VZ blog Neues aus der Backfabrik

Archiv vom ‘schülerVZ’ Tag

schülerVZ verlost Shoppingtrip mit Sarah Kreuz (DSDS)

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Gute Nachrichten für alle Fans der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ und der diesjährigen Finalistin Sarah Kreuz: Gemeinsam mit dem Modegeschäft New Yorker, Universal Music Germany und schülerVZ verlost Sarah Kreuz einen Shoppingtrip. Wer bis zum 27. November 2009 Fan ihres Edelprofils wird (auf „Find ich gut klicken“) – oder es bereits ist – nimmt an der Verlosung teil. Sarah Kreuz begleitet die Gewinnerin / den Gewinner nach Ladenschluss durch ein Geschäft der Modekette New Yorker in der Nähe ihres / seines Wohnorts.

Alle weiteren Informationen zu Teilnahmemöglichkeiten und zum Gewinn: Sarah Kreuz’ Edelprofil.

 

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Geschrieben von michael am 16. November 2009 um 15:48 Uhr.


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Statement zu den Anzeigen des Anwalts Ulrich Dost gegen Mitarbeiter der VZ-Netzwerke

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Wir haben heute aus der Presse von den Anzeigen erfahren. Aktuell liegen uns die Anzeigen noch nicht vor. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns deshalb hierzu nicht äußern können. Wir werden die Vorwürfe in den nächsten Tagen prüfen.

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Geschrieben von michael am 13. November 2009 um 18:31 Uhr.


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Statement zu den aktuellen Berichterstattungen

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Markus Berger- de León, CEO VZ-Netzwerke: “Einzelne, aus dem Zusammenhang gerissene Details der Ermittlungsunterlagen (inklusive der Chat-Protokolle) – die aktuell der „Spiegel“ sowie andere Medien zitieren – kommentieren wir nicht. Wir haben die Polizei gerufen, da aus unserer Sicht ein strafrechtlicher Verstoß gegen die Datenschutzgesetze und ein Erpressungsversuch vorlagen. Zu keinem Zeitpunkt haben wir dem Tatverdächtigen ein Zahlungsangebot oder gar Schweigegeldangebot für die entsprechenden Daten oder den Crawler unterbreitet. Fest steht auch, dass der Tatverdächtige nicht bereit war uns den Crawler oder die Daten auszuhändigen. Er drohte vielmehr die Daten weiter zu verbreiten, sofern wir nicht auf seine Forderungen eingehen. Die Beurteilung und Handhabung des Falls lag und liegt aber nicht bei uns, sondern in der Verantwortung der zuständigen Behörden als auch des Strafverteidigers.“

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Geschrieben von christiane am 7. November 2009 um 17:14 Uhr.


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VZ-Netzwerke weisen die Behauptungen des Anwalts Ulrich Dost ausdrücklich zurück

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VZ-Netzwerke weisen die Behauptungen des Anwalts Ulrich Dost ausdrücklich zurück
Nach dem Selbstmord des u. a. wegen versuchter Erpressung gegen das Online-Netzwerk SchülerVZ in Untersuchungshaft sitzenden 20-Jährigen in Berlin, hat der Anwalt des Mannes – Rechtsanwalt Ulrich Dost – laut der Nachrichtenagentur ddp behauptet, es gebe Hinweise darauf, „dass eine Erpressung nicht versucht wurde“. Ferner behauptet Ulrich Dost, dass es Hinweise darauf gegeben hätte, dass dem Tatverdächtigen im Rahmen der Gespräche mit den VZ-Netzwerken „ein unbeziffertes Zahlungsangebot“ bzw. ein „Schweigegeldangebot“ gemacht worden sei.
Die VZ-Netzwerke weisen jegliche dieser Vorwürfe mit Nachdruck zurück. Markus Berger-de León, CEO VZ-Netzwerke: „Die Vorwürfe des Anwalts Ulrich Dost sind ebenso unglaublich wie haltlos. Zu keiner Zeit wurde dem Tatverdächtigen ein Zahlungsangebot oder gar ein Schweigegeldangebot für die Daten oder den Crawler unterbreitet. Die Beurteilung und Handhabung des Falls lag und liegt aber bei den zuständigen Behörden.“
Mutmaßliche, einzelne, aus dem Zusammenhang gerissene Details aus den Ermittlungsunterlagen – die der Anwalt derzeit der Presse zukommen lässt – kommentieren wir nicht. Sämtliche Vorgänge und Unterlagen haben wir den zuständigen Behörden.
Gleichzeitig möchten wir unsere Bestürzung über diese Tragödie ausdrücken. Wir sprechen allen Angehörigen unser tiefstes Beileid aus.

