Antonio Stiftung bekräftigen die VZ-Netzwerke ihr Engagement gegen Rechtsextremismus in Sozialen Netzwerken. Seit 2008 arbeiten die Amadeu Antonio Stiftung und die VZ-Netzwerke daran, Vielfalt, Offenheit und Toleranz auch in Sozialen Netzwerken zu fördern. Denn Extremismus, Fremdenhass und Gewalt haben in den VZ-Netzwerken keinen Platz.
Gemeinsames Ziel: Soziale Netzwerke ohne Nazis
„Wir freuen uns ein Teil dieses Projekts sein zu dürfen und damit unsere mehrjährige Zusammenarbeit fortzusetzen. Die aktuelle Debatte um Rechtsterrorismus und rassistisch motivierte Übergriffe zeigt, wie wichtig nachhaltiges Engagement in diesem Bereich ist“, sagt Sascha Wechsung, Mitarbeiter im Escalation Management bei den VZ-Netzwerken. Die Gruppe zur Aktion im schülerVZ und der Blog no-nazi.net ermöglichen eine Auseinandersetzung mit dem Thema und stärken das Engagement gegen Rechtsextremismus.
Demokratisches Miteinander stärken
Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt setzt sich dafür ein, gemeinsam mit den Jugendlichen den demokratischen Umgang in Sozialen Netzwerken zu stärken. Neben umfassenden und zielgruppengerecht aufgearbeiteten Informationen zum Thema Rechtsextremismus werden im Rahmen des Projekts gemeinsam mit den Jugendlichen Gegenstrategien erarbeitet, um Rechtsextremen und insbesondere ihrer teilweise getarnten Propaganda auch in Sozialen Netzwerken entgegenzuwirken. Neben der Aufklärung in Videos, Grafiken und Fotostorys steht die gemeinsame Diskussion und Auseinandersetzung im Vordergrund. Durch Aktionen, Wettbewerbe und Umfragen werden Jugendliche angeregt, kreative Strategien gegen das Auftreten Rechtsextremer und der damit verbundenen Inhalte zu entwickeln. Zudem werden der verantwortungsvolle Umgang mit (eigenen) Daten und Fotos sowie angemessene demokratische Umgangsformen im Internet vermittelt.
Die VZ-Netzwerke übernehmen Verantwortung.
Als Soziales Netzwerk sind schülerVZ, studiVZ und meinVZ/freundeVZ Abbild der Gesellschaft und übernehmen Verantwortung. Diese Position ist im Verhaltenskodex und den AGB fest verankert. Rechtsextreme Inhalte jeglicher Art sind in allen VZ-Netzwerken verboten und werden in keiner Weise toleriert. Jeder an VZ gemeldete Beitrag mit einschlägigen Inhalten, Parolen oder Codes, der gegen den Verhaltenskodex oder geltendes Recht verstößt, wird von den VZ-Netzwerken konsequent gelöscht. Wenn Nutzer in den VZ-Netzwerken auf rassistische, diskriminierende oder gewaltverherrlichende Inhalte stoßen, können sie ganz einfach über die „Melden“-Funktion den Customer Care von VZ darüber informieren. Rechtsverletzende Inhalte werden nach Kenntniserlangung umgehend gelöscht.
VZ-Netzwerke setzen beim Relaunch auf das Social-Support-Tool reqorder
reqorder hat beim Neustart der VZ-Netzwerke überzeugt: Mehr als 6.000 Hinweise zur Verbesserung der Portale wurden mit der Lösung für Social Customer Support erfasst.
reqorder, die Lösung für Social Customer Support der Berliner Krauttools GmbH nimmt beim Relaunch der VZ-Plattformen eine strategische Rolle ein. Im Mittelpunkt des neuen VZ stehen die Nutzer, deren Feedback bei der Weiterentwicklung und Verbesserung der Plattformen verstärkt eingebunden wird. Der Dialog und rege Austausch mit den eigenen Mitgliedern ist dabei essentiell.
Bei der Umsetzung standen die VZ-Netzwerke vor der Wahl, eine entsprechende Schnittstelle für den Customer Support in Eigenregie zu entwickeln oder auf bereits bewährte Lösungen zurückzugreifen.
