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Archiv vom ‘Die Linke’ Tag

SPD gewinnt die Wahl: Deutschlands Schüler haben abgestimmt – Größte Umfrage zur Bundestagswahl im schülerVZ mit über 1 Million Teilnehmern

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Bei der größten Umfrage zur Bundestagswahl unter Deutschlands Schülern geht die SPD mit 27,98 Prozent als klarer Sieger hervor. Über 1 Million Nutzer haben sich bei schülerVZ an der Umfrage beteiligt. Auf dem zweiten Platz landet mit 17,90 Prozent die CDU. Die Piratenpartei schneidet auch bei den Schülern sehr gut ab und belegt mit 14,28 Prozent den dritten Platz.

Der vierte Platz geht mit 14,20 Prozent an Bündnis ´90/Die Grünen, gefolgt von den „sonstigen“ Parteien, denen die Schüler 11,4 Prozent der Stimmen geben. Die FDP erreicht 7,63 Prozent und liegt damit auf Platz 6. DIE LINKE erreicht bei der Umfrage 6,87 Prozent und damit den 7. Platz.

Die aktuelle Sonntagsfrage im schülerVZ stand seit dem 24. September, 14.00 Uhr bis zum 25. September, 10.00 Uhr auf der Startseite für alle rund 5,5 Millionen schülerVZ-Nutzer bereit.

 

      sonntagsfrage pvz                                                                     

Größte Umfrage zur Bundestagswahl bei studiVZ/meinVZ mit 1,2 Millionen Nutzern/ Piratenpartei schafft locker die 5-Prozent-Hürde

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Mit über 1,2 Millionen Teilnehmern fand innerhalb von nur 36 Stunden die größte Umfrage zur Bundestagswahl bei studiVZ/meinVZ statt: „Wen würdest du wählen, wenn heute Bundestagswahl wäre?“  Die Piratenpartei schafft demnach mit 15,9 Prozent locker die 5-Prozent-Hürde und somit den Einzug in den Deutschen Bundestag. Als Sieger der Bundestagswahl geht bei der VZ-Umfrage die CDU/CSU mit 23,22 Prozent hervor, gefolgt von der SPD mit 16,97 Prozent der Stimmen.

Die FDP nimmt den 4. Platz mit 13,73 Prozent ein. Bündnis ´90/Die Grünen erreichen 10,21 Prozent und landen damit auf dem 6. Rang, knapp hinter den „sonstigen“ Parteien, für die sich ganze 10,67 Prozent der Wähler im VZ entscheiden. Den letzen Platz mit 9,13 Prozent nimmt DIE LINKE ein.

Von Sonntagnacht, 24 Uhr bis Dienstagmittag, 12 Uhr, stand die Umfrage zur Bundestagswahl für über 10 Millionen Nutzer auf der studiVZ-/meinVZ-Startseite bereit.

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Piratenpartei holt sich Spitzenplatz bei der sechsten aktuellen Sonntagsfrage zurück

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Bei der sechsten aktuellen Sonntagsfrage auf Deutschlands größtem sozialen Netzwerk hat die Piratenpartei den ersten Platz zurückerobert. Mit 35,62 Prozent der Stimmen liegen die Piraten vorn. Auf Platz zwei landet Vorwochensieger CDU/CSU mit 14,94 Prozent. 14,21 Prozent reichen Bündnis 90/Die Grünen für Platz drei.

Mit 14,08 Prozent der Stimmen liegt die SPD in dieser Woche auf Platz vier. 9,73 Prozent entfallen auf die FDP, die damit auf Rang fünf landet. Schlusslicht, allerdings noch vor den sonstigen Parteien mit 4,07 Prozent, ist die Linke mit 7,35 Prozent der Stimmen.

Die große Sonntagsumfrage bei studiVZ/meinVZ  gibt es in der Wahlzentrale noch bis zur Bundestagswahl jede Woche neu. Mitmachen kann jeder, der Mitglied in Deutschlands größtem sozialem Netzwerk ist.