Update: 4. November, 18:30 Uhr

Nach dem Selbstmord des u. a. wegen versuchter Erpressung gegen das Online-Netzwerk SchülerVZ in Untersuchungshaft sitzenden 20-Jährigen in Berlin, hat der Anwalt des Mannes – Rechtsanwalt Ulrich Dost – laut der Nachrichtenagentur ddp behauptet, es gebe Hinweise darauf, „dass eine Erpressung nicht versucht wurde“. Ferner behauptet Ulrich Dost, dass es Hinweise darauf gegeben hätte, dass dem Tatverdächtigen im Rahmen der Gespräche mit den VZ-Netzwerken „ein unbeziffertes Zahlungsangebot“ bzw. ein „Schweigegeldangebot“ gemacht worden sei.

Die VZ-Netzwerke weisen jegliche dieser Vorwürfe mit Nachdruck zurück. Markus Berger-de León, CEO VZ-Netzwerke: „Die Vorwürfe des Anwalts Ulrich Dost sind ebenso unglaublich wie haltlos. Zu keiner Zeit wurde dem Tatverdächtigen ein Zahlungsangebot oder gar ein Schweigegeldangebot für die Daten oder den Crawler unterbreitet. Die Beurteilung und Handhabung des Falls lag und liegt aber bei den zuständigen Behörden.“

Mutmaßliche, einzelne, aus dem Zusammenhang gerissene Details aus den Ermittlungsunterlagen – die der Anwalt derzeit der Presse zukommen lässt – kommentieren wir nicht. Sämtliche Vorgänge und Unterlagen haben wir den zuständigen Behörden übergeben.

Gleichzeitig möchten wir unsere Bestürzung über diese Tragödie ausdrücken. Wir sprechen allen Angehörigen unser tiefstes Beileid aus.

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Geschrieben von christiane am 3. November 2009 um 20:43 Uhr.


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Heute erreichte uns die folgende traurige Nachricht

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Der Tatverdächtige, der versucht hatte von uns 80.000 Euro zu erpressen, hat sich in der JVA Plötzensee das Leben genommen.

Wir kennen keine Hintergründe und bedauern diese Entwicklung zutiefst. Allen Angehörigen sprechen wir unser Beileid aus.

Alle Presseanfragen zu dieser Entwicklung laufen in diesem Fall über die Senatsverwaltung für Justiz, Herrn Bernhard Schodrowski.

Wir bitten um Verständnis, dass wir die Kommentarfunktion zu diesem Eintrag deaktiviert haben, um jeglichen Spekulationen zu Ursachen und Hintergründen – die uns nicht bekannt sind – ebenso keinen Platz einzuräumen wie Beleidigungen und Verleumdungen.

Fragen oder Kommentare können jederzeit an hilfe@studivz.net gerichtet werden.

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Geschrieben von malte am 31. Oktober 2009 um 16:39 Uhr.


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Statement zu der aktuellen Pressemitteilung des VZBV

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Statement zu aktuellen PM des VZBV:
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat heute in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass ihm Datensätze aus schülerVZ zugespielt worden sind. Wie der Verband mitteilte, seien personenbezogene Daten auch solcher Nutzer enthalten, die ihre Daten nur für Freunde sichtbar eingestellt haben.
Dieser Datensatz liegt uns inzwischen vor und wurde bereits überprüft. Zudem stehen wir in einem engen Kontakt und Austausch mit dem vzbv und dem Berliner Datenschutzbeauftragten. Es handelt sich hierbei um einen älteren Datensatz mit Informationen zu Geburtsdaten und Geschlecht. Die Sicherheitslücke, die das Abrufen dieser Information möglich machte, wurde bereits Ende Juli 2009 behoben.
Darüberhinaus haben wir bei einer internen Prüfung festgestellt, dass die Einstellmöglichkeiten bzgl. der Suchbarkeit nach Geburtsdaten missverstanden werden können, diese missverständlichen Einstellmöglichkeiten werden wir im Laufe des Tages beheben. Zusätzlich werden wir auch die Suche nach Geburtsdatum und Alter komplett deaktivieren.
Im Zuge einer  weiteren Verschärfung unserer Sicherheitsmaßnahmen werden wir auch in den nächsten 24 Stunden die Nutzer ID`s neu setzen. Hierdurch kann es aber zu temporären Einschränkungen für unsere Nutzer kommen.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat heute in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass ihm Datensätze aus schülerVZ zugespielt worden sind. Wie der Verband mitteilte, seien personenbezogene Daten auch solcher Nutzer enthalten, die ihre Daten nur für Freunde sichtbar eingestellt haben.