Philipp Kemper, Geschäftsführer der Krauttools GmbH sagt zur Zusammenarbeit mit den VZ-Netzwerken: „Wir freuen uns, dass innovative Unternehmen wie VZ das Potenzial von Social Customer Support erkannt haben und für die Verbesserung ihrer Produkt- und Servicequalität nutzen. Die große Kundenresonanz beim erfolgreichen VZ-Relaunch beweist: reqorder ist die Lösung für Social Customer Support.“ Maik Pätzold, als Customer Advocate bei den VZ-Netzwerken für die Implementierung des Tools verantwortlich, ergänzt: „Die quantitativen Bewertungen durch das sehr intuitiv bedienbare Tool werden hervorragend dadurch ergänzt, dass auch qualitatives Feedback über Ideen, Problemhinweise und Lob möglich ist. Mit reqorder haben wir ein Werkzeug gefunden, das uns einen effizienten Kommunikationskanal zu unseren Nutzern eröffnet.“
Mit der SaaS-Lösung reqorder kann VZ von seinen Nutzern direkt erfahren, welche Fragen, Probleme und Ideen bei der Nutzung der neuen Plattformen auftreten. Der Customer Care stellt die Schnittstelle zwischen Kundenservice, Produktmanagement und PR dar. Mit reqorder werden die Rückmeldungen der Nutzer aufbereitet und können direkt in die bestehenden Prozesse im Unternehmen weitergeleitet werden. Ideen und Probleme werden schneller aufgenommen und ausgewertet, Fragen mit geringerem Aufwand präziser und schneller beantwortet.
Bei den Nutzern der VZ-Netzwerke kommt die Zusammenarbeit mit reqorder sehr gut an: Bis jetzt haben die VZ-Nutzer allein 6.000 Hinweise zur Weiterentwicklung der Netzwerke abgegeben.
Gruseliges Gewinnspiel: VZ sucht den besten Zombie-Schnappschuss!
Mach mit beim großen Zombie-Gewinnspiel! Lade Deinen besten (Halloween-)Schnappschuss hoch und verziere ihn mit unseren witzigen Zombies-Inc.-Motiven!
Der Wettbewerb läuft eine Woche lang vom 9. bis zum 15. November in allen drei VZ-Netzwerken. Eine Jury aus Mitarbeitern von VZ und dem Games-Publisher Nekki wird aus allen Einsendungen die gelungensten 10 auswählen und im Anschluss an den Wettbewerb veröffentlichen.
Die beiden Kooperationspartner spendieren den Gewinnern ein Bündel genialer Preise:
1. Preis: Ein Xbox-360-Paket und 500 Zombucks.
2. Preis: iPod touch und 300 Zombucks
3. Preis: iPod nano und 200 Zombucks
4. bis 10. Preis: jeweils 100 Zombucks (Zombucks sind die virtuelle Währung in der App Zombies, Inc.)
Und so geht’s: Installiere Dir die App von Zombies, Inc. Lade Deinen besten, witzigsten oder gruseligsten Halloween-Schnappschuss in den Zombie-Editor hoch und verziere ihn mit unseren Zombie-Cliparts.
Auch nach dem Wettbewerb bleibt die App Zombies, Inc. selbstverständlich weiter bestehen. In der App gibt es nämlich noch viel mehr zu entdecken.
ShopYeti und VZ Netzwerke starten „VZ-D€AL“
Pressemitteilung, 03. November 2011
Der Dealspezialist ShopYeti und die VZ Netzwerke starten gemeinsam eine White-Label-Deal-App.
Berlin/Ahrensburg. Ab sofort können alle Nutzer von meinVZ und studiVZ die neue App „VZ-D€AL“ nutzen. Die App bietet Ihren Nutzern eine umfassende tägliche Deal-Übersicht, die Angebote von Groupon, DailyDeal, DealTicket und vielen anderen mehr listet. Die Anwendung hat der Deal-Aggregator ShopYeti auf Basis einer bestehenden White-Label-Lösung für die VZ Netzwerke umgesetzt.
