VZblog Neues aus der Backfabrik

Archiv vom ‘Superwahljahr’ Tag

Voller Erfolg für “Meine Stimme zählt!” und die Wahlzentrale bei studiVZ und meinVZ zum Superwahljahr 2009

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Mit der Kampagne “Meine Stimme zählt” und der Wahlzentrale hat Deutschlands größtes soziales Netzwerk erstmals das Thema Politik fest in das Angbeot der VZ-Netzwerke integriert. Und das mit vollem Erfolg: Die Resonanz auf die neuen Inhalte rund um das Superwahljahr 2009 – das mit der Bundestagswahl am 27. September zu Ende ging – war enorm.  Die neuen Parteien- und Politikerprofile im VZ konnten innerhalb kürzester Zeit mehrere Tausend Anhänger für sich gewinnen. Besonders die alte und neue Kanzlerin, Angela Merkel, erreichte viele junge Wähler: Sie hatte bis zur Wahl nicht nur über 70.000 Anhänger – ihr Profil im VZ war mit 1,5 Millionen Besuchern die größte Angela Merkel-Seite im Internet überhaupt. Auch die Piratenpartei zählt ohne Zweifel zu den großen Gewinnern des Online-Wahlkampfs: Sie konnte über 70.000 Nutzer überzeugen und hatte damit die meisten Anhänger – vor allen anderen Parteien. Bei den großen “Sonntagsfragen” im studiVZ/meinVZ lag die noch junge Partei immer unter den Top 3.

Aber nicht nur die Anhängeranzahl spiegelt die postive Resonanz der Kampagne wider: Es fand ein echter Dialog zwischen den politischen Entscheidungsträgern und Wählern statt. Das Verhältnis der Nachrichtenein- und ausgänge der Politikerprofile war überaus ausgewogen: Die sechs Spitzenkandidaten der großen Parteien haben über die VZ-Netzwerke knapp 7.000 Nachrichten erhalten und über 7.500 verschickt. Außerdem haben die Nutzer hier mehr als 28.000 Kommentare auf den Pinnwänden hinterlassen. Mit dem Start des Kandidaten-Atlas, der einen Überblick aller Kandidaten in den 299 Wahlkreisen bot, hat dieser Dialog im VZ nochmals zugenommen. Überhaupt waren die Nutzer auf der Wahlzentrale sehr aktiv: Die “Meine Stimme zählt!”-Gruppe zählte am Tag der Wahl bis zu 250.000 Nutzer. An den vielfältigen Umfragen zu zentralen Wahl-Themen und der Sonntagsfrage haben sich bis zu einer Million Mitglieder beteiligt, die Politik-Soap “Zeit der Entschiedung” wurde knapp 500.000 Mal angerufen und es gab natürlich lebhafte Diskussionen zu den aktuellen Wahlkampf-Themen, u.a. in dem sueddeutsche.de- Live-Chat mit dem Chefredakteur Hans- Jürgen Jakobs . Der YouTube-Kanal der Wahlzentrale, in der vor allem das Format “VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten” stark geklickt wurde,  gehörte stetig zu den Top 10 aller deutschen YouTube-Kanäle.

Das TV-Online-Format “Erst fragen, dann wählen” von studiVZ/ meinVZ, ZEIT online und ZDF war mit  3.000 eingereichten Wählerfragen, 25.000 Chat-Kommentaren während der Sendung und über 6 Stunden Live-Sendung ein  weiterer Erfolg der Kampagne. „Ein genial gut gelungenes Experiment“, „Definitiv DIE beste Wahlsendung überhaupt im deutschen Fernsehen“, „Das ist die Zukunft des politischen Fernsehens“, so das Feedback der Zuschauer im VZ-Buschfunk und bei Twitter.

Die Online-Kampagne erstreckte sich von der Wahl des Bundespräsidenten im Mai, über die Europawahl, bis hin zur Bundestagswahl im September 2009.

Startschuss für das „Wahldate“: Die Demokratiebotschafter, BILD und studiVZ/meinVZ starten Deutschlands größte Mitmach-Aktion zur Bundestagswahl

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Heute fällt der Startschuss für das bundesweite „Wahldate“ – Deutschlands größte Mitmach-Aktion am Tag der Bundestagswahl. Die Demokratiebotschafter, BILD und studiVZ/meinVZ rufen alle Bürger dazu auf, sich am Sonntag, 27. September um 15.00 Uhr, zum gemeinsamen Wählen zu verabreden. Die Idee ist einfach: Wahlberechtigte in ganz Deutschland treffen sich zum Urnengang und machen damit aus der Bundestagswahl ein Gemeinschaftsereignis. Schauspieler Christian Ulmen, Sängerin Jeanette Biedermann und Tagesschau-Sprecher Marc Bator sind unter anderem auch mit dabei.