Dieser Datensatz liegt uns inzwischen vor und wurde bereits überprüft. Es handelt sich hierbei um einen älteren Datensatz mit Informationen zu Geburtsdaten und Geschlecht. Die Sicherheitslücke, die das Abrufen dieser Information möglich machte, wurde bereits Ende Juli 2009 behoben. Zudem stehen wir in einem engen Kontakt und Austausch mit dem vzbv und dem Berliner Datenschutzbeauftragten.

Darüber hinaus haben wir bei einer internen Prüfung festgestellt, dass die Einstellmöglichkeiten bzgl. der Suchbarkeit nach Geburtsdaten missverstanden werden können. Diese missverständlichen Einstellmöglichkeiten werden wir im Laufe des Tages beheben. Zusätzlich werden wir auch die Suche nach Geburtsdatum und Alter komplett deaktivieren.

Im Zuge einer  weiteren Verschärfung unserer Sicherheitsmaßnahmen werden wir auch in den nächsten 24 Stunden die Nutzer IDs neu setzen. Hierdurch kann es zu temporären Einschränkungen für unsere Nutzer kommen.

Illegaler Datenkopierer auf schülerVZ

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Wir haben am heutigen Nachmittag Kenntnis über folgenden Vorgang erhalten: Ein schülerVZ-Nutzer hat eine Vielzahl von Profilen aufgerufen und Kopien einzelner der für alle  schülerVZ-Nutzer sichtbaren Daten angelegt: Name, Schule, Geschlecht, Alter, Profilfoto.
Es handelt sich hierbei explizit nicht um Daten wie Postadressen, Email Adressen, Zugangsdaten, Telefonnummern und Fotoalben, sondern um für alle Community-Nutzer einsehbare Daten.
Wir haben sofort Maßnahmen ergriffen, um weitere illegale Zugriffe auszuschließen.
Die VZ-Netzwerke haben die Datenschutzbehörden umgehend informiert und werden rechtliche Schritte gegen Unbekannt einleiten.

Wir haben am heutigen Nachmittag Kenntnis über folgenden Vorgang erhalten: Ein schülerVZ-Nutzer hat eine Vielzahl von Profilen aufgerufen und Kopien einzelner der für alle  schülerVZ-Nutzer sichtbaren Daten angelegt: Name, Schule, Geschlecht, Alter, Profilfoto.

Es handelt sich hierbei explizit nicht um Daten wie Postadressen, Email Adressen, Zugangsdaten, Telefonnummern und Fotoalben, sondern um für alle Community-Nutzer einsehbare Daten.

Wir haben sofort Maßnahmen ergriffen, um weitere illegale Zugriffe auszuschließen.

Die VZ-Netzwerke haben die Datenschutzbehörden umgehend informiert und werden rechtliche Schritte gegen Unbekannt einleiten.

Update: Freitag, 16.10., 18.30 Uhr – Die wichtigsten Fragen und Antworten auf einen Blick

1.)     Handelt es sich hierbei um ein Datenleck?

Nein. Der Datenkopierer ist registrierter Nutzer bei schülerVZ. Daten wurden demnach niemanden zugänglich gemacht, der hierzu nicht berechtigt war und niemand hat sich Zugriff zu Daten verschafft, zu denen er keinen Zugang haben sollte. Das Kopieren der Daten  ist jedoch illegal und gleichzeitig ein schwerer Verstoß gegen unsere AGB.

2.)     Ist es tatsächlich möglich, dass ein einzelner Nutzer eine große Anzahl von Daten ausgelesen hat?