 

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Voller Erfolg für „Erst fragen, dann wählen“ von ZDF, ZEIT ONLINE und studiVZ/meinVZ / Steinmeier überzeugt Deutschlands Erst- und Jungwähler

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Mit bundesweit 3.000 eingereichten Wählerfragen, 25.000 Chat-Kommentaren während der Sendung, über 6 Stunden Live-Sendung und der positiven Zuschauer-Bewertung war das TV-Online-Format „Erst fragen, dann wählen“ ein voller Erfolg: „Ein genial gut gelungenes Experiment“, „Definitiv DIE beste Wahlsendung überhaupt im deutschen Fernsehen“, „Das ist die Zukunft des politischen Fernsehens“, so das Feedback der Zuschauer im VZ-Buschfunk und bei Twitter.

Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat neben Guido Westerwelle (FDP), Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen), Gregor Gysi (Die Linke) und Peter Ramsauer (CSU) die deutschen Erst- und Jungwähler, von denen alleine in den VZ-Netzwerken 10 Millionen vertreten sind, am meisten überzeugt: Im „Stimmungsbarometer“, bei dem alle Wähler parallel zur Sendung die Überzeugungskraft der Kandidaten bewerten konnten, ging der SPD-Kanzlerkandidat eindeutig als Sieger hervor: Über 64 Prozent der Wähler fanden ihn absolut überzeugend. Platz zwei geht an Jürgen Trittin (59%), gefolgt von Guido Westerwelle (47%), Gregor Gysi (45%) und Peter Ramsauer (14%). Für Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt es deshalb keine Bewertung, da sie sich als einzige der Spitzenkandidaten den Fragen der Wähler nicht in der Sendung stellte. Das gesamte Ergebnis und alle Fragen und Antworten der Spitzenkandidaten sind in der VZ-Wahlzentrale abrufbar.

„Erst fragen, dann wählen“ ist das erste interaktive TV-Online-Format von ZDF, ZEIT ONLINE und studiVZ/meinVZ, bei dem die Spitzenkandidaten ungefiltert mit Fragen der Wähler konfrontiert wurden. Rund drei Wochen vor der Sendung konnte jeder über die Internetseite www.erst-fragen-dann-waehlen.de per Video oder Text seine Frage einreichen. Diese wurden von den Wählern selber über eine Abstimmungsfunktion gerankt. Zudem konnten alle Zuschauer während der Sendung, die im Internet per Live-Stream übertragen wurde, direkte Kommentare via Chat abgeben.

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Interaktive Wahlshow im ZDF „Erst fragen, dann wählen“ am Wochenende im Livestream bei studiVZ/meinVZ: Erster Livestream mit Chat bei Deutschlands größten sozialen Netzwerk

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Endlich ist es soweit: Am 19. und 20. September werden die Spitzenkandidaten der großen  Parteien Deutschlands Wählern Rede und Antwort stehen. Zur Bundestagswahl hatten studiVZ/meinVZ in Kooperation mit ZDF und ZEIT ONLINE die Wähler dazu aufgerufen, Fragen per Video oder Text an die Spitzenpolitiker der Parteien zu stellen, die ihnen schon lange unter den Nägeln brennen. Aus den über 3000 Fragen wurden von den Nutzern die besten ausgewählt. Diese landen nun direkt in der Sendung und werden dort den Politikern gestellt.

Mit dabei sind Angela Merkel (noch nicht bestätigt, CDU), Frank-Walter Steinmeier (SPD), Guido Westerwelle (FDP), Jürgen Trittin (Bündnis 90/ Die Grünen), Gregor Gysi (Die Linke) und Peter Ramsauer (CSU). Die Wahlshow ist deutschlandweit eine Neuheit: Deutschlands größtes soziales Netzwerk liefert mit „Erst Fragen, dann wählen“ zusammen mit dem ZDF und ZEIT ONLINE die erste interaktive Show zur Bundestagswahl mit gleichzeitigem Chat zur Sendung.

