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meinVZ knackt die 4-Millionen-Mitglieder-Marke / VZ-Netzwerke wachsen damit auf rund 15,5 Millionen Nutzer

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meinVZ knackt die 4-Millionen-Mitglieder-Marke / VZ-Netzwerke wachsen damit auf rund 15,5 Millionen Nutzer
Der Erfolg von Deutschlands größtem und aktivsten Netzwerk geht weiter: Die VZ-Netzwerk zählen aktuell rund 15,5 Millionen Mitglieder. Das jüngste der drei Netzwerrke – meinVZ – hat gerade die 4-Millionen-Marke. Damit bauen die VZ-Netzwerke die Marktführerschaft in Deutschland weiter aus.

Jeden Tag wachsen die VZ-Netzwerke um mehrere Tausend Nutzer. Täglich werden über 1 Million Fotos hochgeladen und rund 9 Millionen Nachrichten an Freunde, Kollegen und Bekannte versendet. Insgesamt verzeichnen die drei Plattformen schülerVZ, studiVZ und meinVZ über 12 Milliarden Seitenaufrufe pro Monat. In keinem anderen Netzwerk verbringen die Nutzer so viel Zeit und sind so aktiv wie in den VZ-Netzwerken.

Der Erfolg von Deutschlands größtem und aktivsten Netzwerk geht weiter: Die VZ-Netzwerk zählen aktuell rund 15,5 Millionen Mitglieder. Das jüngste der drei Netzwerrke – meinVZ – hat gerade die 4-Millionen-Marke. Damit bauen die VZ-Netzwerke die Marktführerschaft in Deutschland weiter aus.

Der Erfolg von Deutschlands größtem und aktivsten Netzwerk geht weiter: Die VZ-Netzwerke  zählen aktuell rund 15,5 Millionen Mitglieder. Das jüngste der drei Netzwerke – meinVZ – hat gerade die 4-Millionen-Marke geknackt. Damit bauen die VZ-Netzwerke die Marktführerschaft in Deutschland weiter aus.

Jeden Tag wachsen die VZ-Netzwerke um mehrere Tausend Nutzer. Täglich werden über 1 Million Fotos hochgeladen und rund 9 Millionen Nachrichten an Freunde, Kollegen und Bekannte versendet. Insgesamt verzeichnen die drei Plattformen schülerVZ, studiVZ und meinVZ über 12 Milliarden Seitenaufrufe pro Monat. In keinem anderen Netzwerk verbringen die Nutzer so viel Zeit und sind so aktiv wie hier.

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Geschrieben von christiane am 16. Oktober 2009 um 15:39 Uhr.


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Deutschland sicher im Netz: Soziale Netzwerke (er)leben

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Soziale Netzwerke haben sich in unserer Gesellschaft als Massenmedium etabliert und wir von der VZ-Gruppe sind natürlich sehr Stolz darauf, mit schülerVZ, studiVZ und meinVZ die mit Abstand größten Netzwerke in Deutschland zu betreiben. Daraus, und besonders mit Blick auf unsere jungen Nutzer im schülerVZ, erwächst für uns aber auch eine besondere Verantwortung, der wir tagtäglich gerecht werden wollen. Hier eine Präsentation der VZ-Netzwerke zum Thema.

Themen wie Jugendschutz, Datenschutz und Verbraucherrechte im Internet beschäftigen aber nicht nur uns, sondern werden auch vielfältig und rege in der Politik diskutiert. Das führt dazu, dass im politischen Berlin und auch in vielen Bundesländern derzeit öffentliche Veranstaltungen zu den Chancen und Risiken sozialer Netzwerke stattfinden, auf denen sich vor allem Politiker mit dem Wandel der Kommunikationskultur durch das Internet beschäftigen. An solchen Tagen kommt es oft zu dem an sich ungewöhnlichen Umstand, das Mitarbeiter von studiVZ Jeans und T-Shirt gegen Anzug oder Kostüm wechseln, um sich an den Diskussionen mit den politischen Lenkern und Entscheidern unseres Landes zu beteiligen.

Gestern haben wir uns an einer sehr spannenden Veranstaltung zu Thema „Soziale Netzwerke: Web 2.0 (er)leben“ beteiligt, die wir gemeinsam mit dem Verein Deutschland sicher im Netz und weiteren Partnern organisiert haben. Aktiv haben nicht nur wir, sondern auch bekannte Persönlichkeiten wie die Staatssekretäre Ursula Heinen und Dr. Hans Bernhard Beus, der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Peter Schaar und viele weitere wichtige Akteure unserer Gesellschaft diskutiert. Besonders toll war, dass sich neben den alten Hasen aus dem Politik-Geschäft auch die Hochschulgruppen RCDS, JUSOS und LHG beteiligt haben :-)

Die wesentlichen Ergebnisse des Tages waren:

  • Bei aller Diskussion um die Risiken im Netz, dürfen die klar überwiegenden Chancen nicht vergessen werden
  • Die Zukunft der Partizipation liegt im E-Government
  • Pseudonyme und anonyme Nutzung von sozialen Netzwerken gefährdet deren Sicherheit und Transparenz
  • Das teilweise veraltete Haftungsrecht fürs Internet muss überarbeitet werden

Sicherheit tut gut

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Eines der wichtigsten Themen in unserer alltäglichen Arbeit mit und für schülerVZ ist es, euch besonders gut über einen sicheren und fairen Umgang mit Sozialen Netzwerken aufzuklären und alles für ein möglichst hohes Jugendschutzniveau zu tun.

Um diesen Vorsätzen auch auf politischer Ebene Rechnung zu tragen, haben wir heute gemeinsam mit unseren Kollegen von lokalisten und wer-kennt-wen unter dem Dach der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimedia-Diensteanbieter (kurz FSM) eine Selbstverpflichtungserklärung unterzeichnet, die einen Branchenstandard in den Bereichen Datenschutz, Verbraucherschutz und Jugendschutz darstellen wird. Dabei verpflichten wir uns unter anderem zu folgenden wichtigen Punkten:

- Jüngere Nutzer werden durch strengere Voreinstellungen der Privatsphäre nach der Registrierung besser geschützt (betrifft alle schülerVZ-Nutzer unter 16 Jahren)

- Ignorierfunktion und Meldefunktion sind sichtbar platziert und einfach zu bedienen; Meldungen werden schnell bearbeitet

- Ein Nutzer kann – im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Webseiten – sein Profil einfach und unkompliziert vollständig löschen

- Alle Nutzer werden umfangreich über eine sichere Verwendung von Sozialen Netzwerken und die Beachtung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten aufgeklärt

- Für Eltern und Lehrer bieten wir extra Informationen an

- Für alle Nutzer wird die Verwendung und Sicherheit ihrer Daten immer transparent dargelegt

- Ein Verhaltenskodex stellt klare Regeln dafür auf, was bei uns verboten ist und worauf ihr für einen respektvollen Umgang miteinander immer achten müsst

Interessierte Politikfans, Mediengurus und angehende Jurastudenten können das vollständige Dokument hier runterladen.

Liebe Grüße, euer schülerVZ-Politiker Philippe