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Archiv vom ‘Bündnis 90/Die Grünen’ Tag

Piratenpartei holt sich Spitzenplatz bei der sechsten aktuellen Sonntagsfrage zurück

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Bei der sechsten aktuellen Sonntagsfrage auf Deutschlands größtem sozialen Netzwerk hat die Piratenpartei den ersten Platz zurückerobert. Mit 35,62 Prozent der Stimmen liegen die Piraten vorn. Auf Platz zwei landet Vorwochensieger CDU/CSU mit 14,94 Prozent. 14,21 Prozent reichen Bündnis 90/Die Grünen für Platz drei.

Mit 14,08 Prozent der Stimmen liegt die SPD in dieser Woche auf Platz vier. 9,73 Prozent entfallen auf die FDP, die damit auf Rang fünf landet. Schlusslicht, allerdings noch vor den sonstigen Parteien mit 4,07 Prozent, ist die Linke mit 7,35 Prozent der Stimmen.

Die große Sonntagsumfrage bei studiVZ/meinVZ  gibt es in der Wahlzentrale noch bis zur Bundestagswahl jede Woche neu. Mitmachen kann jeder, der Mitglied in Deutschlands größtem sozialem Netzwerk ist.

 

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Voller Erfolg für „Erst fragen, dann wählen“ von ZDF, ZEIT ONLINE und studiVZ/meinVZ / Steinmeier überzeugt Deutschlands Erst- und Jungwähler

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Mit bundesweit 3.000 eingereichten Wählerfragen, 25.000 Chat-Kommentaren während der Sendung, über 6 Stunden Live-Sendung und der positiven Zuschauer-Bewertung war das TV-Online-Format „Erst fragen, dann wählen“ ein voller Erfolg: „Ein genial gut gelungenes Experiment“, „Definitiv DIE beste Wahlsendung überhaupt im deutschen Fernsehen“, „Das ist die Zukunft des politischen Fernsehens“, so das Feedback der Zuschauer im VZ-Buschfunk und bei Twitter.

Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat neben Guido Westerwelle (FDP), Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen), Gregor Gysi (Die Linke) und Peter Ramsauer (CSU) die deutschen Erst- und Jungwähler, von denen alleine in den VZ-Netzwerken 10 Millionen vertreten sind, am meisten überzeugt: Im „Stimmungsbarometer“, bei dem alle Wähler parallel zur Sendung die Überzeugungskraft der Kandidaten bewerten konnten, ging der SPD-Kanzlerkandidat eindeutig als Sieger hervor: Über 64 Prozent der Wähler fanden ihn absolut überzeugend. Platz zwei geht an Jürgen Trittin (59%), gefolgt von Guido Westerwelle (47%), Gregor Gysi (45%) und Peter Ramsauer (14%). Für Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt es deshalb keine Bewertung, da sie sich als einzige der Spitzenkandidaten den Fragen der Wähler nicht in der Sendung stellte. Das gesamte Ergebnis und alle Fragen und Antworten der Spitzenkandidaten sind in der VZ-Wahlzentrale abrufbar.

„Erst fragen, dann wählen“ ist das erste interaktive TV-Online-Format von ZDF, ZEIT ONLINE und studiVZ/meinVZ, bei dem die Spitzenkandidaten ungefiltert mit Fragen der Wähler konfrontiert wurden. Rund drei Wochen vor der Sendung konnte jeder über die Internetseite www.erst-fragen-dann-waehlen.de per Video oder Text seine Frage einreichen. Diese wurden von den Wählern selber über eine Abstimmungsfunktion gerankt. Zudem konnten alle Zuschauer während der Sendung, die im Internet per Live-Stream übertragen wurde, direkte Kommentare via Chat abgeben.

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Renate Künast im meinVZ-Interview: „Es fährt kein Schiff nach Jamaika!“

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In der nächsten Runde von „VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten“ steht Renate Künast Rede und Antwort in der Wahlzentrale. Die VZ-Nutzer haben in den letzten Wochen zahlreiche Fragen eingereicht.

Im Interview mit Deutschlands größtem sozialen Netzwerk bezieht Renate Künast nicht nur im Hinblick auf mögliche Bündnisse mit anderen Parteien ganz klar Stellung. Eine Koalition mit CDU und FDP schließen Bündnis 90/Die Grünen kategorisch aus: „Wir können nicht länger auf Kosten der Kinder leben“, so Künast und spielt damit auf die Steuersenkungspläne von CDU/CSU und FDP an. Außerdem fordert die Spitzenkandidatin der Grünen für Deutschland ein Umweltgesetzbuch, das es ermöglicht, Gesetze zu verbessern, den aktuellen Standart dabei jedoch zu halten. Insgesamt wollen die Grünen innerhalb der nächsten vier Jahre eine Million neue Arbeitsplätze, vor allem im Energie- und Umweltbereich, schaffen.

Was Renate Künast zur Bildungspolitik, Zukunftsvision und Wirtschaftspolitik zu sagen hat, erfahren VZ-Nutzer im vollständigen Interview in der Wahlzentrale.

  künast

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Geschrieben von juliane am 16. September 2009 um 15:53 Uhr.


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Interaktive Wahl-Soap „Zeit der Entscheidung“ startet auf studiVZ/meinVZ

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Ab sofort gibt es auf Deutschlands größtem sozialem Netzwerk bis zur Bundestagswahl immer freitagmittags eine aktuelle Folge der neuen Wahl-Soap „Zeit der Entscheidung“. Zentrale Themen sind unter anderem die Angst vor Jobverlust, gleichgeschlechtliche Ehe und Arbeitslosigkeit, Mindestlohn, Drogenlegalisierung und Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Im Anschluss an den ersten Teil jeder Folge können die VZ-Nutzer durch Wahl von CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen oder der Linken direkt verfolgen, wie sich ihre Wahl auf die Schicksale der einzelnen Charaktere im zweiten Teil auswirkt. Es gibt fünf alternative Möglichkeiten, die sich nach den Programmen der unterschiedlichen Parteien richten.

