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Interaktive Wahlshow im ZDF „Erst fragen, dann wählen“ am Wochenende im Livestream bei studiVZ/meinVZ: Erster Livestream mit Chat bei Deutschlands größten sozialen Netzwerk

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Endlich ist es soweit: Am 19. und 20. September werden die Spitzenkandidaten der großen  Parteien Deutschlands Wählern Rede und Antwort stehen. Zur Bundestagswahl hatten studiVZ/meinVZ in Kooperation mit ZDF und ZEIT ONLINE die Wähler dazu aufgerufen, Fragen per Video oder Text an die Spitzenpolitiker der Parteien zu stellen, die ihnen schon lange unter den Nägeln brennen. Aus den über 3000 Fragen wurden von den Nutzern die besten ausgewählt. Diese landen nun direkt in der Sendung und werden dort den Politikern gestellt.

Mit dabei sind Angela Merkel (noch nicht bestätigt, CDU), Frank-Walter Steinmeier (SPD), Guido Westerwelle (FDP), Jürgen Trittin (Bündnis 90/ Die Grünen), Gregor Gysi (Die Linke) und Peter Ramsauer (CSU). Die Wahlshow ist deutschlandweit eine Neuheit: Deutschlands größtes soziales Netzwerk liefert mit „Erst Fragen, dann wählen“ zusammen mit dem ZDF und ZEIT ONLINE die erste interaktive Show zur Bundestagswahl mit gleichzeitigem Chat zur Sendung.

Die Live-Übertragung im ZDFinfokanal und bei studivz/meinVZ beginnt am Samstag um 12.45 Uhr sowie am Sonntag ab 16.00 Uhr. Eine Zusammenfassung beider Sendungen gibt es am Sonntagabend um 23.30 im ZDF.

 

                       wahlshow

Renate Künast im meinVZ-Interview: „Es fährt kein Schiff nach Jamaika!“

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In der nächsten Runde von „VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten“ steht Renate Künast Rede und Antwort in der Wahlzentrale. Die VZ-Nutzer haben in den letzten Wochen zahlreiche Fragen eingereicht.

Im Interview mit Deutschlands größtem sozialen Netzwerk bezieht Renate Künast nicht nur im Hinblick auf mögliche Bündnisse mit anderen Parteien ganz klar Stellung. Eine Koalition mit CDU und FDP schließen Bündnis 90/Die Grünen kategorisch aus: „Wir können nicht länger auf Kosten der Kinder leben“, so Künast und spielt damit auf die Steuersenkungspläne von CDU/CSU und FDP an. Außerdem fordert die Spitzenkandidatin der Grünen für Deutschland ein Umweltgesetzbuch, das es ermöglicht, Gesetze zu verbessern, den aktuellen Standart dabei jedoch zu halten. Insgesamt wollen die Grünen innerhalb der nächsten vier Jahre eine Million neue Arbeitsplätze, vor allem im Energie- und Umweltbereich, schaffen.

Was Renate Künast zur Bildungspolitik, Zukunftsvision und Wirtschaftspolitik zu sagen hat, erfahren VZ-Nutzer im vollständigen Interview in der Wahlzentrale.

  künast

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Geschrieben von juliane am 16. September 2009 um 15:53 Uhr.


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„Ich bin nicht gerne einsam“: Guido Westerwelle im Exklusiv-Interview bei studiVZ/ meinVZ

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Folge 7 von „VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten“: Guido Westerwelle, FDP-Spitzenkandidat, steht ab sofort exklusiv in der Wahlzentrale Rede und Antwort: Hier äußert er sich u. a. über die Steuer- und Bildungspolitik, Wehrpflicht und Außenpolitik und verrät außerdem: „Auf eine einsame Insel würde ich ein großes Hotel mit möglichst vielen Gästen mitnehmen – ich bin nicht gerne einsam.“

Zum Thema ‚Steuerpolitik für Besserverdiener’ bezieht Guido Westerwelle klar Stellung: „Die Steuerpolitik der FDP ist nicht nur gut für einige wenige, sondern sie ist gut für alle“, und weiter: „Eine 4-köpfige Familie wird mit uns erst Steuern zahlen ab einem durchschnittlichen Einkommen von rund 40.000 Euro.“ Zur Bildungspolitik meint er: „Nur die Bildungschancen entscheiden darüber, was man aus sich machen kann. Bildung darf nicht abhängig werden vom Geldbeutel der Eltern.“ In diesem Kontext kritisiert er scharf die Abwrackprämie: „Die 5 Milliarden Euro, die die Regierung dafür ausgegeben hat (…), davon hätten wir das perfekte Stipendium-Programm für Deutschland für die nächsten 25 Jahre bezahlen können.“

Bis zum 27. September sind weitere Spitzenkandidaten der großen Parteien in der Wahlzentrale zu sehen. Als nächstes stellen sich Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) und Gregor Gysi (Die Linke) den Fragen der VZ-Nutzer. Neben Guido Westerwelle standen bisher u. a. Angela Merkel (CDU), Olaf Scholz (SPD), Dirk Niebel (FDP), Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) den VZ-Nutzern Rede und Antwort.

 

                   westerwelle

Rekordergebnis: Über 111.000 Nutzer stimmen auf studiVZ/meinVZ bei der 4. aktuellen Sonntagsfrage ab/ CDU der Piratenpartei dicht auf den Fersen

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Bei der vierten aktuellen Sonntagsfrage in der Wahlzentrale von Deutschlands größtem sozialen Netzwerk gibt es in dieser Woche neben dem Rekordergebnis von über 111.000 Teilnehmern auch eine politische Trendwende: Die Piratenpartei verliert den Großteil ihrer Stimmen und liegt mit 24% jetzt bloß noch knapp vor der CDU. Die Christdemokraten konnten ihr Vorwochenergebnis um weitere fünf Prozent verbessern und erreichen nun 21% der Stimmen. Platz drei geht an die SPD. Mit immerhin 15% verdrängen die Sozialdemokraten die FDP in dieser Woche vom dritten Rang.

Auf Platz vier landet die FDP mit 12% der Stimmen. Mit elf Prozent liegen die sonstigen Parteien in dieser Woche erstmals nicht auf dem letzten Rang. Diesen teilen sich Bündnis 90/ Die Grünen gemeinsam mit der Linken mit jeweils acht Prozentpunkten.

 

4.Sonntagsfrage