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VZ-Gruppe startet Datenschutz-Kampagne „Deine Daten gehören dir!“ und gibt Mitgliedern ein umfassendes Sicherheitsversprechen

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schülerVZ, studiVZ und meinVZ veröffentlichen ein Manifest zum Schutz der Nutzer von sozialen Netzwerken und rufen alle Betreiber von sozialen Netzwerken zur Unterstützung auf

Mit ihrer neuen Kampagne „Deine Daten gehören dir!“ leistet die VZ-Gruppe ab sofort einen weiteren wichtigen Beitrag für den bewussten Umgang mit persönlichen Informationen in Onlinenetzwerken. Der Schutz von persönlichen Daten gehört bei schülerVZ, studiVZ und meinVZ schon immer zu den wichtigsten Grundsätzen. Mit einem umfassenden Sicherheitsversprechen gibt die VZ-Gruppe ihren Mitgliedern jetzt auch Brief und Siegel darauf. Zusätzlich bieten schülerVZ, studiVZ und meinVZ auf extra Sicherheitsseiten viele nützliche Informationen für ein sicheres und verantwortungsbewusstes Verhalten in den VZ-Netzwerken. In einem Manifest unterstreicht die VZ-Gruppe die Bedeutung eines verantwortungsvollen Nutzerschutzes und fordert alle Netzwerkbetreiber auf, sich ebenfalls aktiv für die Sicherheit der persönlichen Daten ihrer Mitglieder einzusetzen und das Manifest anzuerkennen.

Alle bei studiVZ, schülerVZ und meinVZ angegebenen persönlichen Profil-Daten werden absolut vertraulich behandelt und unterliegen strengsten Datenschutzbestimmungen. Dafür steht auch das Sicherheitsversprechen im Rahmen der Kampagne „Deine Daten gehören dir“. Darin fasst die VZ-Gruppe wichtige Punkte zum Schutz persönlicher Daten zusammen, auf die sich die Mitglieder absolut verlassen können:
• Die Mitglieder allein entscheiden über die Privatsphäre-Einstellungen, wer welche Inhalte, Fotos und deren Verlinkungen sehen kann.
• Alle personenbezogenen Daten sind auf den VZ-Servern optimal geschützt, Suchmaschinen wie Google können nicht darauf zugreifen.
• Wird etwas von den Mitgliedern gelöscht, ist es auch weg. Restlos.
• Findet ein Mitglied unzulässige Inhalte oder Fehler, braucht er sie nur zu melden – das VZ-Team kümmert sich umgehend darum.
• Die VZ-Gruppe hat noch nie und wird auch niemals Nutzerdaten verkaufen.
• Für alle drei Onlinenetzwerke gilt das strenge deutsche Datenschutzrecht, das von den Betreibern sehr ernst genommen wird.

Speziell für die jungen Nutzer von schülerVZ bietet die VZ-Gruppe zusätzliche, schülergerechte Videos zum sicheren Umgang mit persönlichen Daten an. Ebenso wurden alle Informationen auf den Sicherheitsseiten von schülerVZ auf die Bedürfnisse der Schüler angepasst. Und auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung sind für die schülerVZ-Mitglieder jetzt noch einfacher und verständlicher formuliert. Für diese neuen Texte erhielt die VZ-Gruppe eine positive Bewertung der Gutachterkommission der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter e.V. (FSM).

„Für uns ist der Schutz der persönlichen Daten unserer Mitglieder das höchste Gut der Community. Wir tun daher alles, um die Daten unserer Mitglieder bestmöglich zu schützen. Mit meinem Antritt als CEO habe ich dieses Thema zur absoluten Chefsache ernannt, und mit der Veröffentlichung des Manifests fordere ich alle anderen Netzwerkbetreiber auf, sich ebenfalls dieser Verantwortung zu stellen“, so Markus Berger-de León, CEO von schülerVZ/studiVZ/meinVZ. „Mit der Kampagne ‚Deine Daten gehören dir‛ bringen wir unser gesamtgesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein und Engagement für den Datenschutz einmal mehr zum Ausdruck. Im Rahmen dessen haben wir zudem aktuell den Zertifizierungsprozess für Datensicherheit in den VZ-Netzwerken mit dem TÜV SÜD sowie dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) gestartet.”


Auszüge aus dem Manifest:

1. Daten sind persönliches Eigentum.
Soziale Netzwerke leben von der Aktivität ihrer Nutzer. Was Nutzer machen und welche Daten sie preisgeben,
entscheiden sie allein. Ohne die ausdrückliche Zustimmung darf Persönliches nicht im Internet einsehbar sein,
genutzt oder verbreitet werden, auch nicht durch Suchmaschinen oder von Freunden. Wer seine Daten entfernt, muss sich darauf verlassen können, dass Anbieter sie schnell und restlos löschen. Daten bleiben das Eigentum der Nutzer. Netzwerke haben sie geliehen und tragen Verantwortung, sie zu schützen.