Wofür steht welche Partei und wie kann sich meine Wahlentscheidung auswirken? – Die neue Wahl-Soap „Zeit der Entscheidung“ zeigt den Nutzern von studiVZ/meinVZ wie ihr Kreuz auf dem Stimmzettel die Zukunft verändern kann.

 

     wahl-soap

„Ich bin nicht gerne einsam“: Guido Westerwelle im Exklusiv-Interview bei studiVZ/ meinVZ

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Folge 7 von „VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten“: Guido Westerwelle, FDP-Spitzenkandidat, steht ab sofort exklusiv in der Wahlzentrale Rede und Antwort: Hier äußert er sich u. a. über die Steuer- und Bildungspolitik, Wehrpflicht und Außenpolitik und verrät außerdem: „Auf eine einsame Insel würde ich ein großes Hotel mit möglichst vielen Gästen mitnehmen – ich bin nicht gerne einsam.“

Zum Thema ‚Steuerpolitik für Besserverdiener’ bezieht Guido Westerwelle klar Stellung: „Die Steuerpolitik der FDP ist nicht nur gut für einige wenige, sondern sie ist gut für alle“, und weiter: „Eine 4-köpfige Familie wird mit uns erst Steuern zahlen ab einem durchschnittlichen Einkommen von rund 40.000 Euro.“ Zur Bildungspolitik meint er: „Nur die Bildungschancen entscheiden darüber, was man aus sich machen kann. Bildung darf nicht abhängig werden vom Geldbeutel der Eltern.“ In diesem Kontext kritisiert er scharf die Abwrackprämie: „Die 5 Milliarden Euro, die die Regierung dafür ausgegeben hat (…), davon hätten wir das perfekte Stipendium-Programm für Deutschland für die nächsten 25 Jahre bezahlen können.“

Bis zum 27. September sind weitere Spitzenkandidaten der großen Parteien in der Wahlzentrale zu sehen. Als nächstes stellen sich Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) und Gregor Gysi (Die Linke) den Fragen der VZ-Nutzer. Neben Guido Westerwelle standen bisher u. a. Angela Merkel (CDU), Olaf Scholz (SPD), Dirk Niebel (FDP), Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) den VZ-Nutzern Rede und Antwort.

 

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Über 45.000 Teilnehmer stimmen bei der Sonntagsfrage im studiVZ/meinVZ ab: Piratenpartei nach wie vor Platz eins – CDU/CSU nimmt die Verfolgung auf

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Der Online-Wahlkampf geht bei studiVZ/meinVZ in die nächste Runde: Nahezu doppelt so viele VZ-Nutzer wie in der Vorwoche – nämlich über 45.000 –  stimmten in der vergangenen Woche ab. Dabei hat die Piratenpartei nach wie vor mit 38,8% die Nase vorn, obwohl sie fast 10 Prozent der Stimmen im Vergleich zur Vorwoche einbüßen musste. Die Verfolgung nimmt die CDU/CSU auf. Mit 15,9% der Stimmen konnte die Union vier Prozentpunkte dazu gewinnen und landet im VZ-Ranking auf Platz 2. Den 3. Platz ergattert in dieser Woche die FDP mit 11 Prozent.

 Auf Platz 4 geklettert ist mit 10,9% die SPD, dicht gefolgt von Bündnis90/ Die Grünen, die mit 10,4% der Stimmen auf dem 5. Platz landen und somit zwei Ränge verlieren. Schlusslicht bildet wie schon in der Woche zuvor die Linke, immerhin konnte sie mit 6,9% einen kleinen Stimmgewinn verbuchen. 6% der Stimmen verfallen auf sonstige Parteien.

 Die große Sonntagsumfrage bei studiVZ/meinVZ  gibt es in der Wahlzentrale noch bis zur Bundestagswahl jede Woche neu. Mitmachen kann jeder, der Mitglied in Deutschlands größtem sozialem Netzwerk ist.

           

Piratenpartei mit fast absoluter Mehrheit: Über 23.000 Teilnehmer stimmen bei der zweiten Sonntagsfrage in Deutschlands größtem sozialen Netzwerk studiVZ/ meinVZ ab

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Von den über 23.000 Teilnehmern gaben 48,3% ihre Stimme für die Piratenpartei ab. Mit weitem Abstand auf dem zweiten Platz der Umfrage landet die CDU. Immerhin 11,9% der Stimmen hätten sie bekommen, wäre am Sonntag Bundestagswahl gewesen. Mit 10,6% der Stimmen befinden sich Bündnis 90/Die Grünen auf dem Dritten Platz.

Knapp dahinter findet sich die FDP mit 10,1 auf Platz vier wieder. 9,2% der Stimmen reichten der SPD für den fünften Platz. Mit 5,4% bildet die Linke wie auch in der vergangenen Woche das Schlusslicht. 4,6% gäben ihre Stimme für sonstige Parteien ab.

Deutlich verbessern konnte sich somit die Piratenpartei. Bündnis 90/Die Grünen machten immerhin einen Platz gut. Alle anderen Parteien mussten Rückschläge hinnehmen.

Die große Sonntagsumfrage bei studiVZ/meinVZ  gibt es in der Wahlzentrale noch bis zur Bundestagswahl jede Woche neu. Mitmachen kann jeder, der Mitglied in Deutschlands größtem sozialen Netzwerk ist.

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