Bei studiVZ/meinVZ und Bild.de kann jeder Nutzer schnell ein eigenes  „Wahldate“ in seinem Wahlkreis oder Wahllokal organisieren und Freunde und Bekannte dazu einladen. Wer bei studiVZ/meinVZ Mitglied ist und bereits ein „Wahldate“ organisiert hat, wirbt dafür zusätzlich auf dem eigenen Profil.

„Mit dem Wahldate wollen wir ein Zeichen gegen Wahlmüdigkeit in Deutschland setzen. Hier entsteht einzigartiges Engagement für die Demokratie, das online und offline stattfindet“, sagt Kerstin Plehwe, Initiatorin der überparteilichen Mitmach-Kampagne „Die Demokratiebotschafter“, die neue Wege der Wählermobilisierung geht.

Initiatoren des „Wahldate“ sind „Die Demokratiebotschafter“, die von der überparteilichen Initiative ProDialog ins Leben gerufen worden sind, sowie Europas größte Tageszeitung BILD und Deutschlands größtes soziales Netzwerk studiVZ/meinVZ. Gemeinsam setzen sie sich im Rahmen dieser Aktion für eine höhere Wahlbeteiligung in Deutschland ein.

 

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Rekordergebnis: Über 111.000 Nutzer stimmen auf studiVZ/meinVZ bei der 4. aktuellen Sonntagsfrage ab/ CDU der Piratenpartei dicht auf den Fersen

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Bei der vierten aktuellen Sonntagsfrage in der Wahlzentrale von Deutschlands größtem sozialen Netzwerk gibt es in dieser Woche neben dem Rekordergebnis von über 111.000 Teilnehmern auch eine politische Trendwende: Die Piratenpartei verliert den Großteil ihrer Stimmen und liegt mit 24% jetzt bloß noch knapp vor der CDU. Die Christdemokraten konnten ihr Vorwochenergebnis um weitere fünf Prozent verbessern und erreichen nun 21% der Stimmen. Platz drei geht an die SPD. Mit immerhin 15% verdrängen die Sozialdemokraten die FDP in dieser Woche vom dritten Rang.

Auf Platz vier landet die FDP mit 12% der Stimmen. Mit elf Prozent liegen die sonstigen Parteien in dieser Woche erstmals nicht auf dem letzten Rang. Diesen teilen sich Bündnis 90/ Die Grünen gemeinsam mit der Linken mit jeweils acht Prozentpunkten.

 

4.Sonntagsfrage

Wahl-O-mat bei studiVZ/meinVZ gibt unentschlossenen Wählern Entscheidungshilfe

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Ab sofort steht in der VZ-Wahlzentrale der Wahl-O-mat zur Verfügung. Unentschlossene Wähler können anhand von 38 Thesen überprüfen, welcher Partei sie mit den persönlichen Ansichten am nächsten stehen. Die Thesen sind angelehnt an die Programme von insgesamt 24 Parteien. Die Fragen beziehen sie sich unter anderem auf Themen wie die gleichgeschlechtliche Ehe, Angst vor Jobverlust und Arbeitslosigkeit, Mindestlohn, Drogenlegalisierung und Auslandseinsätze der Bundeswehr. Neben den großen Parteien wie CDU/CSU oder SPD, kann hier auch die Übereinstimmung mit kleineren Parteien wie den freien Wählern Deutschlands (FWD) oder der Tierschutzpartei überprüft werden.

 

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Kurz und prägnant: Politisches Web-TV Magazin „Wahlzeit“ bis zur Bundestagswahl auf studiVZ/meinVZ

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Wochentäglich zur Mittagszeit gibt es ab sofort auf studiVZ/meinVZ eine neue Folge „Wahlzeit“. Hier können sich die Nutzer innerhalb weniger Minuten politisch und  aktuell auf den neusten Stand bringen.

Moderatorin Kathy Weber plaudert beim Grillen mit Spitzenkandidaten und Promis über wahlrelevante Themen. Sie befragt in „60 Sekunden“ kurz, aber nicht schmerzlos, Politiker und macht sich auf die Suche nach Fragen, die sich jeder schon einmal gestellt hat, aber bisher ohne Antwort blieben. Zudem stöbert sie im Internet nach alten Wahlversprechen und fragt bei Politikern und Parteien nach, was daraus wurde.

Für alle, die keine Lust auf die langweiligen TV-Nachrichten haben, ist Wahlzeit.tv die passende Alternative, unterhaltend und informativ zugleich.