Punktesystem und personalisierte Deals
Im Unterschied zu anderen Deal-Seiten bietet VZ-D€AL zwei Besonderheiten: Erstens werden regelmäßig Prämien im Rahmen eines spielerischen Punktesystems an die Nutzer verlost. Zweitens können Nutzer der App die Vielzahl der Angebote frei nach persönlichen Vorlieben filtern. So finden Nutzer genau die Angebote, die sie wirklich interessieren. Damit geht VZ-D€AL neue Wege im Bereich der Online-Deals und greift gleich zwei digitale Mega-Trends auf: „Group-Shopping“ und „Gamification“.
Weitere Projekte
„Wir freuen uns, mit den VZ Netzwerken einen prominenten Partner für unsere skalierende und individuell anpassbare White-Label-Deal-Lösung gewonnen zu haben“, sagt Christian Jansen, einer der beiden Gründer von ShopYeti. Außerdem betont er, dass mit VZ-D€AL die digitalen Trends Gamification und virales Marketing optimal miteinander kombiniert werden können. Sein Gründerkollege Dirk Brünsicke ergänzt: „Die Kooperation mit den VZ Netzwerken ist für uns ein wichtiger Meilenstein für die Implementierung und Etablierung von White-Label-Deal-Apps. Einige Projekte in Eigenregie werden bald folgen.“
Deal-API
ShopYeti hilft Websitebetreibern und Entwicklern dabei, Erlös- und Servicepotenziale rund um das Thema lokale Gutscheine und Deals auszuschöpfen. Dazu bietet ShopYeti sowohl eine Deal-API als auch Entwicklungsdienstleistungen an. Ziel ist es, Deals optimal in bestehende oder neue Anwendungen zu integrieren.
VZ D€AL steht ab sofort als App unter www.meinVZ.net und www.studiVZ.net zur Nutzung bereit.
Pressekontakt VZ Netzwerke:
Sweelin Heuss
Tel.: +49 (0) 30 40 50 427 231
E-Mail: pr@vz.net
Über ShopYeti UG
ShopYeti UG (haftungsbeschränkt) aggregiert lokale, regionale und nationale Deals sowohl für eigene Anwendungen als auch für Anwendungen Dritter. Eine zentrale Deal-API speist dabei alle Anwendungen und liefert neben Deal-Rohdaten redaktionell aufbereitete Inhalte. Darüber hinaus bietet ShopYeti Services zur Einbindung von Deals in Websites bzw. Anwendungen Dritter. ShopYeti UG wurde im Juni 2011 von Dirk Brünsicke und Christian Jansen gegründet. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Ahrensburg bei Hamburg.
Über die VZ Netzwerke
Die VZ Netzwerke verfügen mit schülerVZ (www.schuelerVZ.net), studiVZ (www.studiVZ.net) und meinVZ/freundeVZ (www.meinVZ.net, www.freundeVZ.net) über Onlinenetzwerke für alle Internetnutzer ab 10 Jahren. Mehr als 16 Millionen Mitglieder sind in den VZ Netzwerken registriert, um sich online aktiv auszutauschen und mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Das Unternehmen VZ Netzwerke Ltd (ursprünglich studiVZ Ltd.) wurde im Oktober 2005 gegründet und gehört seit Januar 2007 zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin. CEO der VZ Netzwerke ist seit Oktober 2011 Stefanie Waehlert.
VZmobil: der Handytarif von morgen
Telefonieren wie die nächste Generation: VZmobil ermöglicht kostenloses Telefonieren vom PC aufs Handy mit VoIP und ist seit heute auch Deutschlands einziger 9 Cent Prepaid Tarif mit monatlichen Aufladebonus.
Neuer Tarif und innovative Features
- Kostenlos telefonieren von PC zu Handy
- 100 Frei-SMS mit jeder Aufladung
- 9 Cent Min./SMS & mobil gratis chatten
- Perfekt für Schüler: der kostenlose Elternnotruf
- Kostenlose Browser-Games und Download-Spiele auf VZmobil Games
VZmobil weist mit neuen Technologien und Tarifen den Weg in die Zukunft der Mobilfunktelefonie.
Günstige Tarife bieten viele. Kostenlos vom PC aufs Handy telefonieren oder ohne Guthaben einen „Elternnotruf“ absetzen – das ermöglicht nur VZmobil.