Die Live-Übertragung im ZDFinfokanal und bei studivz/meinVZ beginnt am Samstag um 12.45 Uhr sowie am Sonntag ab 16.00 Uhr. Eine Zusammenfassung beider Sendungen gibt es am Sonntagabend um 23.30 im ZDF.

 

                       wahlshow

Rekord-Beteiligung bei der aktuellen VZ-Sonntagsfrage: 340.000 Teilnehmer / CDU/CSU mit 23% an der Spitze, gefolgt von der Piratenpartei (18%) und der SPD (15%)

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Absolute Rekord-Beteiligung bei der aktuellen Sonntagsfrage im studiVZ/meinVZ: Über 340.000 Teilnehmer haben ihre Stimme in Deutschlands größtem Netzwerk abgegeben. Die CDU/CSU liegt mit 23 Prozent erstmals auf Platz eins. Die Piratenpartei landet mit 18 Prozent auf Platz zwei und muss damit ihre bisherige Spitzenposition im VZ abgeben. Rang drei geht mit 15 Prozent an die SPD.
 
Die FDP kommt auf 13 Prozent der Stimmen und landet damit auf dem vierten Platz. Immerhin 12 Prozent der Teilnehmer entscheiden sich für die sonstigen Parteien. Platz sechs geht an Bündnis 90/Die Grünen, die mit zehn Prozent nur ein Prozent vor dem Schlusslicht „Die Linke“ liegen.

 

                                                                      5. Sonntagsfrage

„Ich bin nicht gerne einsam“: Guido Westerwelle im Exklusiv-Interview bei studiVZ/ meinVZ

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Folge 7 von „VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten“: Guido Westerwelle, FDP-Spitzenkandidat, steht ab sofort exklusiv in der Wahlzentrale Rede und Antwort: Hier äußert er sich u. a. über die Steuer- und Bildungspolitik, Wehrpflicht und Außenpolitik und verrät außerdem: „Auf eine einsame Insel würde ich ein großes Hotel mit möglichst vielen Gästen mitnehmen – ich bin nicht gerne einsam.“

Zum Thema ‚Steuerpolitik für Besserverdiener’ bezieht Guido Westerwelle klar Stellung: „Die Steuerpolitik der FDP ist nicht nur gut für einige wenige, sondern sie ist gut für alle“, und weiter: „Eine 4-köpfige Familie wird mit uns erst Steuern zahlen ab einem durchschnittlichen Einkommen von rund 40.000 Euro.“ Zur Bildungspolitik meint er: „Nur die Bildungschancen entscheiden darüber, was man aus sich machen kann. Bildung darf nicht abhängig werden vom Geldbeutel der Eltern.“ In diesem Kontext kritisiert er scharf die Abwrackprämie: „Die 5 Milliarden Euro, die die Regierung dafür ausgegeben hat (…), davon hätten wir das perfekte Stipendium-Programm für Deutschland für die nächsten 25 Jahre bezahlen können.“

Bis zum 27. September sind weitere Spitzenkandidaten der großen Parteien in der Wahlzentrale zu sehen. Als nächstes stellen sich Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) und Gregor Gysi (Die Linke) den Fragen der VZ-Nutzer. Neben Guido Westerwelle standen bisher u. a. Angela Merkel (CDU), Olaf Scholz (SPD), Dirk Niebel (FDP), Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) den VZ-Nutzern Rede und Antwort.

 

                   westerwelle

Rekordergebnis: Über 111.000 Nutzer stimmen auf studiVZ/meinVZ bei der 4. aktuellen Sonntagsfrage ab/ CDU der Piratenpartei dicht auf den Fersen

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Bei der vierten aktuellen Sonntagsfrage in der Wahlzentrale von Deutschlands größtem sozialen Netzwerk gibt es in dieser Woche neben dem Rekordergebnis von über 111.000 Teilnehmern auch eine politische Trendwende: Die Piratenpartei verliert den Großteil ihrer Stimmen und liegt mit 24% jetzt bloß noch knapp vor der CDU. Die Christdemokraten konnten ihr Vorwochenergebnis um weitere fünf Prozent verbessern und erreichen nun 21% der Stimmen. Platz drei geht an die SPD. Mit immerhin 15% verdrängen die Sozialdemokraten die FDP in dieser Woche vom dritten Rang.