 

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Wem gebe ich meine Erststimme? studiVZ/meinVZ starten großen Kandidaten-Atlas mit allen 299 Wahlkreisen in Deutschland

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„Wer kandidiert in meinem Wahlkreis und wem gebe ich meine Erststimme?“ Antworten auf diese Fragen gibt es ab sofort bei studiVZ/meinVZ. Rund vier Wochen vor der Bundestagswahl startet Deutschlands größtes soziales Netzwerk einen interaktiven Kandidaten-Atlas mit allen 299 Wahlkreisen in Deutschland. Jeder Internetnutzer kann mit der bekannten Google Maps-Applikation über den Atlas bzw. über die Deutschlandkarte navigieren und dabei schnell und einfach feststellen, welche Direktkandidaten wo zur Wahl stehen. Alternativ steht eine Postleitzahlen-Suche zur Verfügung. Sogar die Listenkandidaten sind verzeichnet. Die Nutzer können mit einem Klick über das jeweilige VZ-Politikerprofil direkt mit dem Kandidaten in Kontakt treten und sich über ihn informieren. Gleich zum Start des Atlas sind bereits über 650 Kandidaten in den  VZ-Netzwerken mit eigenem Profil aktiv.

Markus Berger-de León, CEO VZ-Netzwerke: „Kaum ein Wähler weiß genau, welche Politiker in seinem Wahlkreis kandidieren und für wen er das Kreuzchen bei der Erststimme machen soll. Mit dem Kandidaten-Atlas bieten wir daher eine schnelle, effektive Hilfestellung und fördern gleichzeitig den Dialog zwischen Politikern und Wählern. Alle Kandidaten der großen Parteien sind herzlich willkommen und aufgefordert, sich ein kostenloses Profil in den VZ-Netzwerken zu erstellen. Wir freuen uns auf jeden weiteren Kandidaten.“

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WELT ONLINE und studiVZ/meinVZ suchen ab sofort den besten Wahlreporter aus rund 14 Millionen Nutzern

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Ab sofort suchen WELT ONLINE und studiVZ/meinVZ gemeinsam den besten Wahlreporter aus ihren insgesamt über 14 Millionen Nutzern. Die ausgewählten Wahlreporter werden den Wahlkampf in Deutschland aus ihrer Perspektive mit Infos, Texten und Fotos bei WELT ONLINE und studiVZ/meinVZ begleiten.
Alle 4 Millionen WELT ONLINE-Leser und die rund 10 Millionen studiVZ/meinVZ-Nutzer können dabei sein, indem sie einen Beitrag zu einem aktuellen politischen Thema schreiben und diesen bei der WELT oder in der VZ-Gruppe „Wahlreporter“ einreichen. Daraus werden die besten Bewerbungen ausgewählt. Die Nutzer haben anschließend die Möglichkeit, für ihre favorisierten Reporter abzustimmen. Aus den am besten bewerteten Teilnehmern wählt am Ende der Aktion eine Jury den „WAHLREPORTER 2009“.

Die Jury besteht aus dem renommierten Politikwissenschaftler Prof. Dr. Nils Diederich, Social Media Experte Klas Roggenkamp (wahl.de), Ulrike Thiele von der VZ-Wahlzentrale und Torsten Krauel, dem Politikchef der WELT-Gruppe. Die Wahlreporter sind bei WELT ONLINE im Poltik-Channel und bei studiVZ/meinVZ in der Gruppe „Wahlreporter“ zu finden.

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Über 45.000 Teilnehmer stimmen bei der Sonntagsfrage im studiVZ/meinVZ ab: Piratenpartei nach wie vor Platz eins – CDU/CSU nimmt die Verfolgung auf

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Der Online-Wahlkampf geht bei studiVZ/meinVZ in die nächste Runde: Nahezu doppelt so viele VZ-Nutzer wie in der Vorwoche – nämlich über 45.000 –  stimmten in der vergangenen Woche ab. Dabei hat die Piratenpartei nach wie vor mit 38,8% die Nase vorn, obwohl sie fast 10 Prozent der Stimmen im Vergleich zur Vorwoche einbüßen musste. Die Verfolgung nimmt die CDU/CSU auf. Mit 15,9% der Stimmen konnte die Union vier Prozentpunkte dazu gewinnen und landet im VZ-Ranking auf Platz 2. Den 3. Platz ergattert in dieser Woche die FDP mit 11 Prozent.