VZmobil Kunden können über den sogenannten Plauderkasten ihres VZ-Accounts kostenlos vom PC auf jedes beliebige Handy (kein Smartphone nötig) mit VZmobil SIM-Karte anrufen. Dieses innovative Feature gibt dem VZmobil Tarif ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im deutschen Prepaid Tarifmarkt. VZmobil Kunden können so ihre VZ-Freunde kostenlos anrufen und sind für diese ebenfalls kostenlos erreichbar.
Ein weiteres spannendes Feature ist der Elternnotruf. Mit VZmobil kann eine festgelegte Nummer für 30 Sekunden kostenlos angerufen werden. So können beispielsweise Kinder jederzeit ihre Eltern anrufen wie bei einem Vertrags-Handy, die Eltern haben aber die volle Kostenkontrolle eines Prepaid Tarifs.
Auch für Kunden mit Spieltrieb ist VZmobil eine echte Alternative im Prepaid Dschungel: Ohne zusätzliche Gebühren spielen VZmobil Kunden allein oder gegeneinander Browser-Games wie das Fußballgame „MobileFC“ oder starten ihre Gaming-Modelkarriere in „Meine Modewelt“. Seit Kurzem gibt´s auch Download-Games in Kooperation mit gameloft. Kein Abo, keine versteckten Kosten.
Ab sofort bietet VZmobil zudem einen kostenlosen Prepaid Tarif mit Aufladebonus an. Die SIM-Karte kann entweder kostenlos (vzmobil.net/freikarte) oder alternativ für 5 Euro mit 50 Frei-SMS inklusive bestellt werden. Bei einer Aufladung von mind. 10 Euro bekommen die Kunden einen Aufladebonus von 100 SMS in alle Netze dazu (Wert: 9 Euro / 2x im Monat nutzbar). Wie bisher kosten jede SMS und jede Gesprächsminute 9 Cent und auch das kostenlose Surfen auf den VZ-Mobilportalen SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ bleibt bestehen. So können VZmobil Kunden ohne Datentransferkosten Surfen, Gruscheln, Nachrichten schreiben und Chatten.
Girls Day 2011 bei den VZ-Netzwerken

Am Donnerstag den 14. April findet zum 4. Mal der Girls Day bei den VZ-Netzwerken statt. Dieses Mal ist der Girls Day Teil der schülerVZ-Ausbildungswoche.
Einen Tag lang gucken neun Berliner Mädchen hinter die Kulissen von Deutschlands größtem Netzwerk, um das Unternehmen und Berufe aus der Medien- und IT-Branche besser kennenzulernen.Die Girls Day-Teilnehmerinnen erwartet bei VZ ein abwechslungsreiches Programm: Vom Kundenservice über die Marketingabteilung bis zum Engineering-Team lernen sie die verschiedenen Abteilungen und derenArbeitsalltag kennen. Am Ende des Tages entsteht mithilfe der Mädchen eine eigene Seite im schülerVZ rum um den Girls Day bei den VZ-Netzwerken. Der Girls Day ist der offizielle Mädchen-Zukunftstag und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) gefördert. Die VZ-Netzwerke unterstützen diesen Tag bereits zum vierten Mal in Folge.
500.000 App-Installationen in nur 2 Tagen: „Rudis Oster Eiland“ ist das am schnellsten wachsende Social-Game seit dem Start der VZ-Netzwerke
Das neue Social-Game „Rudis Oster Eiland“ ist die am schnellste wachsenden Gaming-App in der Geschichte der VZ-Netzwerke: In nurzwei Tagen wurde die neue App bzw. das große Oster-Gewinnspiel über 500.000 Mal installiert. In den ersten Stunden nach Veröffentlichung erreichte „Rudis Oster Eiland“ durchschnittlich 7 Installationen pro Sekunde.
Wer bei „Rudis Oster Eiland“ mitspielt kann sich über Gewinne im Wert von über 1 Million Euro freuen. Darunter u. a. das neue iPad 2, der iPod Touch, hochwertige Gelände-Fahrräder, Hi-Fi-Lautsprecher, Gutscheine für Designermode und jede Menge iTunes. Die Partner des großen Oster-Gewinnspiels im VZ sind iTunes, der Lautsprecher-Hersteller Teufel, die beiden Online-Modeshops 7trends und brands4friends, der Zweiradhersteller Kreidler sowie myphotobook.
