Archiv vom ‘Kampagne’ Tag
studiVZ/meinVZ unterstützt Kampagne „Be ONE of us“
Deutschlands größtes soziales Netzwerk studiVZ/meinVZ unterstützt ab sofort die Kampagne „Be ONE of us“, mit der die kommende Bundesregierung zu mehr und besserer Entwicklungspolitik gedrängt werden soll. Kern der überparteilichen Kampagne sind Erwartungen zur Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern, die im so genannten „Artikel ONE“ zusammengefasst sind. Bei studiVZ/meinVZ können sich alle Nutzer für den „Artikel ONE“ im Edelprofil stark machen und im Rahmen eines Wettbewerbs mit attraktiven Preisen zusätzliche Unterstützer für die Kampagne gewinnen.
Neben vielen Prominenten wie Campino, Benno Fürmann, Michael Mittermeier, Jan Josef Liefers, Katja Riemann und Jana Pallaske setzen sich auch über 40 Bundestagsabgeordnete aller Parteien bereits für den „Artikel ONE“ ein. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit“, kommentiert Tobias Kahler, Direktor von ONE in Deutschland, die Kooperation. „Unsere Arbeit wird so einen zusätzlichen Schub bekommen“. Auch Markus Berger-de León, CEO von schülerVZ/studiVZ/meinVZ, begrüßt die Aktion und unterstreicht: „Durch die Kooperation mit ONE geben wir unseren Nutzern die Möglichkeit, sich aktiv für die Kampagne einzusetzen.“
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im meinVZ, studiVZ oder schülerVZ
Geschrieben von anne_h am 30. Juli 2009 um 11:01 Uhr.
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Tags: Armut, Armutsbekämpfung, Entwicklungspolitik, Kampagne, ONE
VZ-Gruppe startet Datenschutz-Kampagne „Deine Daten gehören dir!“ und gibt Mitgliedern ein umfassendes Sicherheitsversprechen
schülerVZ, studiVZ und meinVZ veröffentlichen ein Manifest zum Schutz der Nutzer von sozialen Netzwerken und rufen alle Betreiber von sozialen Netzwerken zur Unterstützung auf
Mit ihrer neuen Kampagne „Deine Daten gehören dir!“ leistet die VZ-Gruppe ab sofort einen weiteren wichtigen Beitrag für den bewussten Umgang mit persönlichen Informationen in Onlinenetzwerken. Der Schutz von persönlichen Daten gehört bei schülerVZ, studiVZ und meinVZ schon immer zu den wichtigsten Grundsätzen. Mit einem umfassenden Sicherheitsversprechen gibt die VZ-Gruppe ihren Mitgliedern jetzt auch Brief und Siegel darauf. Zusätzlich bieten schülerVZ, studiVZ und meinVZ auf extra Sicherheitsseiten viele nützliche Informationen für ein sicheres und verantwortungsbewusstes Verhalten in den VZ-Netzwerken. In einem Manifest unterstreicht die VZ-Gruppe die Bedeutung eines verantwortungsvollen Nutzerschutzes und fordert alle Netzwerkbetreiber auf, sich ebenfalls aktiv für die Sicherheit der persönlichen Daten ihrer Mitglieder einzusetzen und das Manifest anzuerkennen.
Alle bei studiVZ, schülerVZ und meinVZ angegebenen persönlichen Profil-Daten werden absolut vertraulich behandelt und unterliegen strengsten Datenschutzbestimmungen. Dafür steht auch das Sicherheitsversprechen im Rahmen der Kampagne „Deine Daten gehören dir“. Darin fasst die VZ-Gruppe wichtige Punkte zum Schutz persönlicher Daten zusammen, auf die sich die Mitglieder absolut verlassen können:
• Die Mitglieder allein entscheiden über die Privatsphäre-Einstellungen, wer welche Inhalte, Fotos und deren Verlinkungen sehen kann.
• Alle personenbezogenen Daten sind auf den VZ-Servern optimal geschützt, Suchmaschinen wie Google können nicht darauf zugreifen.
• Wird etwas von den Mitgliedern gelöscht, ist es auch weg. Restlos.
• Findet ein Mitglied unzulässige Inhalte oder Fehler, braucht er sie nur zu melden – das VZ-Team kümmert sich umgehend darum.
• Die VZ-Gruppe hat noch nie und wird auch niemals Nutzerdaten verkaufen.
• Für alle drei Onlinenetzwerke gilt das strenge deutsche Datenschutzrecht, das von den Betreibern sehr ernst genommen wird.
