VZ blog Neues aus der Backfabrik

Archiv vom ‘Wahl’ Tag

Rekordergebnis: Über 111.000 Nutzer stimmen auf studiVZ/meinVZ bei der 4. aktuellen Sonntagsfrage ab/ CDU der Piratenpartei dicht auf den Fersen

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Bei der vierten aktuellen Sonntagsfrage in der Wahlzentrale von Deutschlands größtem sozialen Netzwerk gibt es in dieser Woche neben dem Rekordergebnis von über 111.000 Teilnehmern auch eine politische Trendwende: Die Piratenpartei verliert den Großteil ihrer Stimmen und liegt mit 24% jetzt bloß noch knapp vor der CDU. Die Christdemokraten konnten ihr Vorwochenergebnis um weitere fünf Prozent verbessern und erreichen nun 21% der Stimmen. Platz drei geht an die SPD. Mit immerhin 15% verdrängen die Sozialdemokraten die FDP in dieser Woche vom dritten Rang.

Auf Platz vier landet die FDP mit 12% der Stimmen. Mit elf Prozent liegen die sonstigen Parteien in dieser Woche erstmals nicht auf dem letzten Rang. Diesen teilen sich Bündnis 90/ Die Grünen gemeinsam mit der Linken mit jeweils acht Prozentpunkten.

 

4.Sonntagsfrage

Wahl-O-mat bei studiVZ/meinVZ gibt unentschlossenen Wählern Entscheidungshilfe

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Ab sofort steht in der VZ-Wahlzentrale der Wahl-O-mat zur Verfügung. Unentschlossene Wähler können anhand von 38 Thesen überprüfen, welcher Partei sie mit den persönlichen Ansichten am nächsten stehen. Die Thesen sind angelehnt an die Programme von insgesamt 24 Parteien. Die Fragen beziehen sie sich unter anderem auf Themen wie die gleichgeschlechtliche Ehe, Angst vor Jobverlust und Arbeitslosigkeit, Mindestlohn, Drogenlegalisierung und Auslandseinsätze der Bundeswehr. Neben den großen Parteien wie CDU/CSU oder SPD, kann hier auch die Übereinstimmung mit kleineren Parteien wie den freien Wählern Deutschlands (FWD) oder der Tierschutzpartei überprüft werden.

 

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Wem gebe ich meine Erststimme? studiVZ/meinVZ starten großen Kandidaten-Atlas mit allen 299 Wahlkreisen in Deutschland

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„Wer kandidiert in meinem Wahlkreis und wem gebe ich meine Erststimme?“ Antworten auf diese Fragen gibt es ab sofort bei studiVZ/meinVZ. Rund vier Wochen vor der Bundestagswahl startet Deutschlands größtes soziales Netzwerk einen interaktiven Kandidaten-Atlas mit allen 299 Wahlkreisen in Deutschland. Jeder Internetnutzer kann mit der bekannten Google Maps-Applikation über den Atlas bzw. über die Deutschlandkarte navigieren und dabei schnell und einfach feststellen, welche Direktkandidaten wo zur Wahl stehen. Alternativ steht eine Postleitzahlen-Suche zur Verfügung. Sogar die Listenkandidaten sind verzeichnet. Die Nutzer können mit einem Klick über das jeweilige VZ-Politikerprofil direkt mit dem Kandidaten in Kontakt treten und sich über ihn informieren. Gleich zum Start des Atlas sind bereits über 650 Kandidaten in den  VZ-Netzwerken mit eigenem Profil aktiv.