Mittelpunkt des Social-Games ist Rudi Rolle in Form eines Spielautomaten: Wer an Rudi drei gleiche Symbole erdreht, kann sich über Sammelobjekte und tolle Sofortgewinne freuen. Je mehr Mitstreiter ein Nutzer hat bzw. je mehr Freunde er zum Mitspielen bewegen kann, desto häufiger darf er pro Tag am Hebel ziehen, d.h. seine Gewinnchancen erhöhen sich täglich um ein Vielfaches.
Mit „Rudis Oster Eiland“ geht der erfolgreiche VZ-Spielautomat Rudi Rolle bereits in die zweite Runde: Schon während der Adventszeit 2010 hat er die VZ-Nutzer in seinen Bann gezogen und ist nun sogar nominiert für den Preis der Onlinekommunikation 2011.
Das Social-Game „Rudis Oster Eiland“ läuft noch bis zum 21. April 2011 auf allen drei VZ-Plattformen schülerVZ, studiVZ und meinVZ. Entwickelt wurde Rudi Rolle von den Agenturen Saint Elmo´s Berlin (Kreation) und E-Public Berlin(Backend).
Deutscher Preis für Onlinekommunikation 2011: VZ-Netzwerke sind mit dem Advents-Gewinnspiel „Glückswochen mit Rudi Rolle“ nominiert
Die VZ-Netzwerke freuen sich über eine besondere Auszeichnung: Das Advents-Gewinnspiel „Glückswochen mit Rudi Rolle“ ist unter mehreren hundert Einsendungen für den deutschen Preis für Onlinekommunikation 2011 nominiert. In der Kategorie „Online Event“ hat es Rudi Rolle schon jetzt unter die besten drei Einreichungen geschafft. Kein Wunder: Über 1,7 Millionen VZ-Nutzer haben Ende letzten Jahres bei den Glückswochen mitgespielt, davon 800.000 Daily Active User. Umgerechnet haben die Nutzer in der App – die sie zur Teilnahme des Gewinnspiels verwendeten – ganze 20 Jahre verbracht. Das Edelprofil von Rudi Rolle wurde über 4,5 Millionen Mal besucht.

Marco Arzt, Head of Online Marketing: „Die Nominierung freut uns sehr und zeigt gleichzeitig, dass wir als größtes deutsches Social Network die Innovationskraft besitzen, die wir heute brauchen, um im hart umkämpften Online-Markt langfristig bei den Nutzern erfolgreich zu bestehen. Für uns stand zu jeder Zeit im Vordergrund, Bestandskunden ein sympathisches, abwechslungsreiches Angebot zu bieten und uns damit vom nüchternen Wettbewerb zu differenzieren. Dass wir aber nicht nur die Nutzer, sondern auch alle beteiligten Partner zufrieden stellen konnten, freut uns natürlich umso mehr.”
Der deutsche Preis für Onlinekommunikation wird am 14. April 2011 in Berlin verliehen und ehrt als erste Auszeichnung ausschließlich Leistungen im Bereich der digitalen Kommunikation. Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Wissenschaft und Forschung, Unternehmenskommunikation und Online-PR, entscheidet über die Gewinner in insgesamt 30 Kategorien.
VZ macht Schüler, Eltern und Lehrer fit im Kampf gegen Cybermobbing und distanziert sich deutlich von Betreibern wie iShareGossip
Die VZ-Netzwerke machen Nutzer, Eltern und Lehrer fit im Kampf gegen Cybermobbing: Auf der schülerVZ-Seite „Respekt im Netz“ unter http://www.schuelervz.net/respektimnetz gibt es auf einen Blick die wichtigsten Informationen rund um das Thema Cybermobbing, was man dagegen tun kann und wie man sich und andere davor schützt. Speziell für Eltern und Lehrer bieten die VZ-Netzwerke von Medienpädagogen erstellte Arbeitsmappen an unter http://www.schuelervz.net/lehrer, die bei der Medienerziehung helfen und den sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken vermitteln. Das Customer Care-Team sowie die Online-Streetworker von VZ stehen darüber hinaus rund um die Uhr für Fragen zur Verfügung und setzte sich täglich aktiv gegen Mobbing und jegliche Form von Beleidigungen auf den Plattformen ein.