Speziell für die jungen Nutzer von schülerVZ bietet die VZ-Gruppe zusätzliche, schülergerechte Videos zum sicheren Umgang mit persönlichen Daten an. Ebenso wurden alle Informationen auf den Sicherheitsseiten von schülerVZ auf die Bedürfnisse der Schüler angepasst. Und auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung sind für die schülerVZ-Mitglieder jetzt noch einfacher und verständlicher formuliert. Für diese neuen Texte erhielt die VZ-Gruppe eine positive Bewertung der Gutachterkommission der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e.V. (FSM).
„Für uns ist der Schutz der persönlichen Daten unserer Mitglieder das höchste Gut der Community. Wir tun daher alles, um die Daten unserer Mitglieder bestmöglich zu schützen. Mit meinem Antritt als CEO habe ich dieses Thema zur absoluten Chefsache ernannt, und mit der Veröffentlichung des Manifests fordere ich alle anderen Netzwerkbetreiber auf, sich ebenfalls dieser Verantwortung zu stellen“, so Markus Berger-de León, CEO von schülerVZ/studiVZ/meinVZ. „Mit der Kampagne ‚Deine Daten gehören dir‛ bringen wir unser gesamtgesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein und Engagement für den Datenschutz einmal mehr zum Ausdruck. Im Rahmen dessen haben wir zudem aktuell den Zertifizierungsprozess für Datensicherheit in den VZ-Netzwerken mit dem TÜV SÜD sowie dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gestartet.”
Auszüge aus dem Manifest:
1. Daten sind persönliches Eigentum.
Soziale Netzwerke leben von der Aktivität ihrer Nutzer. Was Nutzer machen und welche Daten sie preisgeben,
entscheiden sie allein. Ohne die ausdrückliche Zustimmung darf Persönliches nicht im Internet einsehbar sein,
genutzt oder verbreitet werden, auch nicht durch Suchmaschinen oder von Freunden. Wer seine Daten entfernt, muss sich darauf verlassen können, dass Anbieter sie schnell und restlos löschen. Daten bleiben das Eigentum der Nutzer. Netzwerke haben sie geliehen und tragen Verantwortung, sie zu schützen.
2. Nutzer brauchen Transparenz.
Jeder Nutzer bestimmt, welches Ziel er im Netz verfolgt. Blankovollmachten über die Verwendung persönlicher
Daten missachten die Autonomie. Der Nutzer entscheidet, welche Option er annimmt. Das gilt auch für Werbung: Wer keine personalisierten Informationen will, muss die Option haben, sie abzuschalten. Wer etwas verkauft, ist verpflichtet, transparent zu agieren und die Kosten zu nennen. Die Kontrolle liegt immer beim Nutzer. Jeder Anbieter hat das zu respektieren und zu unterstützen, indem er offen und klar informiert.
3. Es gilt das gleiche Recht für alle.
Das Daten-, Verbraucher- und Jugendschutzrecht in Deutschland ist streng – so streng wie in fast keinem anderen Land. Nutzer in Deutschland verlassen sich auf diesen Schutz. Die Regeln für soziale Netzwerke dürfen nicht davon abhängen, in welchem Land die Server eines Anbieters stehen. Wer in Deutschland Dienste anbietet, muss sich an deutsches Recht halten – ohne Ausnahme und ohne Tricks.
4. Jugend braucht Sicherheit.
Eltern, Schulen und Internetdienste haben die Aufgabe, Kinder und Jugendliche zu schützen. Sie müssen
aufklären, welche Chancen und Risiken virtuelle Kommunikation hat. Anbieter müssen klar informieren, Nutzer
unterstützen und schnell helfen – unabhängig von Landesgrenzen und Sprachbarrieren. Sie müssen Jugendliche dort abholen, wo sie sind: in ihrer Sprache und gemäß ihren Bedürfnissen. Inhalte, die für Minderjährige nicht gedacht sind, haben auch im Netz für Jugendliche nichts verloren. Sicherheit hat Vorrang – für Jugendliche und darüber hinaus.
Fazit: Wir stellen uns der Verantwortung.
Deutschland ist wegweisend im Daten-, Verbraucher- und Jugendschutz. Damit Nutzer von den Rechten
profitieren, müssen Anbieter den Schutz stärken. Wer in Deutschland eine Plattform zum Austausch bietet,
muss das Recht befolgen, das in Deutschland gilt. Als führende Internetportale Deutschlands stellen wir uns
der Verantwortung. Wir fordern klare Regeln für alle – und eine offene Debatte, die transparent macht, was
Vertrauen verdient.
Hier gibt es das komplette Manifest

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im meinVZ, studiVZ oder schülerVZ
Geschrieben von anne_h am 28. Juli 2009 um 11:50 Uhr.
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Tags: Daten, Datenschutz, Kampagne, Manifest, meinVZ, schülerVZ, Sicherheit, studiVZ
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