Markus Berger-de León, CEO VZ-Netzwerke: „Kaum ein Wähler weiß genau, welche Politiker in seinem Wahlkreis kandidieren und für wen er das Kreuzchen bei der Erststimme machen soll. Mit dem Kandidaten-Atlas bieten wir daher eine schnelle, effektive Hilfestellung und fördern gleichzeitig den Dialog zwischen Politikern und Wählern. Alle Kandidaten der großen Parteien sind herzlich willkommen und aufgefordert, sich ein kostenloses Profil in den VZ-Netzwerken zu erstellen. Wir freuen uns auf jeden weiteren Kandidaten.“

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WELT ONLINE und studiVZ/meinVZ suchen ab sofort den besten Wahlreporter aus rund 14 Millionen Nutzern

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Ab sofort suchen WELT ONLINE und studiVZ/meinVZ gemeinsam den besten Wahlreporter aus ihren insgesamt über 14 Millionen Nutzern. Die ausgewählten Wahlreporter werden den Wahlkampf in Deutschland aus ihrer Perspektive mit Infos, Texten und Fotos bei WELT ONLINE und studiVZ/meinVZ begleiten.
Alle 4 Millionen WELT ONLINE-Leser und die rund 10 Millionen studiVZ/meinVZ-Nutzer können dabei sein, indem sie einen Beitrag zu einem aktuellen politischen Thema schreiben und diesen bei der WELT oder in der VZ-Gruppe „Wahlreporter“ einreichen. Daraus werden die besten Bewerbungen ausgewählt. Die Nutzer haben anschließend die Möglichkeit, für ihre favorisierten Reporter abzustimmen. Aus den am besten bewerteten Teilnehmern wählt am Ende der Aktion eine Jury den „WAHLREPORTER 2009“.

Die Jury besteht aus dem renommierten Politikwissenschaftler Prof. Dr. Nils Diederich, Social Media Experte Klas Roggenkamp (wahl.de), Ulrike Thiele von der VZ-Wahlzentrale und Torsten Krauel, dem Politikchef der WELT-Gruppe. Die Wahlreporter sind bei WELT ONLINE im Poltik-Channel und bei studiVZ/meinVZ in der Gruppe „Wahlreporter“ zu finden.

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Über 45.000 Teilnehmer stimmen bei der Sonntagsfrage im studiVZ/meinVZ ab: Piratenpartei nach wie vor Platz eins – CDU/CSU nimmt die Verfolgung auf

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Der Online-Wahlkampf geht bei studiVZ/meinVZ in die nächste Runde: Nahezu doppelt so viele VZ-Nutzer wie in der Vorwoche – nämlich über 45.000 –  stimmten in der vergangenen Woche ab. Dabei hat die Piratenpartei nach wie vor mit 38,8% die Nase vorn, obwohl sie fast 10 Prozent der Stimmen im Vergleich zur Vorwoche einbüßen musste. Die Verfolgung nimmt die CDU/CSU auf. Mit 15,9% der Stimmen konnte die Union vier Prozentpunkte dazu gewinnen und landet im VZ-Ranking auf Platz 2. Den 3. Platz ergattert in dieser Woche die FDP mit 11 Prozent.

 Auf Platz 4 geklettert ist mit 10,9% die SPD, dicht gefolgt von Bündnis90/ Die Grünen, die mit 10,4% der Stimmen auf dem 5. Platz landen und somit zwei Ränge verlieren. Schlusslicht bildet wie schon in der Woche zuvor die Linke, immerhin konnte sie mit 6,9% einen kleinen Stimmgewinn verbuchen. 6% der Stimmen verfallen auf sonstige Parteien.

 Die große Sonntagsumfrage bei studiVZ/meinVZ  gibt es in der Wahlzentrale noch bis zur Bundestagswahl jede Woche neu. Mitmachen kann jeder, der Mitglied in Deutschlands größtem sozialem Netzwerk ist.