2. Nutzer brauchen Transparenz.
Jeder Nutzer bestimmt, welches Ziel er im Netz verfolgt. Blankovollmachten über die Verwendung persönlicher
Daten missachten die Autonomie. Der Nutzer entscheidet, welche Option er annimmt. Das gilt auch für Werbung: Wer keine personalisierten Informationen will, muss die Option haben, sie abzuschalten. Wer etwas verkauft, ist verpflichtet, transparent zu agieren und die Kosten zu nennen. Die Kontrolle liegt immer beim Nutzer. Jeder Anbieter hat das zu respektieren und zu unterstützen, indem er offen und klar informiert.

3. Es gilt das gleiche Recht für alle.
Das Daten-, Verbraucher- und Jugendschutzrecht in Deutschland ist streng – so streng wie in fast keinem anderen Land. Nutzer in Deutschland verlassen sich auf diesen Schutz. Die Regeln für soziale Netzwerke dürfen nicht davon abhängen, in welchem Land die Server eines Anbieters stehen. Wer in Deutschland Dienste anbietet, muss sich an deutsches Recht halten – ohne Ausnahme und ohne Tricks.

4. Jugend braucht Sicherheit.
Eltern, Schulen und Internetdienste haben die Aufgabe, Kinder und Jugendliche zu schützen. Sie müssen
aufklären, welche Chancen und Risiken virtuelle Kommunikation hat. Anbieter müssen klar informieren, Nutzer
unterstützen und schnell helfen – unabhängig von Landesgrenzen und Sprachbarrieren. Sie müssen Jugendliche dort abholen, wo sie sind: in ihrer Sprache und gemäß ihren Bedürfnissen. Inhalte, die für Minderjährige nicht gedacht sind, haben auch im Netz für Jugendliche nichts verloren. Sicherheit hat Vorrang – für Jugendliche und darüber hinaus.

Fazit: Wir stellen uns der Verantwortung.
Deutschland ist wegweisend im Daten-, Verbraucher- und Jugendschutz. Damit Nutzer von den Rechten
profitieren, müssen Anbieter den Schutz stärken. Wer in Deutschland eine Plattform zum Austausch bietet,
muss das Recht befolgen, das in Deutschland gilt. Als führende Internetportale Deutschlands stellen wir uns
der Verantwortung. Wir fordern klare Regeln für alle – und eine offene Debatte, die transparent macht, was
Vertrauen verdient.

Hier gibt es das komplette Manifest
logo_datenschutz

Sicherheitsvideos im schülerVZ

6 Kommentare

Die sichere Nutzung unserer Netzwerke ist stets eines der wichtigsten Themen in den rauchenden Köpfen der VZ-Mitarbeiter. Besonders bei schülerVZ achten wir stark darauf, vor allem die jüngsten Nutzer umfangreich und regelmäßig darüber aufzuklären, worauf sie zu achten haben, wenn sie im schülerVZ unterwegs sind. Seit kurzen haben wir deswegen auch eine neue Sicherheitsseite im schülerVZ, für die wir kleine Videos mit tollen Tipps produziert haben, die sicherlich für jeden lehrreich sind :-)

Zeig das deinen Freunden
im meinVZ, studiVZ oder schülerVZ


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Geschrieben von philippe am 9. Juli 2009 um 17:36 Uhr.


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Sicherheit tut gut

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Eines der wichtigsten Themen in unserer alltäglichen Arbeit mit und für schülerVZ ist es, euch besonders gut über einen sicheren und fairen Umgang mit Sozialen Netzwerken aufzuklären und alles für ein möglichst hohes Jugendschutzniveau zu tun.

Um diesen Vorsätzen auch auf politischer Ebene Rechnung zu tragen, haben wir heute gemeinsam mit unseren Kollegen von lokalisten und wer-kennt-wen unter dem Dach der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Diensteanbieter (kurz FSM) eine Selbstverpflichtungserklärung unterzeichnet, die einen Branchenstandard in den Bereichen Datenschutz, Verbraucherschutz und Jugendschutz darstellen wird. Dabei verpflichten wir uns unter anderem zu folgenden wichtigen Punkten:

- Jüngere Nutzer werden durch strengere Voreinstellungen der Privatsphäre nach der Registrierung besser geschützt (betrifft alle schülerVZ-Nutzer unter 16 Jahren)

- Ignorierfunktion und Meldefunktion sind sichtbar platziert und einfach zu bedienen; Meldungen werden schnell bearbeitet

- Ein Nutzer kann – im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Webseiten – sein Profil einfach und unkompliziert vollständig löschen

- Alle Nutzer werden umfangreich über eine sichere Verwendung von Sozialen Netzwerken und die Beachtung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten aufgeklärt

- Für Eltern und Lehrer bieten wir extra Informationen an

- Für alle Nutzer wird die Verwendung und Sicherheit ihrer Daten immer transparent dargelegt

- Ein Verhaltenskodex stellt klare Regeln dafür auf, was bei uns verboten ist und worauf ihr für einen respektvollen Umgang miteinander immer achten müsst

Interessierte Politikfans, Mediengurus und angehende Jurastudenten können das vollständige Dokument hier runterladen.