Ja, das kann im Grunde jeder machen, wenn er ausreichend Zeit hat, indem er sich die Profile Seite für Seite ansieht und dann kopiert. Das ist quasi das Gleiche, als wenn jemand das Telefonbuch Seite für Seite durchblättert und digital erfasst.

3.)     Was sind die Folgen für die Nutzer?

Da keinerlei persönliche Kontaktdaten betroffen sind, sondern nur Daten, die im SchülerVZ öffentlich – d.h. für jeden angemeldeten Nutzer –  einsehbar sind, wird es keinerlei negative Folgen für unsere Nutzer geben.

4.)     Welche Maßnahmen werden eingeleitet, damit so etwas zukünftig nicht passieren kann.?

Wir haben den Zugriff auf eine erhöhte Anzahl von Profilen in einem kurzen Zeitraum sofort eingeschränkt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hier nicht näher ins Detail gehen können.

Update: Freitag, 16.10., 22:30 Uhr Kopierte schülerVZ-Daten wieder in Sicherheit: VZ-Netzwerke bedanken sich für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit netzpolitik.org

Die Daten, die ein schülerVZ-Nutzer illegal und entgegen der VZ-AGB kopiert hat, sind wieder in Sicherheit: Dank der schnellen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Blog netzpolitik.org und dessen Gründer Markus Beckedahl, wurde die Liste der kopierten Informationen nicht in Umlauf gebracht und inzwischen komplett gelöscht. Markus Beckedahl lag als Einziger diese Liste aus der  - für die VZ-Netzwerke unbekannten – Quelle, zu der Beckedahl Kontakt hat, vor. Dank der Kooperation konnten die VZ-Netzwerke zudem sofort entsprechend reagieren und die Sicherheitsmaßnahmen verschärfen, in dem sie den Zugriff auf eine erhöhte Anzahl von Profilen in einem kurzen Zeitraum erheblich eingeschränkt haben.

Markus Berger-de León, CEO VZ-Netzwerke: „Wir möchten uns für die erfolgreiche Kooperation mit netzpolitik.org und Herrn Beckedahl bei diesem wichtigen Thema ganz herzlich bedanken. Ich bin erleichtert zu wissen, dass die kopierten Informationen der Nutzerprofile nicht in die falschen Hände geraten sind.“

Zum Hintergrund (siehe Beitrag “Illegaler Datenkopierer auf schülerVZ”): Ein schülerVZ –Nutzer hatte eine Vielzahl von Profilen aufgerufen und Kopien einzelner der für alle schülerVZ-Nutzer sichtbaren Daten angelegt. Name, Schule, Geschlecht, Alter, Profilfoto. Es handelte sich aber explizit nicht um persönliche Kontaktdaten wie Postadressen, Email Adressen, Zugangsdaten, Telefonnummern und Fotoalben, sondern um für alle Community-Nutzer einsehbare Daten.

Update: Samstag, 17.10, 16:30 Uhr

Unsere weiteren Ermittlungen haben ergeben, dass es sich bei der Quelle von netzpolitik.org nicht um den tatsächlichen Verursacher sondern um einen „Trittbrettfahrer“ handelt, der Zugang zu den Daten des eigentlichen Täters hatte.

Den eigentlichen Täter konnten wir inzwischen identifizieren und haben bereits mit ihm Kontakt aufgenommen. Er stellt uns aktuell eine Kopie der Daten zur Verfügung.

Wie bisher kommuniziert handelt es sich dabei um Daten, die für jeden anderen SchülerVZ Nutzer öffentlich einsehbar sind und nicht um Daten wie Passwörter, Adressen, Telefonnummern oder private Kommunikation.

Zu keinem Zeitpunkt hatte der Täter einen Datenbankzugang und keine Einstellungen der Nutzer zur Privatsphäre konnten überwunden werden.

Zudem hat der Täter uns gegenüber erklärt, dass er die Daten weiteren Personen zur Verfügung gestellt hat, die er uns gegenüber zum jetzigen Zeitpunkt nicht nennen will.

Der Täter fordert aktuell diese Personen auf die Daten zu löschen und mit uns in Kontakt zu treten.

Wir sind aktiv dabei diese Personen ausfindig zu machen, um sie über die juristischen Konsequenzen Ihres Handelns aufzuklären und dafür zu sorgen, dass die illegal kopierten Nutzerdaten gelöscht werden.