Clemens Riedl, CEO VZ-Netzwerke: „Bereits seit dem Start von VZ setzen wir uns mit zahlreichen Maßnahmen konsequent gegen Cybermobbing ein. Ein respektvoller Umgang ist eine bindende Voraussetzung, um bei uns Mitglied zu sein. Wer sich nicht daran hält, wird von unserem Customer Care-Team verwarnt oder gelöscht. Das sollten auch andere Betreiber dringend so handhaben. Dass Plattformen wie iShareGossip in Deutschland überhaupt und vor allem für die junge Zielgruppe erlaubt sind, wundert uns sehr.“
Die VZ-Netzwerke unterstreichen mit den unterschiedlichen Maßnahmen ihre Verantwortung als Betreiber im Umgang mit dem Thema Cybermobbing. „Doch nicht nur wir, sondern vor allem die Politik und die Erziehungsberechtigten sind an dieser Stelle gefragt und müssen handeln, aufklären und für eine verstärkte Medienkompetenz in den Schulen sorgen. Das Internet und soziale Netzwerke sind schließlich schon lange das neue Massenmedium der Jugendlichen“, so Clemens Riedl weiter.
Alle Informationen und Tipps für Schüler gibt es unter http://www.schuelervz.net/respektimnetz. Eltern bzw. Lehrer finden die Arbeitsmappen und Unterrichtsmaterialien sowie einen Kontakt zum VZ-Media-Education-Team unter unter http://www.schuelervz.net/lehrer .
GamingXP Review: Stadt der Wunder
Die VZ-Netzwerke präsentieren regelmäßig Reviews von GamingXP zu den Spielen im VZ. Viel Spass beim Lesen!
„Stadt der Wunder“ ist ein Aufbauspiel ganz in der Tradition von „Age of Empires“ oder der „Anno“- Reihe. In den VZ-Netzwerken findet Ihr das Spiel hier.
Sie übernehmen die Funktion eines Stadtverwalters und führen Ihre Zivilisation durch die verschiedensten Epochen. „Stadt der Wunder“ ist für den einen oder anderen Spieler vielleicht unter dem Namen „City of Wonders“ bekannt und auf Facebook untergekommen. Die deutsche Version des Spiels breitet sich gerade in den VZ-Netzen aus und kann bietet neben einer großen Community viele Feinheiten, die Bürostuhlstrategen interessieren könnten. Zuvor aber ein Video, das die wichtigsten Abläufe Ihres Karrierestarts zeigt. Es handelt sich dabei um die englische Version des Spiels, außer der Sprache ist aber alles gleich:
Gameplay:
Zu Beginn hilft Ihnen das Spiel bei ersten Schritten wie dem Häuserbauen und dem Gewinnen neuer Bürger. Pop-Up Fenster sagen, was Sie zu tun haben und welche Funktion welches Gebäude hat. Wichtigster Faktor in „Stadt der Wunder“ ist Zeit. Haben Sie zum Beispiel ein Wohnhaus errichtet – es gibt mehrere Typen, von Strohhüten bis Anwesen ist alles dabei – dauert es je nach Größe des Hauses eine bestimmte Zeit, bis neue Bürger einziehen können. Ist die Zeit abgelaufen, genügt ein Klick auf das Gebäude und neue Einwohner kommen. Dasselbe gilt für Gebäude die den Silbervorrat der Stadt vergrößern, wie zum Beispiel der Marktplatz. Sie müssen immer ein wenig warten, bis wieder kassiert werden kann. Silber ist Ihr wichtigster Rohstoff. Nahezu alle Gebäude, das Erforschen neuer Technologien und so weiter kostet Silber. Der zweite Rohstoff, Gold, ist zwar genauso wichtig, dient aber vor allem dazu, Bauvorhaben oder Forschung zu beschleunigen. Außerdem kosten manche, besondere, Gebäude Gold und nicht Silber. Der Goldvorrat kann durch echtes Geld vergrößert werden, 20 Barren gibt es für vier Euro. Um die Einwohner Ihre wundervollen Stadt bei Laune zu halten, müssen Kulturgüter und Dekorationen gebaut werden. Dekorationen sind zum Beispiel Statuen oder Grünpflanzen, nur Gebäude würden schließlich ein langweiliges Bild abgeben. Unter Kultur finden sich Pranger, Turnierplätze und dergleichen, Gebäude also, die den Bewohnern das Leben verschönern. Ziel ist der Bau eines der Weltwunder, bei dem Ihnen die Community helfen kann. Der entscheidende Vorteil gegenüber einem normalen Strategiespiel sind nämlich die Freunde. Sie können in den Siedlungen anderer Spieler Botschaften errichten und dann für bestimmte Aufgaben um Hilfe bitten. Ähnlich funktioniert das Handeln und Kriegführen. Ihre Stadt bleibt nicht auf das kleine Gebiet beschränkt, dass Ihnen zu Beginn zur Verfügung gestellt wird. Mit Fortlauf des Ausbaus werden neue Gebiete erschlossen und Ihre Stadt größer. All das dient nur einem Zweck, die eigene Zivilisation in ein blühendes Zeitalter zu führen.
