Archiv vom ‘Gregor Gysi’ Tag
“VZ-Nutzer fragen, Politker antworten” geht in die letzte Runde: Gregor Gysi steht als Spitzenkandidat von DIE LINKE Rede und Antwort
studiVZ und meinVZ- Nutzer haben viele Fragen gestellt, jetzt hat Gregor Gysi, Spitzenkandidat von DIE LINKE, per Video geantwortet: “Wir brauchen ein top Bildungssystem – von Mecklenburg-Vorpommern bis Bayern.” Außerdem bezieht der Spitzenkandidat der Linken klar Stellung zu den Themen Terrorismus, dem Altersdurchschnitt seiner Partei und seiner eigenen DDR-Vergangenheit. Zudem betont er: “Niemals könnte ich mich an einer Regierung beteiligen, die den Afghanistankrieg fortsetzt.” Die Antworten von Gregor Gysi können studiVZ und meinVZ-Nutzer in der Edelgruppe “Ihr fragt, Politiker antworten” diskutieren.
Das VZ-Interview mit Gregor Gysi ist das letzte der Interview-Serie “VZ-Nutzer fragen, Politiker antworten”. Seit einigen Wochen standen die Spitzenkandidaten der großen Parteien in der Wahlzentrale Rede und Antwort. Die Interviews der Politiker, wie zum Beispiel das der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), des FDP-Spitzenkandidaten Guido Westerwelle, des Arbeitsministers Olaf Scholz (SPD), der Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast oder Aaron Koenig (Piratenpartei) sind auf dem YouTube-Kanal der Wahlzentrale zu finden.
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Geschrieben von anne_h am 22. September 2009 um 15:43 Uhr.
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Tags: Bundestagswahl, Gregor Gysi, Wahlzentrale
Voller Erfolg für „Erst fragen, dann wählen“ von ZDF, ZEIT ONLINE und studiVZ/meinVZ / Steinmeier überzeugt Deutschlands Erst- und Jungwähler
Mit bundesweit 3.000 eingereichten Wählerfragen, 25.000 Chat-Kommentaren während der Sendung, über 6 Stunden Live-Sendung und der positiven Zuschauer-Bewertung war das TV-Online-Format „Erst fragen, dann wählen“ ein voller Erfolg: „Ein genial gut gelungenes Experiment“, „Definitiv DIE beste Wahlsendung überhaupt im deutschen Fernsehen“, „Das ist die Zukunft des politischen Fernsehens“, so das Feedback der Zuschauer im VZ-Buschfunk und bei Twitter.
Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat neben Guido Westerwelle (FDP), Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen), Gregor Gysi (Die Linke) und Peter Ramsauer (CSU) die deutschen Erst- und Jungwähler, von denen alleine in den VZ-Netzwerken 10 Millionen vertreten sind, am meisten überzeugt: Im „Stimmungsbarometer“, bei dem alle Wähler parallel zur Sendung die Überzeugungskraft der Kandidaten bewerten konnten, ging der SPD-Kanzlerkandidat eindeutig als Sieger hervor: Über 64 Prozent der Wähler fanden ihn absolut überzeugend. Platz zwei geht an Jürgen Trittin (59%), gefolgt von Guido Westerwelle (47%), Gregor Gysi (45%) und Peter Ramsauer (14%). Für Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt es deshalb keine Bewertung, da sie sich als einzige der Spitzenkandidaten den Fragen der Wähler nicht in der Sendung stellte. Das gesamte Ergebnis und alle Fragen und Antworten der Spitzenkandidaten sind in der VZ-Wahlzentrale abrufbar.
„Erst fragen, dann wählen“ ist das erste interaktive TV-Online-Format von ZDF, ZEIT ONLINE und studiVZ/meinVZ, bei dem die Spitzenkandidaten ungefiltert mit Fragen der Wähler konfrontiert wurden. Rund drei Wochen vor der Sendung konnte jeder über die Internetseite www.erst-fragen-dann-waehlen.de per Video oder Text seine Frage einreichen. Diese wurden von den Wählern selber über eine Abstimmungsfunktion gerankt. Zudem konnten alle Zuschauer während der Sendung, die im Internet per Live-Stream übertragen wurde, direkte Kommentare via Chat abgeben.

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Geschrieben von juliane am 21. September 2009 um 15:08 Uhr.
Tags: Angela Merkel, Bündnis 90/Die Grünen, CSU, Die Linke, FDP, Frank-Walter Steinmeier, Gregor Gysi, Guido Westerwelle, Jürgen Trittin, Peter Ramsauer, SPD
Interaktive Wahlshow im ZDF „Erst fragen, dann wählen“ am Wochenende im Livestream bei studiVZ/meinVZ: Erster Livestream mit Chat bei Deutschlands größten sozialen Netzwerk
Endlich ist es soweit: Am 19. und 20. September werden die Spitzenkandidaten der großen Parteien Deutschlands Wählern Rede und Antwort stehen. Zur Bundestagswahl hatten studiVZ/meinVZ in Kooperation mit ZDF und ZEIT ONLINE die Wähler dazu aufgerufen, Fragen per Video oder Text an die Spitzenpolitiker der Parteien zu stellen, die ihnen schon lange unter den Nägeln brennen. Aus den über 3000 Fragen wurden von den Nutzern die besten ausgewählt. Diese landen nun direkt in der Sendung und werden dort den Politikern gestellt.
Mit dabei sind Angela Merkel (noch nicht bestätigt, CDU), Frank-Walter Steinmeier (SPD), Guido Westerwelle (FDP), Jürgen Trittin (Bündnis 90/ Die Grünen), Gregor Gysi (Die Linke) und Peter Ramsauer (CSU). Die Wahlshow ist deutschlandweit eine Neuheit: Deutschlands größtes soziales Netzwerk liefert mit „Erst Fragen, dann wählen“ zusammen mit dem ZDF und ZEIT ONLINE die erste interaktive Show zur Bundestagswahl mit gleichzeitigem Chat zur Sendung.
Die Live-Übertragung im ZDFinfokanal und bei studivz/meinVZ beginnt am Samstag um 12.45 Uhr sowie am Sonntag ab 16.00 Uhr. Eine Zusammenfassung beider Sendungen gibt es am Sonntagabend um 23.30 im ZDF.