Update: Sonntag, 18.10., 14:20 Uhr

Weitere Gespräche mit dem Täter haben die folgenden neuen Erkenntnisse ergeben:

- Der Täter hat einen Crawler geschrieben, der sich mit normalen Nutzer Logindaten in die Community einloggt und die angezeigten Daten abgreift. Die bestehenden Sicherheitsmechanismen in Formularen und insbesondere in Form von Captchas wurden dabei geknackt.

- Der Täter behauptet weiterhin, auch meinVZ und studiVZ Daten gesammelt zu haben. Diese wurden nicht veröffentlicht. Wir versuchen mit allen Mitteln die Veröffentlichung dieser Daten zu verhindern.

- Der Täter hat die Daten weiter konkretisiert: es handelt sich wie bisher angegeben, um für alle Nutzer der Netzwerke einsehbare Daten. Jeder Nutzer in den VZs kann einstellen, welche Daten “von allen” einsehbar sein sollen und nur solche Daten konnte der Täter sehen und sammeln. Alle Schutzmaßnahmen zur Privatsphäre haben gegriffen und wurden explizit NICHT geknackt.

Angesichts der Kommentare und Meldungen an verschiedenen Stellen, wollen wir gerne auch noch einmal die rechtliche Relevanz über die Verletzung unserer AGBS hinaus beleuchten:

Das Crawlen eines Netzwerks unter Umgehung von Zugangssperren (Captchas) ist illegal. Zudem verletzt das Crawlen und das Veröffentlichen der gecrawlten Informationen Datenschutzrecht.
Wir wollen genauso aber auch darauf hinweisen, dass der Täter die Rechte eines jeden einzelnen Nutzers verletzt hat.

Update – Montag, 19.10., 11:30 Uhr

In enger Zusammenarbeit mit dem LKA Berlin konnte gestern, am 18.10, ein dringend Tatverdächtiger festgenommen werden. Die VZ-Netzwerke haben Anzeige erstattet.

Weitere Informationen über das LKA Berlin.

Update – Montag, 19.10., 22:25 Uhr

Wie bereits in vorherigen Updates geschrieben, hatten wir Kontakt zum Tatverdächtigen. Diese Kontakte dienten dem Ziel die Daten schnellstmoeglich zu sichern bzw. zu löschen. Die Übergabe der Daten sollte am Sonntag Abend in unserem Büro erfolgen. Dabei kam es zu einem Erpressungsversuch in dessen Folge wir die Polizei riefen. Der Tatverdächtige ist kein VZ Mitarbeiter.

Update – Dienstag, 20.10., 18:15 Uhr

Aktuell sind in den Medien weitere Neuigkeiten zu dem Vorfall zu lesen. Das LKA hat mit der Verhaftung die Informationshoheit übernommen und uns gebeten im Sinne der Ermittlungen keine ermittlungsrelevanten Informationen herauszugeben. Das LKA möchte berechtigter Weise selbst entscheiden, wann welche Information öffentlich wird. Ihr könnt euch sicher sein, dass wir weiter Augen und Ohren offenhalten und die Behörden unterstützen.

Update zu den wichtigsten Fragen und Antworten – Mittwoch, 21.10. 00:15 Uhr

Wer sind die Täter? Werden die Namen der Täter veröffentlicht?

Nach aktuellem Kenntnisstand gab es zwei Täter, von denen einer vom LKA Berlin am 18.10.2009 festgenommen wurde. Es handelt sich hierbei um einen 20-jährigen aus Erlangen.

Was passiert mit den Tätern? Haben Sie als Firma Anzeige erstattet?

Die VZ-Netzwerke haben Anzeige gegen einen dringend Tatverdächtigen erstattet. Dieser wurde bereits festgenommen (s.oben). Was mit ihm passiert, werden die weiteren Ermittlungsschritte zeigen. Hinsichtlich des zweiten Tatverdächtigen liegt nach dem uns bekannten Sachverhalt kein hinreichender Tatverdacht für das Vorliegen einer Straftat vor. Eine strafrechtliche Anzeige ist daher unterblieben.

Stimmt es, dass immer noch ein Datensatz im Internet zum Download zur Verfügung steht und wohin wurden die Daten verbreitet?