Grafik und Sound:
An der Präsentation gibt es nichts auszusetzen, die Gebäude sind nett gezeichnet und die Bedienoberfläche ist sehr übersichtlich. Kann mit Gebäuden interagiert werden, verrät ein darüber schwebendes Symbol, wie der aktuelle Status ist. Sehr nett sind auch die kleinen Stadtbewohner, die auf Farmen Äpfel pflücken oder vor ihrem Haus den Garten pflegen. Besonders aktive Bürger pilgern sogar durch die Straßen Ihrer Stadt. In Sachen Sound passen Spiel und Ton nicht immer zusammen. Wer nur das begleitende Geklimper hört, würde meinen, dass es sich um eine Indianersiedlung handelt. Ansonsten gibt es genretypische Sounds wie klirrende Münzen für den Marktplatz und Jingles für absolvierte Aufgaben.
Steuerung:
Um Ihre Aufgaben als Stadtverwalter wahr zu nehmen, benötigen Sie eigentlich nur Ihre Maus, alle Aktionen können per Mausklick ausgeführt werden. Dank der guten Übersicht besteht kaum ein Zweifel, was für Sie zu tun ist. Ein Manko, dass Sie im Lauf des Spiels bemerken werden, ist der Zurück- beziehungsweise Fertig-Button. Jede Aktion, die Sie ausführen, egal ob Gebäude errichten oder Forschungen in Auftrag geben, muss mit dem großen, grünen Fertig-Buttonbeendet werden, bevor Sie wieder auf der Karte etwas bearbeiten können. Solange Sie zum Beispiel das Baufenster offen haben, können Sie keine neuen Bewohner in Häuser schicken oder das Silber am Marktplatz einsammeln. Das Manövrieren der Kamera ist ebenfalls etwas umständlich, um über die Karte zu scrollen, müssen Sie in die Welt klicken, die Maustaste gedrückt halten und dann die Maus bewegen. Befindet sich der Zeiger aber über einer Straße oder einem Gebäude geht das nicht.
Atmosphäre:
Je mehr Freunde Ihnen bei „Stadt der Wunder“ zur Seite stehen, desto besser. Wer viele Verbündete hat, kann sich gegen Feinde besser schützen, besser Handel treiben und um Hilfe bitten. Zudem dürfen Sie Freunden Geschenke in Form von Legenden-Karten schicken. Diese Legenden sind berühmte Persönlichkeiten und bringen für bestimmte Zeit Vorteile wie bessere Erträge und ähnliches. Generell weiß das Spiel durch den netten Look und die vielen Möglichkeiten, die Städte zu erweitern zu punkten. Als guter Stadtverwalter kümmern Sie sich um die Einwohner, bauen Weltwunder und und und.
Zusammenfassung
Wer ein einfaches Strategiespiel mit Community-Funktion sucht, ist in der „Stadt der Wunder“ richtig. Für die tägliche Dosis belanglosen Spielspaß ist gesorgt. Durch die kleinen Aufgaben, die Ihnen zwischendurch immer wieder gestellt werden, wird die Motivation hoch gehalten.