Liebe Grüße, euer schülerVZ-Politiker Philippe

Melden? Melden.

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Wir alle kennen und lieben sie – die Meldefunktion. Aber was steckt dahinter?

Ganz einfach: Über 50 Supportmitarbeiter und -mitarbeiterinnen, die zusammen jeden Tag Tausende von Meldungen bearbeiten müssen. Das sind ganz schön viele und manchmal leider auch zu viele und das Resultat kennt ihr: Manchmal dauert es etwas länger, bis eure Meldungen bearbeitet werden können. Das sorgt natürlich für Ärger, denn immerhin möchte jeder, dass Inhalte, die dem Verhaltenskodex widersprechen, möglichst schnell gelöscht werden.

Und hier seid ihr gefragt: Bitte meldet uns nur Gruppen, Bilder und Personen, die auch wirklich gegen den Verhaltenskodex verstoßen.

Wenn ihr euch aber mit eurer besten Freundin gestritten habt, ist es besser ihr versucht das persönlich zu klären. Außerdem gibt es ja auch noch die Ignorierfunktion. Die findet ihr auch unter dem Meldebutton jeweils unter dem Profilbild.

Und auch wenn es manchmal unglaublich viel Spaß macht, Leute oder Fotos einfach so zu melden, um sie zu ärgern – es ist nicht wirklich lustig und führt dazu, dass wir uns nicht genug um die wirklich wichtigen Fälle kümmern können.
Übrigens: Wenn es ganz eindeutig ist, dass ihr jemanden nur aus Spaß meldet, kann es sein, dass ihr nach der 3. Quatschmeldung für die Meldefunktion gesperrt werdet!

Indem ihr die Meldefunktion ernsthaft und verantwortungsbewusst verwendet und keine Spaß- meldungen abgebt, könnt ihr uns also helfen den Support zu entlasten, damit ernsthafte Verstöße und Meldungen schneller bearbeitet werden können.

Trotzdem ist es natürlich ganz wichtig, dass ihr uns mit dem Melden helft, Dinge zu finden, die nicht ok sind. Und wir freuen uns über euer Engagement und jede “ernste” Meldung!

Viele Grüße
Eure Almut

Verlink mein nicht

3 Kommentare

Kommt dir das irgendwie bekannt vor? Einer deiner Freunde lädt Fotos von der letzten Party oder Klassenfahrt hoch, auf der es mal wieder so richtig zur Sache gegangen ist. Du selbst warst natürlich auch dabei und damit auch jeder erfährt, was ihr so erlebt habt, hat man dich aufmerksamerweise auf einem wunderbaren Schnappschuss verlinkt.

Du siehst es erst später zufällig oder wirst von anderen Leuten in der Pause darauf hingewiesen und stellst fest, dass du auf dem Foto eine zu große Nase hast, dass du einen Fleck auf dem T-Shirt hast oder selten doof guckst…
Was tun?

Schluss damit! Wir schicken euch von nun an immer eine Email, wenn euch jemand verlinkt hat, damit ihr informiert seid und gleich nachschauen könnt, ob ihr mit der Verlinkung einverstanden seid. Falls ihr solche Emails nicht bekommen möchtet, könnt ihr den Empfang in den Benachrichtigungseinstellungen unter “Mein Account” auch abstellen.

Außerdem haben wir das Entfernen von Fotolinks einfacher gemacht. Oberhalb jedes Fotos, auf dem ihr verlinkt wurdet, findet ihr jetzt einen neuen Button: “Meinen Link entfernen”, der erledigt genau das, was er verspricht. Damit ihr auch weiterhin viel Spaß habt auf Parties, Klassenfahrten oder sonstigen fotografieranfälligen Veranstaltungen…

Und es gibt noch eine Neuigkeit: Auf schülerVZ findet ihr ab jetzt die Top-Suche. Sie ist von Yahoo! und hilft euch zu bestimmten Themen schnell Informationen zu finden.

Habt einen schönen Tag!

Eure Nikola

P.S.: Dank vieler Datenspezialisten konnten wir tatsächlich einen großen Teil der neulich verlorenen Daten wieder herstellen. Wir hoffen, dass sich euer Verlustfrust in eine Wiedersehensfreude gewandelt hat…

Zeig das deinen Freunden
im meinVZ, studiVZ oder schülerVZ


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Geschrieben von sina am 31. Oktober 2007 um 13:02 Uhr.


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