Wir arbeiten mit Hochdruck daran herauszufinden, ob noch Datensätze im Umlauf sind. Bei unseren Recherchen ist bisher nichts aufgetaucht.

Welche Daten wurden herausgelesen?

Es handelt sich wie bisher angegeben, um für alle Nutzer der Netzwerke einsehbare Daten, wie z.B. Name, Schule, Profilfoto. Es wurden zu keiner Zeit Kontaktdaten, wie z.B. die E-Mailadressen, Passwörter, Adressen oder Telefonnummern ausgelesen.

Es wird behauptet, dass auch private Daten ausgelesen werden konnten?

Nach derzeitigem Kenntnisstand sind keine privaten Daten betroffen. Auch nicht indirekt über die Suche.

Ich habe mein Profil nur für meine Freunde sichtbar – Sind meine Daten trotzdem betroffen?

Nein, deine privatgestellten Daten sind nicht betroffen. Der Täter konnte nur Daten (Name, Profilfoto und Schule) kopieren, die für alle Nutzer im schülerVZ sichtbar waren. Alle Schutzmaßnahmen zur Privatsphäre haben gegriffen und wurden explizit NICHT geknackt.

Warum hatten die Betreiber von Netzpolitik.org eine Kopie unserer Daten?

Aktuell wissen wir nicht welche Daten Netzpolitik.org vorlagen. Bekannt ist aber, dass über die Medien (netzpolitik.org) das Thema an die Öffentlichkeit gebracht werden sollte.

Wie kann ich Anzeige erstatten?

Wir haben bereits Anzeige gegen den mutmaßlichen Täter erstattet. Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln deshalb in alle Richtungen. Wenn du Sorge hast, dass deine Daten betroffen sind, erkundige dich bitte bei der Polizei und der Datenschutzbehörde in deiner Nähe, was du selber noch tun könntest.

Was nützt dem Täter die Kopie der Daten?

Die Pläne des Täters sind uns nicht bekannt. Laut LKA wollte der Täter die Daten nach Osteuropa verkaufen.

Was wird getan, um einen erneuten Vorfall zu verhindern?

Ab sofort setzen wir für unsere zwischengeschalteten Sicherheits-Abfragen das System reCaptcha ein. Statt wie bisher einen Code aus 5 Buchstaben abzufragen, arbeitet reCaptcha mit mehreren, für Crawler-Programme besonders schwer auszulesenden Begriffen. Zu finden ist der neue Captcha–Code in der Registrierung, bei der Suche, bei Profilaufrufen sowie beim Gruppengründen und beim Einladen neuer Gruppenmitglieder.

Auf der Login-Seite haben wir das neue Sicherheitsfeature „Sitzung sichern“ eingebaut. Damit stellen wir technisch sicher, dass wirklich nur Du von Deiner aktuellen IP-Adresse auf Dein Profil zugreifen kannst. Sollte jemand versuchen, sich von einem anderen Rechner aus in Deine Sitzung „einzuklinken“, erkennt unser Feature das und kann es verhindern. Bisher haben wir darauf verzichtet, da diese Funktion bei einer kleinen Anzahl von Nutzern dazu führen kann, dass sie sich plötzlich mitten in der Sitzung neu einloggen müssen. Aber auch hier gilt: Sicherheit geht vor!

Ist  das VZ überhaut noch sicher?

Ja das VZ ist sicher. Der Täter  konnte die Privatsphäre nicht überwinden, hatte nie Zugang zu unserer Datenbank. Er hat lediglich Daten gesehen, die jeder andere registrierte Nutzer auch sehen kann, das aber leider automatisiert. Wir verschärfen die Maßnahmen, die diese automatisierten Zugriffe weiter erschweren, einen wirklichen Schutz stellen aber nur die Privatsphäreeinstellungen dar: wenn es Daten gibt, die nur deine Freunde sehen sollen und nicht jedes Mitglied des Netzwerkes, dann kannst du das einstellen Bitte überprüfe diese Einstellungen regelmäßig.

Auf der Plattform „Youtube“ gibt es mehrere, auch ältere Videos, in denen Daten bei einem Portal Ihrer Gruppe ausgelesen werden. Somit scheint das Ganze nicht wirklich neu zu sein. Wie ernst nehmen Sie den Schutz der Benutzerdaten wirklich?