           

„Erst fragen, dann wählen“: Ganz Deutschland interviewt die Spitzenkandidaten/ Live-Sendung von ZDF, ZEIT ONLINE und den VZ-Netzwerken

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Das ZDF, ZEIT ONLINE und die VZ-Netzwerke starten ab sofort das TV-Online-Projekt „Erst fragen, dann wählen“: Die mehr als 40 Millionen Internetnutzer in Deutschland sind dazu aufgerufen, Fragen an die Spitzenkandidaten der großen Parteien zu stellen. Vor allem Erst- und Jungwähler, von denen etwa 80 Prozent die VZ-Netzwerke nutzen, können ihre Fragen einbringen und an die Redaktionen des ZDF, von ZEIT ONLINE und den VZ-Netzwerken schicken. Die Antworten gibt es am Wochenende vor der Bundestagswahl: Am 19. und 20. September werden die Politiker mehrere Stunden den Wählern Rede und Antwort stehen – im ZDF.infokanal und im Livestream auf den drei Plattformen. Mit dabei sind Angela Merkel (angefragt), Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Jürgen Trittin, Gregor Gysi und Peter Ramsauer. Moderiert wird die Sendung von den ZDF-Journalisten Steffen Seibert und Dunja Hayali. Die besten Momente des Netzmarathons zeigt das ZDF-Hauptprogramm am Sonntag, den 20. September, in einer 45-minütigen Zusammenfassung ab 23.30 Uhr.

ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender: „Der Frage-Marathon im Netz ist das erste crossmediale Projekt, in dem die Fragen von Jungwählern wirklich im Mittelpunkt stehen. Fragen, die den Leuten – eine Woche vor der Wahl – unter den Nägeln brennen. Ich bin gespannt auf den direkten Austausch mit den Spitzenkandidaten.“

Über die Seite “Erst Fragen, dann wählen”  kann jeder Internetnutzer ab sofort schnell und einfach seine Fragen als Video oder Text einreichen und sich zudem in der Wahlzentrale, über das ZDF und bei ZEIT über alle Spitzenkandidaten und aktuelle politische Themen informieren. Die Internetnutzer entscheiden selbst, welche Fragen in die Sendung kommen: Eine Ranking-Funktion ermittelt, welche Fragen die Moderatoren an die Kandidaten stellen. Zudem erhalten ausgewählte Nutzer eine Einladung in die  Live-Sendung. Über einen Live-Chat, der direkt an die Sendung gekoppelt ist, haben alle anderen Nutzer die Möglichkeiten, ihre Meinungen über den Diskussionsverlauf mit einzubringen.

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Piratenpartei mit fast absoluter Mehrheit: Über 23.000 Teilnehmer stimmen bei der zweiten Sonntagsfrage in Deutschlands größtem sozialen Netzwerk studiVZ/ meinVZ ab

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Von den über 23.000 Teilnehmern gaben 48,3% ihre Stimme für die Piratenpartei ab. Mit weitem Abstand auf dem zweiten Platz der Umfrage landet die CDU. Immerhin 11,9% der Stimmen hätten sie bekommen, wäre am Sonntag Bundestagswahl gewesen. Mit 10,6% der Stimmen befinden sich Bündnis 90/Die Grünen auf dem Dritten Platz.

Knapp dahinter findet sich die FDP mit 10,1 auf Platz vier wieder. 9,2% der Stimmen reichten der SPD für den fünften Platz. Mit 5,4% bildet die Linke wie auch in der vergangenen Woche das Schlusslicht. 4,6% gäben ihre Stimme für sonstige Parteien ab.

Deutlich verbessern konnte sich somit die Piratenpartei. Bündnis 90/Die Grünen machten immerhin einen Platz gut. Alle anderen Parteien mussten Rückschläge hinnehmen.

Die große Sonntagsumfrage bei studiVZ/meinVZ  gibt es in der Wahlzentrale noch bis zur Bundestagswahl jede Woche neu. Mitmachen kann jeder, der Mitglied in Deutschlands größtem sozialen Netzwerk ist.

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Angela Merkel im meinVZ-Interview „Die Existenz der Piratenpartei ist für uns ein Grund, sich insbesondere mit den Fragen des Internets zu beschäftigen“

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Der Online-Wahlkampf bei studiVZ/meinVZ geht in die nächste Runde: Angela Merkel steht in Folge 6 von „VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten“ Rede und Antwort in der Wahlzentrale. Über die speziell eingerichtete „Frag Angie“- Funktion vom teAM Deutschland der CDU haben die VZ-Nutzer in den letzten Wochen zahlreiche Fragen eingereicht.