Auf Platz vier landet die FDP mit 12% der Stimmen. Mit elf Prozent liegen die sonstigen Parteien in dieser Woche erstmals nicht auf dem letzten Rang. Diesen teilen sich Bündnis 90/ Die Grünen gemeinsam mit der Linken mit jeweils acht Prozentpunkten.

 

4.Sonntagsfrage

Über 45.000 Teilnehmer stimmen bei der Sonntagsfrage im studiVZ/meinVZ ab: Piratenpartei nach wie vor Platz eins – CDU/CSU nimmt die Verfolgung auf

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Der Online-Wahlkampf geht bei studiVZ/meinVZ in die nächste Runde: Nahezu doppelt so viele VZ-Nutzer wie in der Vorwoche – nämlich über 45.000 –  stimmten in der vergangenen Woche ab. Dabei hat die Piratenpartei nach wie vor mit 38,8% die Nase vorn, obwohl sie fast 10 Prozent der Stimmen im Vergleich zur Vorwoche einbüßen musste. Die Verfolgung nimmt die CDU/CSU auf. Mit 15,9% der Stimmen konnte die Union vier Prozentpunkte dazu gewinnen und landet im VZ-Ranking auf Platz 2. Den 3. Platz ergattert in dieser Woche die FDP mit 11 Prozent.

 Auf Platz 4 geklettert ist mit 10,9% die SPD, dicht gefolgt von Bündnis90/ Die Grünen, die mit 10,4% der Stimmen auf dem 5. Platz landen und somit zwei Ränge verlieren. Schlusslicht bildet wie schon in der Woche zuvor die Linke, immerhin konnte sie mit 6,9% einen kleinen Stimmgewinn verbuchen. 6% der Stimmen verfallen auf sonstige Parteien.

 Die große Sonntagsumfrage bei studiVZ/meinVZ  gibt es in der Wahlzentrale noch bis zur Bundestagswahl jede Woche neu. Mitmachen kann jeder, der Mitglied in Deutschlands größtem sozialem Netzwerk ist.

           

Piratenpartei mit fast absoluter Mehrheit: Über 23.000 Teilnehmer stimmen bei der zweiten Sonntagsfrage in Deutschlands größtem sozialen Netzwerk studiVZ/ meinVZ ab

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Von den über 23.000 Teilnehmern gaben 48,3% ihre Stimme für die Piratenpartei ab. Mit weitem Abstand auf dem zweiten Platz der Umfrage landet die CDU. Immerhin 11,9% der Stimmen hätten sie bekommen, wäre am Sonntag Bundestagswahl gewesen. Mit 10,6% der Stimmen befinden sich Bündnis 90/Die Grünen auf dem Dritten Platz.

Knapp dahinter findet sich die FDP mit 10,1 auf Platz vier wieder. 9,2% der Stimmen reichten der SPD für den fünften Platz. Mit 5,4% bildet die Linke wie auch in der vergangenen Woche das Schlusslicht. 4,6% gäben ihre Stimme für sonstige Parteien ab.

Deutlich verbessern konnte sich somit die Piratenpartei. Bündnis 90/Die Grünen machten immerhin einen Platz gut. Alle anderen Parteien mussten Rückschläge hinnehmen.

Die große Sonntagsumfrage bei studiVZ/meinVZ  gibt es in der Wahlzentrale noch bis zur Bundestagswahl jede Woche neu. Mitmachen kann jeder, der Mitglied in Deutschlands größtem sozialen Netzwerk ist.

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