Den Schutz der Nutzerdaten und die Sicherheit unserer Systeme nehmen wir sehr ernst. Bei den Videos in Kanälen wie youtube, twitter usw. – die wir beobachten – handelt es sich meist jedoch um „Fakes“. Zudem ist es uns, wie keinem anderen Unternehmen möglich, das komplette Internet, in dem es Millionen Videos gibt, ständig zu beobachten. Wir arbeiten jedoch daran zukünftig diese Kanäle noch besser nach auffälligem Material zu durchforsten.

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Geschrieben von christiane am 16. Oktober 2009 um 17:40 Uhr.


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schülerVZ mit dem weltweit größten pinken Sofa und eigenem Stand auf Europas Jugendmesse YOU

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schülerVZ mit dem weltweit größtem pinken Sofa und eigenem Stand auf Europas Jugendmesse YOU
Berlin, 7. Oktober 2009 – Vom 9. bis zum 11. Oktober ist es wieder soweit: Die YOU, Europas größte Jugendmessen, öffnet auch in diesem Jahr ihre Tore auf dem Messegelände in Berlin. schülerVZ ist als Medienpartner mit einem eigenen, 80 m² großem Stand dabei und bietet allen Besuchern eine spezielle Besonderheit: schülerVZ präsentiert auf der Messe erstmals das größte pinke Sofa der Welt. Es ist 10 Meter breit, 4 Meter hoch und  4 Meter tief. Auf dem Sofa und dem Stand gibt es ausgewählte Informationen und Aktionen rund um Deutschlands begehrtestes Schülernetzwerk sowie „Meet& Greets“ mit Stars wie Daniel Schuhmacher, Sarah Kreuz, Panik und Kitty Kat. .
Außerdem bietet die YOU unter dem Motto „Mitmachen. Anfassen. Ausprobieren“ allen Jugendlichen ein vielfältiges Programm zu den Themen Musik, Sport, Lifestyle und Ausbildung. Details zum gesamten Messeprogramm gibt es bei schülerVZ für alle Interessierten in einem gesonderten Edelprofil, das unter http://www.schuelervz.net/YOU erreichbar ist.
Die YOU findet vom 9. bis 11. Oktober von jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr auf dem Berliner Messegelände in statt. schülerVZ und das große pinke Sofa befindet sich in Halle 1, Stand 224.

Vom 9. bis zum 11. Oktober ist es wieder soweit: Die YOU, Europas größte Jugendmessen, öffnet auch in diesem Jahr ihre Tore auf dem Messegelände in Berlin. schülerVZ ist als Medienpartner mit einem eigenen, 80 m² großem Stand dabei und bietet allen Besuchern eine spezielle Besonderheit: schülerVZ präsentiert auf der Messe erstmals das größte pinke Sofa der Welt. Es ist 10 Meter breit, 4 Meter hoch und  4 Meter tief. Auf dem Sofa und dem Stand gibt es ausgewählte Informationen und Aktionen rund um Deutschlands begehrtestes Schülernetzwerk sowie „Meet& Greets“ mit Stars wie Daniel Schuhmacher, Sarah Kreuz, Panik und Kitty Kat.

Außerdem bietet die YOU unter dem Motto „Mitmachen. Anfassen. Ausprobieren“ allen Jugendlichen ein vielfältiges Programm zu den Themen Musik, Sport, Lifestyle und Ausbildung. Details zum gesamten Messeprogramm gibt es bei schülerVZ für alle Interessierten in einem gesonderten Edelprofil.

Die YOU findet vom 9. bis 11. Oktober von jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr auf dem Berliner Messegelände in statt. schülerVZ und das große pinke Sofa befinden  sich in Halle 1, Stand 224.

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Geschrieben von christiane am 7. Oktober 2009 um 10:44 Uhr.