 In dem Interview äußert sie sich u. a. zur Piratenpartei und zur Meinungsfreiheit im Internet: „Wir können das Internet nicht ausnehmen von unserem Grundgesetz und deshalb findet die Meinungsfreiheit dort ihre Grenze, wo unsere Grundrechte in Frage gestellt werden.“ Zum Thema Mehrwertsteuererhöhung bezieht sie klar Stellung: „Es wird keine Mehrwertsteuersatz-Erhöhung geben.“ Und bezüglich der Volksabstimmung meint Angela Merkel: „Wir haben die Volksabstimmung auf Bundesebene zu den Wahlen. Wenn wir unentwegt über jede Sachfrage abstimmen würden, dann hätten wir permanent Wahlkampf.“

Das komplette Interview gibt es in der Wahlzentrale. Nach Angela Merkel folgen bei „VZ-Nutzer fragen – Politiker antworten“ wöchentlich bis zur Bundestagwahl: Frank-Walter Steinmeier, Guido Westerwelle, Renate Künast und Gregor Gysi. Alle Folgen sind in der Wahlzentrale bei studiVZ und meinVZ zu sehen.

                                                                 angie

Mindestrente für alle? Grüne Jugend und Junge Piraten stehen Rede und Antwort in der Wahlzentrale

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wahlen_buntIn der neuen Interview-Reihe von studiVZ/meinVZ und politik.de äußern sich ab sofort Carmelito Bauer, Vorsitzender der Jungen Piraten und Max Löffler, Sprecher der Grünen Jugend, zu Themen wie Rente, Cannabis, Kernenergie und Co.

„Wir wollen nichts garantieren, was man nicht garantieren kann“, antwortet Bauer von den Jungen Piraten auf die Frage, was seine Organisation von einer Rentengarantie hielte. Die Grüne Jugend hingegen setzt sich für eine Reform ein, die auch in Zukunft eine Mindestrente für alle sichern soll.

Insgesamt geben die Jungpolitiker Statements zu zwölf Fragen, die von den studiVZ/meinVZ- Nutzern im Vorfeld gestellt wurden. Die Videoantworten werden als Gegenüberstellung in der Wahlzentrale gezeigt. Hier können die Nutzer per Klick selbst bestimmen, welche Fragen und Antworten sie hören und sehen wollen.

Zum Thema Cannabis-Legalisierung sind sich die beiden Jungpolitiker einig. Cannabis sei nicht so gefährlich wie Alkohol und der sei schließlich legal zu konsumieren, findet Carmelito Bauer von den Jungen Piraten. Max Löffler von der Grünen Jugend ist sogar der Meinung: „Alle Drogen sollten legalisiert werden!“.

VZ-Umfrage zur Familienpolitik: Deutschland nicht kinderfreundlich?

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Laut einer aktuellen Studie werden in Deutschland jährlich so wenig Kinder geboren, wie nirgendwo sonst in Europa. In der vergangenen Woche hat die Wahlzentrale Euch aufgerufen, am aktuellen Stimmungsbarometer teilzunehemen: Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um die Geburtenrate wieder anzukurbeln?

Von den über 11000 Teilnehmern sind 40 Prozent der Meinung, dass es in Deutschland eines kinderfreundlicheren Klimas bedarf. Immerhin 34 Prozent glauben, dass wieder mehr Kinder geboren würden, wenn der Staat die Betreuungsmöglichkeiten ausbauen würde. 12 Prozent schieben den Geburtenrückgang auf finanzielle Probleme und fordern eine Erhöhung des Kindergeldes. Neun Prozent sind der Meinung, der Staat könne nichts gegen den Geburtenrückgang tun. Die Ehe zu fördern, halten lediglich sechs Prozent für sinnvoll.

Über dieses und andere Themen könnt ihr in der Gruppe Topthema mit anderen Nutzern diskutieren.