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Geschrieben von juliane am 18. September 2009 um 15:54 Uhr.
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Tags: Angela Merkel, Bündnis 90/ Die Grünen, CDU, CSU, Die Linke, FDP, Frank-Walter Steinmeier, Gregor Gysi, Guido Westerwelle, Jürgen Trittin, Peter Ramsauer, SPD, Wahlshow, ZDF, ZEIT ONLINE
„Ich bin nicht gerne einsam“: Guido Westerwelle im Exklusiv-Interview bei studiVZ/ meinVZ
Folge 7 von „VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten“: Guido Westerwelle, FDP-Spitzenkandidat, steht ab sofort exklusiv in der Wahlzentrale Rede und Antwort: Hier äußert er sich u. a. über die Steuer- und Bildungspolitik, Wehrpflicht und Außenpolitik und verrät außerdem: „Auf eine einsame Insel würde ich ein großes Hotel mit möglichst vielen Gästen mitnehmen – ich bin nicht gerne einsam.“
Zum Thema ‚Steuerpolitik für Besserverdiener’ bezieht Guido Westerwelle klar Stellung: „Die Steuerpolitik der FDP ist nicht nur gut für einige wenige, sondern sie ist gut für alle“, und weiter: „Eine 4-köpfige Familie wird mit uns erst Steuern zahlen ab einem durchschnittlichen Einkommen von rund 40.000 Euro.“ Zur Bildungspolitik meint er: „Nur die Bildungschancen entscheiden darüber, was man aus sich machen kann. Bildung darf nicht abhängig werden vom Geldbeutel der Eltern.“ In diesem Kontext kritisiert er scharf die Abwrackprämie: „Die 5 Milliarden Euro, die die Regierung dafür ausgegeben hat (…), davon hätten wir das perfekte Stipendium-Programm für Deutschland für die nächsten 25 Jahre bezahlen können.“
Bis zum 27. September sind weitere Spitzenkandidaten der großen Parteien in der Wahlzentrale zu sehen. Als nächstes stellen sich Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) und Gregor Gysi (Die Linke) den Fragen der VZ-Nutzer. Neben Guido Westerwelle standen bisher u. a. Angela Merkel (CDU), Olaf Scholz (SPD), Dirk Niebel (FDP), Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) den VZ-Nutzern Rede und Antwort.

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Geschrieben von juliane am 9. September 2009 um 16:22 Uhr.
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Tags: Angela Merkel, Bündnis 90/Die Grünen, CDU, Cem Özdemir, CSU, Die Linke, Dirk Niebel, FDP, Gregor Gysi, Guido Westerwelle, Karl-Theodor zu Guttenberg, Renate Künast, SPD, Wahlen, Wahlzentrale
Ab sofort im meinVZ/studiVZ: OPEN Reichstag von ZDF und YouTube
Ab sofort startet meinVZ/studiVZ eine Kooperation mit OPEN Reichstag, dem Kanal zur Bundestagswahl von ZDF und YouTube. In einer speziellen Gruppe können alle Nutzer direkt mit politischen Entscheidungsträgern in Kontakt treten und per Videobotschaft Fragen und Antworten zu aktuellen politischen Themen loswerden.
Auftakt des OPEN Reichstag im meinVZ/studiVZ ist die „Sonntagsfrage“, bei der sich Spitzenpolitiker über eine Videobotschaft an die Nutzer wenden. Jürgen Trittin macht den Anfang mit der Frage „Was sollen wir mit dem hochgiftigen Atommüll machen?“. Gregor Gysi folgt und fragt die Nutzer: „Wie soll die Menschheit weltweit zusammenleben?“. Die Nutzer von studiVZ/meinVZ und youtube könne ihre Antworten per Video hochladen.
Ab dem 19. Juli 2009 geht es unter dem Motto „Ihre Fragen, Ihre Meinungen“ weiter: Fernsehpromis stellen kontroverse politische Thesen zur Diskussion, auf die die Nutzer mit einer Videobotschaft reagieren können.

Die OPEN Reichstag-Gruppe ist zusätzlich von der Wahlzentrale aus erreichbar. Die Wahlzentrale ist von Mai bis Ende September im studiVZ/meinVZ Dreh- und Angelpunkt zum Wahljahr 2009, um sich umfassend zu informieren, schnell und einfach mit Parteien in Kontakt zu treten und sich über politische Themen auszutauschen.
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Geschrieben von christiane am 17. Juni 2009 um 11:11 Uhr.
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Tags: Bundestagswahl, Gregor Gysi, Jürgen Trittin, meinVZ, OPEN Reichstag, studiVZ, Wahlen, Wahlzentrale, ZDF
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