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VZ-Netzwerke bauen Service für Mobil-Telefone weiter aus: schülerVZ, studiVZ und meinVZ jetzt über Blackberry-, Android- Telefone und Nokia N97 erreichbar

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Pünktlich zum Startschuss der IFA gibt es für alle VZ-Nutzer neue Applikationen für weitere Handys. Die 15 Millionen VZ-Mitglieder können zukünftig auf den mobilen Telefonen von Blackberry sowie dem Nokia-Klassiker N97 und allen Handys mit einem Android-Betriebssystem ihr VZ-Netzwerk optimal nutzen. Darüber hinaus kann sich jeder Nutzer – egal von welchem Handy – auch über das Mobil- Portal http://m.schuelervz.net, http://m.studivz.net und http://m.meinvz.net mit seinen Freunden, Kollegen und Bekannten austauschen und hat direkten Zugriff auf alle Informationen, Nachrichten, Profile, Fotos und den Buschfunk. Dieser Service wird bereits pro Tag von 2 Millionen Mitgliedern genutzt. 

Zusätzlich bieten die VZ-Netzwerke zusammen mit Vodafone ihren Kunden einen ganz besonderen Service: Updates über neue Nachrichten, „Gruschler“ und  neue Freundschaftseinladungen können die VZ-Mitglieder ab Mitte September (15. 09.) per SMS erhalten. Dieser Service und alle Status Updates die per SMS an den VZ Shortcode 54000 geschickt werden, ist bis zum 31. Dezember 2009 komplett kostenlos für alle Vodafone Kunden.    

Markus Berger-de-León, Geschäftsführer VZ-Netwerke: „Mit den neuen mobilen Angeboten  können unsere Nutzer jetzt jederzeit vom Handy aus ihr VZ-Netzwerk mit allen Neuigkeiten aus schülerVZ, studiVZ oder meinVZ abrufen. Damit passen wir uns den Bedürfnissen unserer 15 Millionen Nutzer noch stärker an, die nicht nur vor dem Computer, sondern überall schnell und einfach ihr Netzwerk besuchen möchten.“

 

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Geschrieben von juliane am 3. September 2009 um 14:21 Uhr.


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Kundenmonitor Deutschland 2009: meinVZ ist das soziale Netzwerk mit den zufriedensten Mitgliedern

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meinVZ ist mit großem Abstand das soziale Netzwerk in Deutschland mit den zufriedensten Nutzern. Dies geht aus einer Untersuchung vom ‚Kundenmonitor Deutschland’ hervor, in der von April bis Juli 2009 mehr als 2.000 Mitglieder sozialer Netzwerke befragt wurden. Auf einer Skala von 1 (vollkommen zufrieden) bis 5 (unzufrieden) erreicht meinVZ mit 2,02 Punkten den besten Wert.  Ebenfalls zufrieden sind die Mitglieder bei studiVZ mit einem Durchschnittswert von 2,34. Deutschlands größtes soziales Netzwerk studiVZ/meinVZ liegt damit zusammen vor allen andern sozialen Netzwerken in Deutschland.

Der Umgangston der Mitglieder untereinander wird bei meinVZ ebenfalls als besonders gut bewertet (2,07). Zudem zeigt sich, dass die Nutzer über meinVZ schneller mit anderen Mitgliedern in Kontakt treten als in allen anderen Netzwerken: Mit 73 Prozent konnten über meinVZ deutlich mehr Befragte neue private Bekanntschaften finden als im Branchendurchschnitt mit 51 Prozent. Die Ergebnisse des Kundenmonitors zeigen außerdem, dass längst nicht mehr nur junge Menschen soziale Netzwerke nutzen: Immerhin mehr als ein Drittel der 50 bis 69-jährigen geben an hier Mitglied zu sein.

Trotz des offenen Umgangs mit eigenen Daten sind alle Befragten jedoch nach wie vor skeptisch bei dem Thema Datensicherheit in sozialen Netzwerken.

Markus Berger de-León, CEO schülerVZ/studiVZ/meinVZ.: „Die hohe Zufriedenheit unserer Millionen Nutzer zeigt, dass wir mit unseren Angeboten genau richtig liegen. Zur Kundenzufriedenheit zählt für mich aber auch, dass sich unsere Mitglieder sicher fühlen – insbesondere bei dem Thema ‚Datenschutz’. Erst kürzlich haben wir daher allen VZ-Nutzern im Rahmen der Kampagne ‚Deine Daten gehören Dir!’ ein umfassendes Sicherheitsversprechen gegeben und gleichzeitig andere Betreiber dazu aufgerufen, sich ebenfalls aktiv für die Sicherheit persönlicher Daten ihrer Mitglieder einzusetzen.“

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