 Auf Platz 4 geklettert ist mit 10,9% die SPD, dicht gefolgt von Bündnis90/ Die Grünen, die mit 10,4% der Stimmen auf dem 5. Platz landen und somit zwei Ränge verlieren. Schlusslicht bildet wie schon in der Woche zuvor die Linke, immerhin konnte sie mit 6,9% einen kleinen Stimmgewinn verbuchen. 6% der Stimmen verfallen auf sonstige Parteien.

 Die große Sonntagsumfrage bei studiVZ/meinVZ  gibt es in der Wahlzentrale noch bis zur Bundestagswahl jede Woche neu. Mitmachen kann jeder, der Mitglied in Deutschlands größtem sozialem Netzwerk ist.

           

„Erst fragen, dann wählen“: Ganz Deutschland interviewt die Spitzenkandidaten/ Live-Sendung von ZDF, ZEIT ONLINE und den VZ-Netzwerken

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Das ZDF, ZEIT ONLINE und die VZ-Netzwerke starten ab sofort das TV-Online-Projekt „Erst fragen, dann wählen“: Die mehr als 40 Millionen Internetnutzer in Deutschland sind dazu aufgerufen, Fragen an die Spitzenkandidaten der großen Parteien zu stellen. Vor allem Erst- und Jungwähler, von denen etwa 80 Prozent die VZ-Netzwerke nutzen, können ihre Fragen einbringen und an die Redaktionen des ZDF, von ZEIT ONLINE und den VZ-Netzwerken schicken. Die Antworten gibt es am Wochenende vor der Bundestagswahl: Am 19. und 20. September werden die Politiker mehrere Stunden den Wählern Rede und Antwort stehen – im ZDF.infokanal und im Livestream auf den drei Plattformen. Mit dabei sind Angela Merkel (angefragt), Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Jürgen Trittin, Gregor Gysi und Peter Ramsauer. Moderiert wird die Sendung von den ZDF-Journalisten Steffen Seibert und Dunja Hayali. Die besten Momente des Netzmarathons zeigt das ZDF-Hauptprogramm am Sonntag, den 20. September, in einer 45-minütigen Zusammenfassung ab 23.30 Uhr.

ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender: „Der Frage-Marathon im Netz ist das erste crossmediale Projekt, in dem die Fragen von Jungwählern wirklich im Mittelpunkt stehen. Fragen, die den Leuten – eine Woche vor der Wahl – unter den Nägeln brennen. Ich bin gespannt auf den direkten Austausch mit den Spitzenkandidaten.“

Über die Seite “Erst Fragen, dann wählen”  kann jeder Internetnutzer ab sofort schnell und einfach seine Fragen als Video oder Text einreichen und sich zudem in der Wahlzentrale, über das ZDF und bei ZEIT über alle Spitzenkandidaten und aktuelle politische Themen informieren. Die Internetnutzer entscheiden selbst, welche Fragen in die Sendung kommen: Eine Ranking-Funktion ermittelt, welche Fragen die Moderatoren an die Kandidaten stellen. Zudem erhalten ausgewählte Nutzer eine Einladung in die  Live-Sendung. Über einen Live-Chat, der direkt an die Sendung gekoppelt ist, haben alle anderen Nutzer die Möglichkeiten, ihre Meinungen über den Diskussionsverlauf mit einzubringen.

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Piratenpartei mit fast absoluter Mehrheit: Über 23.000 Teilnehmer stimmen bei der zweiten Sonntagsfrage in Deutschlands größtem sozialen Netzwerk studiVZ/ meinVZ ab

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Von den über 23.000 Teilnehmern gaben 48,3% ihre Stimme für die Piratenpartei ab. Mit weitem Abstand auf dem zweiten Platz der Umfrage landet die CDU. Immerhin 11,9% der Stimmen hätten sie bekommen, wäre am Sonntag Bundestagswahl gewesen. Mit 10,6% der Stimmen befinden sich Bündnis 90/Die Grünen auf dem Dritten Platz.

Knapp dahinter findet sich die FDP mit 10,1 auf Platz vier wieder. 9,2% der Stimmen reichten der SPD für den fünften Platz. Mit 5,4% bildet die Linke wie auch in der vergangenen Woche das Schlusslicht. 4,6% gäben ihre Stimme für sonstige Parteien ab.

Deutlich verbessern konnte sich somit die Piratenpartei. Bündnis 90/Die Grünen machten immerhin einen Platz gut. Alle anderen Parteien mussten Rückschläge hinnehmen.

Die große Sonntagsumfrage bei studiVZ/meinVZ  gibt es in der Wahlzentrale noch bis zur Bundestagswahl jede Woche neu. Mitmachen kann jeder, der Mitglied in Deutschlands größtem sozialen Netzwerk ist.

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